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Eine Frau hält eine Schüssel mit geerntetem Gemüse in den Händen
© action medeor
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Wir über uns 25 Jahre Bündnis: Hilfe, die Leben verändert

von Aktion Deutschland Hilft

Seit 25 Jahren steht Aktion Deutschland Hilft Menschen in Not zur Seite – schnell, koordiniert und mit Herz. In dieser Zeit hat unser Bündnis in zahlreichen Hilfseinsätzen Leben gerettet, Gemeinschaften gestärkt und Perspektiven geschaffen. 

Anlässlich unseres Jubiläums blicken wir zurück auf zehn ausgewählte Projekte, die beispielhaft zeigen, was möglich ist, wenn über 20 Hilfsorganisationen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Ohne Sie wären diese und Tausende weitere Hilfsprojekte nicht möglich. Ihre Spende macht den Unterschied. Danke für Ihre Unterstützung! 

1. Hilfe nach dem Tsunami in Südostasien: ein gemeinsamer Kraftakt

Eine Familie in Indonesien auf der Veranda ihres wiederaufgebauten Hauses
© Aktion Deutschland Hilft/Jörg Loeffke

Mit dem Tsunami in Indonesien am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 ereignete sich eine der größten Naturkatastrophen der Geschichte: Ein Dutzend Länder waren betroffen, rund 250.000 Menschen starben und schätzungsweise drei Millionen Menschen verloren ihr Zuhause. Die Katastrophe bedeutete für Aktion Deutschland Hilft den ersten großen Hilfseinsatz, der Jahre andauern sollte.

Bei diesem Hilfseinsatz zeigte sich besonders stark, wie viele einzelne Projekte zusammen einen großen Effekt für die betroffenen Menschen machen. Insgesamt setzten die Bündnisorganisationen 185 Hilfsprojekte um. In der ersten Zeit leisteten sie akute Nothilfe – etwa mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Notunterkünften und Hilfsgütern wie Decken, Kochgeschirr oder Taschenlampen.

Später folgten zahlreiche Projekte, die die Lebensbedingungen der Menschen langfristig verbessern sollten. 70 Prozent der Spenden setzten die Bündnisorganisationen für den Wiederaufbau von Häusern, Schulen und Gesundheitseinrichtungen ein. Darüber hinaus halfen sie mit Ausbildungsprogrammen und einkommensschaffenden Maßnahmen und bauten die Katastrophenvorsorge gemeinsam mit den Menschen in den betroffenen Ländern aus. 

Insgesamt konnten durch die Hilfe mindestens 3,5 Millionen Menschen in Sri Lanka, Indonesien, Indien, Thailand, Somalia, Myanmar und auf den Malediven erreicht werden.

2. Taifun Haiyan: Ein Hilfsflug für Millionen Menschen

Ein Mitarbeiter aus dem Bündnis steht vor einem Flugzeug und hält ein Hilfspaket in den Händen
© Aktion Deutschland Hilft/Thomas Lohnes

2013 hatte Taifun Haiyan auf den Philippinen eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Knapp 15 Millionen Menschen waren auf humanitäre Hilfe angewiesen. Um die betroffenen Kinder, Frauen und Männer zu unterstützen, organisierten mehrere Bündnisorganisationen gemeinsam einen Hilfsflug mit Lufthansa Cargo auf die Philippinen. 

Mehr als 60 Tonnen dringend benötigter Hilfsgüter wurden dabei von arche nova, dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Help – Hilfe zur Selbsthilfe, HelpAge, den Johannitern, LandsAid, Malteser International und World Vision auf den Weg nach Manila gebracht. Die gelieferten Güter umfassten vor allem Materialien aus den Bereichen Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene wie etwa tragbare Wasseraufbereitungsgeräte, Chlortabletten und Wasserkanister. 

Außerdem wurden Notfallnahrung, Dieselaggregate, Rollstühle und andere wichtige Artikel für den täglichen Bedarf ins Land gebracht. Durch die gebündelte Logistik konnte die Hilfe schnell, effizient und kostensparend zu den betroffenen Menschen gelangen. 

In der Regel beschaffen die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft und ihre Partner vor Ort Hilfsgüter so lokal wie möglich – denn das spart Zeit und Kosten und stärkt die Märkte in der betroffenen Region. Hilfsflüge wie nach Taifun Haiyan sind daher eine absolute Ausnahme. Sie werden durchgeführt, wenn benötigte Güter vor Ort nicht verfügbar sind oder zerstörte Infrastruktur den Transport unmöglich macht.

3. Ebola-Nothilfe: Gemeinsam gegen das Virus 

Ein Helfer misst bei einem Mann Fieber mit einem Stirnthermometer
© ADRA Liberia

Von 2014 bis 2016 war Westafrika von der bisher größten Ebola-Epidemie mit fast 29.000 Infizierten und über 11.300 Toten betroffen. Im Kampf gegen das Virus haben sich viele Bündnisorganisationen für ein Gemeinschaftsprojekt in Liberia zusammengeschlossen.

Ziel des Hilfsprojekts von action medeor, ADRA, ASB, CARE, Islamic Relief, LandsAid, den Johannitern, Malteser International und World Vision war es, die Ausbreitung von Ebola einzudämmen und betroffene Gemeinschaften sozial und wirtschaftlich zu stabilisieren. Mobile Aufklärungskampagnen und 17 neu gegründete Gemeindegesundheitskomitees stärkten nachhaltig das Wissen über Prävention und Schutzmaßnahmen. 

Gleichzeitig erhielten Ebola-Überlebende und betroffene Familien psychosoziale Unterstützung sowie Hilfs- und Überlebenspakete. Insgesamt haben die Bündnisorganisationen mit dem Projekt rund 543.000 Menschen erreicht und dazu beigetragen, Gesundheit, Bildung und Lebensgrundlagen in den betroffenen Regionen zu verbessern. 

4. Seenotrettung: Leben retten im Mittelmeer 

Ein Helfer von SOS Humanity reicht Menschen auf einem Boot Rettungswesten an
© SOS Humanity/Max Cavallari

Gewalt, Hunger oder Naturkatastrophen zwingen weltweit Millionen Menschen dazu, ihr Zuhause zu verlassen. Für ein Leben in Sicherheit nehmen viele gefährliche Fluchtrouten in Kauf – etwa über das Mittelmeer. Seit 2016 fördert unser Bündnis die Seenotrettung von Geflüchteten.

Mehrere Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft  stehen der zivilen Seenotrettungsorganisation SOS Humanity - ehemals SOS Méditerranée - mit finanzieller Unterstützung zur Seite. Deren Rettungsschiff Humanity 1 ist im zentralen Mittemeer im Einsatz, um Geflüchtete vor dem Ertrinken zu retten. 

An Bord versorgt die Crew die Geretteten mit trockener Kleidung, Decken sowie energiereicher Nahrung und Trinkwasser. Zudem stellen die Helfer:innen die medizinische und psychologische Notversorgung sicher und bieten geschützte Räume für Frauen und Kinder an.

5. Hunger in Afrika: Hilfe für ältere Menschen in Äthiopien

Eine Gruppe von Menschen in Äthiopien sitzt beisammen
© HelpAge/Äthiopien (Symbolbild)

Immer wieder kommt es durch Dürren am Horn von Afrika zu Nahrungsmittelunsicherheit. In Äthiopien unterstützt unsere Bündnisorganisation HelpAge besonders gefährdete Menschen dabei, Hunger, Krankheit und unsichere Lebensbedingungen zu überwinden.

Im Mittelpunkt steht die bessere Versorgung älterer Menschen: Gesundheitspersonal wird geschult, Mangelernährung früh erkannt und mit Zusatznahrung sowie therapeutischer Spezialnahrung behandelt. 

Ein weiteres Ziel des Projekts ist der bessere Zugang zu sauberem Wasser und Hygienemaßnahmen. Dafür hat HelpAge Latrinen und Wasserstellen gebaut und stärkt Hygienepraktiken in Gemeinden, Schulen und Gesundheitszentren. Darüber hinaus stellt die Bündnisorganisation Medikamente und Ausstattung für Gesundheitseinrichtungen bereit und klärt zu chronischen Krankheiten und Augengesundheit auf. 

Schutzangebote, sichere Orte und gezielte Unterstützung für Frauen, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen ergänzen die Maßnahmen des Projekts. Insgesamt profitieren über 47.000 Menschen – sowohl Binnenvertriebene als auch Familien aus Gastgemeinden – von der Hilfe. 

6. Erdbeben und Tsunami in Indonesien: Gemeinsam Gesundheit fördern

Eine Helferin horcht eine Frau mit einem Stethoskop ab
© HelpAge/Indonesien (Symbolbild)

Nach dem Erdbeben und Tsunami 2018 haben die Bündnisorganisationen action medeor und Help – Hilfe zur Selbsthilfe ein gemeinsames Hilfsprojekt umgesetzt. Ziel war es, die medizinische Grundversorgung für Schwangere, Mütter und Kleinkinder in betroffenen Gemeinden zu verbessern. 

Das gelang unter anderem durch das Angebot von ambulanten und mobilen Gesundheitsdiensten, die zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen durchführten oder dringend benötige Medikamente bereitstellten. Ergänzend stärkte das Projekt die Hygiene- und Sanitärversorgung, unter anderem durch die Verteilung von Hygienesets, Aufklärung zu Handhygiene sowie den Bau und die Reparatur von Latrinen. 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Ernährungsberatung für Mütter: Fachkräfte und Ehrenamtliche wurden geschult, um sicheres Stillen und die gesunde Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern zu fördern. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die gezielte Unterstützung mangelernährter Kinder trug das Projekt dazu bei, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Leben zu schützen. 

7. Hochwasser in Deutschland: Gemeinsam wiederaufbauen

Zwei Mitarbeitende beim Werkzeugverleih von Habitat for Humanity
© Aktion Deutschland Hilft/Malek Sayadi

Die Flutkatastrophe im Juli 2021 war ein einschneidendes Ereignis, das bei den Menschen in den betroffenen Regionen und in ganz Deutschland tiefe Spuren hinterlassen hat. Über Jahre hinweg leistete unser Bündnis vielfältige Hilfe. Eines der Projekte war der kostenlose Werkzeugverleih unserer Bündnisorganisation Habitat for Humanity.

Ziel des Werkzeugverleihs war es, Menschen schnell und unbürokratisch bei Aufräumarbeiten, Entkernung und Wiederaufbau zu unterstützen – von der Soforthilfe bis zum Neuaufbau. Dafür wurden tausende Werkzeuge und Geräte angeschafft und eine funktionierende Infrastruktur inklusive eigens eingeführter Verleihsoftware geschaffen. 

So sorgte die Bündnisorganisation dafür, dass die Hilfe transparent, effizient und bedarfsgerecht organisiert werden konnte. Insgesamt wurden 560 betroffene Haushalte in 17 Gemeinden sowie Fluthelfer:innen, Hilfsorganisationen und Kommunen gezielt unterstützt. 

8. Gemeinsam gegen den Hunger: Nachhaltige Hilfe in Somalia 

Eine Mutter und ihr Baby werden von Gesundheitshelfern versorgt
© action medeor

Ob in Kriegsgebieten, in Regionen, wo die Klimakrise besonders starke Auswirkungen hat, oder auf der Flucht: In vielen Ländern weltweit leiden Menschen Hunger. Gemeinsam mit WDR 2 hat unser Bündnis in den vergangenen Jahren Spenden für Hilfsprojekte gegen den Hunger in der Welt gesammelt. Eines davon trägt den Namen PoWEr.

In Süd- und Zentralsomalia stärkt das Projekt PoWEr Frauen und andere vulnerable Gruppen, um Gemeinden widerstandsfähiger gegen Krisen zu machen. Rund 200.000 Menschen erhalten dank des Projekts der Bündnisorganisationen action medeor, Johanniter und arche nova besseren Zugang zu gendersensitiven Wasser-, Sanitär- und Gesundheitsdiensten – darunter Hygieneschulungen, Hygiene-Kits, mobile Kliniken und Vorsorgeangebote für Schwangere. 

Gleichzeitig verbessert das Projekt die Ernährungssicherheit und Einkommensmöglichkeiten von besonders gefährdeten Haushalten. Die Hilfe zielt auf eine langfristige Wirkung ab. Klimafreundliche Landwirtschaft, nachhaltige Tierhaltung und Fischerei sowie ein besseres Abfallmanagement sollen Lebensgrundlagen auch in Zukunft sichern und Gemeinden stärken. 

9. Nothilfe Ukraine: Kräfte bündeln für lebenswichtige medizinische Hilfe 

Eine Frau in der Ukraine steht neben einem MRT-Gerät
© ADRA/Bogdan Balasynovych (Symbolbild)

Seit Februar 2022 hält der Krieg in der Ukraine die Welt in Atem. Millionen Kinder, Frauen und Männer bangen um ihr Leben und ihre Zukunft. Zahlreiche Hilfsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft sind seit dem ersten Tag des Krieges im Einsatz. In einem von über 300 Hilfsprojekten haben fünf Bündnisorganisationen ihre Kräfte gebündelt. 

Gemeinsam stellen ADRA, Kinderhilfswerk Global-Care, die Johanniter, AWO International und ZWST lebenswichtige medizinische Hilfe und Schutz für die zivile Infrastruktur sicher. Die Bündnisorganisationen kümmern sich unter anderem um die Anschaffung von Gesundheitsausrüstung sowie deren Transport in ukrainische Krankenhäuser. 

Mit mobilen Computertomographen, die dank Generatoren auch bei Stromausfällen funktionieren, können Verletzte schnell und zuverlässig versorgt werden. Zusätzlich werden spezialisierte Löschfahrzeuge bereitgestellt, um Brände – etwa an Benzintanks – rasch einzudämmen und größere Schäden zu verhindern. 

10. Katastrophenvorsorge: Wie vorausschauende Hilfe schützt

Helfer:innen transportieren Trinkwasser und Lebensmittel in einem überfluteten Gebiet in Bangladesch
© MWO/LandsAid (Symbolbild)

Neben der Nothilfe nach Katastrophen und in Krisengebieten unterstützt unser Bündnis Menschen weltweit auch mit Katastrophenvorsorge. So verhindern wir Leid, bevor es geschieht. Etwa in Bangladesch: Das Land zählt zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Staaten weltweit. 

Häufig kommt es zu Extremwettern wie Wirbelstürmen oder Überschwemmungen. Um die Auswirkungen zu reduzieren, setzt die Bündnisorganisation CARE mit einem Projekt in Bangladesch verstärkt auf Katastrophenvorsorge. 

Die Grundlage dafür ist der sogenannte Forecast-based-Financing-Ansatz, bei dem humanitäre Hilfe schon vor drohenden Überschwemmungen gezielt ausgelöst wird. Bestehende Schwachstellenkarten, die anzeigen, welche Gebiete und Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet sind, werden überarbeitet, validiert und mit Wetter- und Hochwasserprognosen verknüpft. 

Klare Schwellenwerte und festgelegte Maßnahmen sorgen dafür, dass bei drohenden Gefahren automatisch schnelle Hilfe anlaufen kann. Einheitliche Handlungsleitfäden und Schulungen machen die Abläufe verlässlich und effektiv. Insgesamt erreichte das Projekt über Frühwarnungen und rechtzeitige Maßnahmen mehr als 358.000 Menschen und trug dazu bei, Schäden und Risiken deutlich zu reduzieren.

Seit 25 Jahren sind die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft weltweit für Menschen in Not im Einsatz. Auch in Zukunft wollen wir gemeinsam schneller helfen.

Danke an alle, die die Arbeit unseres Bündnisses mit ihrer Spende ermöglichen. Danke an alle, die helfen!

 

+++ Spendenaufruf +++

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die Nothilfe weltweit

Stichwort: Nothilfe weltweit
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