Logo Aktion Deutschland Hilft Spenden
  • Wir über uns
    • Aktion Deutschland Hilft
    • Unsere Hilfsorganisationen
    • Mission & Leitlinien unseres Handelns
    • Kurzportrait
    • Kuratorium
    • Vorstand und besonderes Aufsichtsorgan
    • Das Team von Aktion Deutschland Hilft
    • Unsere starken Partner
    • Jobs & Stellenangebote
    • Transparenz und Kontrollen
    • Geschäftsbericht 2024
    • Transparenz & Kontrolle
    • Qualitätsstandards in der Humanitären Hilfe
    • Aufnahmekriterien für Mitglieder
  • Hilfseinsätze
    • Hilfseinsätze
    • Nothilfe Ukraine
    • Nothilfe Sudan
    • Ebola Zentralafrika
    • Nothilfe Nahost
    • Hunger in Afrika
    • Hunger im Jemen
    • Nothilfe Syrien
    • Hilfe für Flüchtlinge weltweit
    • Zyklon südliches Afrika
    • Nothilfe und Katastrophenhilfe
    • Der Einsatzfall - Wie wir helfen
    • Natur- und humanitäre Katastrophen
    • Humanitäre Katastrophenvorsorge
  • Spenden & helfen
    • Spenden & helfen
    • Fördermitglied werden
    • Einmalig spenden
    • Spenden verschenken
    • Spendenkonto und -telefon
    • Unternehmen spenden & helfen
    • Als Medienpartner helfen
    • Große Spende - große Wirkung
    • Testament & Nachlass
    • Stiftung Deutschland Hilft
    • Aktiv Helfen
    • Starte deine Spendenaktion
    • WDR 2 Weihnachtswunder
    • Aktionen und Events
    • Anlass-Spenden
    • Ehrenamtlich helfen
    • Schulen helfen
    • Interaktiv helfen
    • Kondolenzspenden
    • Spendeninfos
    • Spendenbescheinigung
    • Der Weg Ihrer Spende
    • Spenden-Rechner: Steuern sparen
    • Infos zu Sachspenden
    • 1 Cent auf Ihrem Konto
    • Telefonieren für den guten Zweck
    • Kontakt & Service
  • News & Themen
    • Natur- und humanitäre Katastrophen
    • Erdbeben
    • Tsunamis
    • Hungersnöte
    • Dürre
    • Fluten & Überschwemmungen
    • Hurrikane und Wirbelstürme
    • Humanitäre Katastrophenvorsorge
    • News & Themen
    • News
    • Klimawandel
    • Armut
    • Flüchtlinge
    • Bildung
    • Gesundheit
    • Wasser
    • Kinder in Not
    • Frauen im Fokus
    • Hilfe hat ein Gesicht
  • Mediathek und Presse
  • Kontakt und Service
  • de
Logo Aktion Deutschland Hilft und Partner
  • Servicetelefon: +49 (0) 228 242 92 444
  • Kontakt & Service
  • Mediathek
  • Presse
  • de
Logo Aktion Deutschland Hilft Logo Aktion Deutschland Hilft
  • Wir über uns
    • Aktion Deutschland Hilft
    • Unsere Hilfsorganisationen
    • Mission & Leitlinien unseres Handelns
    • Kurzportrait
    • Kuratorium
    • Vorstand und besonderes Aufsichtsorgan
    • Das Team von Aktion Deutschland Hilft
    • Unsere starken Partner
    • Jobs & Stellenangebote
    • Transparenz und Kontrollen
    • Geschäftsbericht 2024
    • Transparenz & Kontrolle
    • Qualitätsstandards in der Humanitären Hilfe
    • Aufnahmekriterien für Mitglieder
    Ausgezeichnet transparent!
    DSR, TÜV, eKomi-Siegel
    Mädchen aus Syrien freut sich über Hilfspaket
    Nothilfe weltweit

    Gemeinsam schneller helfen bei großen Katastrophen.

  • Hilfseinsätze
    • Hilfseinsätze
    • Nothilfe Ukraine
    • Nothilfe Sudan
    • Ebola Zentralafrika
    • Nothilfe Nahost
    • Hunger in Afrika
    • Hunger im Jemen
    • Nothilfe Syrien
    • Hilfe für Flüchtlinge weltweit
    • Zyklon südliches Afrika
    • Nothilfe und Katastrophenhilfe
    • Der Einsatzfall - Wie wir helfen
    • Natur- und humanitäre Katastrophen
    • Humanitäre Katastrophenvorsorge
    Drei Kinder in der Ukraine formen mit ihren Händen ein Herz
    Nothilfe Ukraine
  • Spenden & helfen
    • Spenden & helfen
    • Fördermitglied werden
    • Einmalig spenden
    • Spenden verschenken
    • Spendenkonto und -telefon
    • Unternehmen spenden & helfen
    • Als Medienpartner helfen
    • Große Spende - große Wirkung
    • Testament & Nachlass
    • Stiftung Deutschland Hilft
    • Aktiv Helfen
    • Starte deine Spendenaktion
    • WDR 2 Weihnachtswunder
    • Aktionen und Events
    • Anlass-Spenden
    • Ehrenamtlich helfen
    • Schulen helfen
    • Interaktiv helfen
    • Kondolenzspenden
    • Spendeninfos
    • Spendenbescheinigung
    • Der Weg Ihrer Spende
    • Spenden-Rechner: Steuern sparen
    • Infos zu Sachspenden
    • 1 Cent auf Ihrem Konto
    • Telefonieren für den guten Zweck
    • Kontakt & Service
    Frau aus Somalia freut sich über ihre Ernte
    Dauerhaft helfen!

    Nothilfe ist gut - Vorsorge ist besser.

    Spenderservice: Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder unter  0228/24292-444

  • News & Themen
    • Natur- und humanitäre Katastrophen
    • Erdbeben
    • Tsunamis
    • Hungersnöte
    • Dürre
    • Fluten & Überschwemmungen
    • Hurrikane und Wirbelstürme
    • Humanitäre Katastrophenvorsorge
    • News & Themen
    • News
    • Klimawandel
    • Armut
    • Flüchtlinge
    • Bildung
    • Gesundheit
    • Wasser
    • Kinder in Not
    • Frauen im Fokus
    • Hilfe hat ein Gesicht
    Schüler in Kenia gießt Pflanzen im Schulgarten
    Humanitäre Hilfe ...

    .. zum Hören, Informieren und Lernen.

Spenden

Gemeinsam schneller helfen

Logo Aktion Deutschland Hilft und Partner Logo Aktion Deutschland Hilft und Partner
Logo Aktion Deutschland Hilft und Partner
Helfer:innen der Bündnisorganisation action medeor diskutieren in der DR Kongo zum Ebola-Ausbruch
© action medeor
  • Startseite
  • News & Themen
  • Gesundheit
  • Ebola

Gesundheit Ebola

von Aktion Deutschland Hilft

Was ist Ebola? 

Ebola (Ebolafieber) ist eine seltene, hoch ansteckende und lebensbedrohliche Krankheit. Sie wird durch das Ebolavirus hervorgerufen, das vor allem in Afrika auftritt. Eine unbehandelte Erkrankung verläuft in 30 bis 90 Prozent der Fälle tödlich. Je früher und qualitativ besser die Betroffenen medizinisch versorgt werden, desto höher sind die Überlebenschancen.

So überträgt sich das Ebolavirus

Das Ebolavirus kann sich von wilden Tieren wie Affen, Antilopen oder Fledermäusen auf Menschen übertragen. Bei Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten können sich Menschen anstecken – etwa beim Zubereiten oder Essen von Fleisch.

Ein Kind wäscht sich die Hände: Hygiene ist wichtig, um die Ebola-Gefahr einzudämmen
© World Vision/Sierra Leone

Von Mensch zu Mensch wird das Ebolavirus ebenfalls durch Körperkontakt, Kontakt zu Blut oder Flüssigkeiten wie Speichel, Schweiß, Urin oder Brustmilch übertragen. Ein hohes Ansteckungsrisiko besteht daher für medizinisches Personal, Familienangehörige oder Personen, die Verstorbene versorgen.

Mit dem Ebolavirus infizierte Menschen sind erst dann ansteckend, wenn sie Krankheitssymptome zeigen. Je stärker die Symptome im Krankheitsverlauf werden, umso stärker ist die Ansteckungsgefahr. 

Die Gattung Ebolavirus gehört zur Familie der Filoviren und umfasst fünf anerkannte Spezies: Zaire‑Ebolavirus (EBOV), Sudan‑Ebolavirus (SUDV), Taï‑Forest‑Ebolavirus, Bundibugyo‑Ebolavirus und Reston‑Ebolavirus. Reston gilt dabei als die einzige Spezies, die für Menschen üblicherweise keine Gefahr darstellt.

Symptome & Krankheitsverlauf von Ebola

Die ersten Beschwerden sind unspezifisch und ähneln einer Grippe: Fieber, allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit und Gliederschmerzen. Nach etwa drei bis zehn Tagen können zusätzlich Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Im weiteren Verlauf sind verschiedene zusätzliche Symptome möglich, darunter Rötungen der Bindehaut, Hautausschlag, Kopf‑ und Brustschmerzen, Gelenk‑ und Muskelschmerzen, Schluckbeschwerden, innere und äußere Blutungen (Hämorrhagien), Verwirrtheit, Krampfanfälle und Atemnot. 

Nach einer überstandenen Erkrankung kann es in Einzelfällen zu einem Post‑Ebola‑Syndrom kommen, das sich durch unterschiedliche Beschwerden äußert, etwa anhaltende Muskel‑ und Gelenkschmerzen oder Symptome, die durch eine Beteiligung des zentralen Nervensystems entstehen.

Therapie & Heilung

Aktuell sind nur für das Zaire-Ebolavirus Impfstoffe zugelassen. Patient:innen sollten intensiv und – wegen der hohen Ansteckungsgefahr – isoliert behandelt werden. Die Symptome werden mit Medikamenten behandelt und gelindert.

 

Während der Ebola-Epidemie 2014 werden Hilfsgüter wie Medikamente nach Liberia gebracht
© ADRA/Liberia

Prävention & Aufklärung in gefährdeten Regionen

Aufklärungskampagnen in Regionen, wo Ebola auftreten kann, sind wichtig. Die Menschen müssen die Infektionswege und Symptome der Krankheit kennen, um die Gefahr zu verstehen und im Verdachtsfall das Krankenhaus aufzusuchen.

Das Ansteckungsrisiko ist hoch: Zum Beispiel sind auch Kleidung oder Bettwäsche der Patienten für eine gewisse Zeit kontaminiert und sollten nicht berührt werden. Weder Wildfleisch noch Früchte, mit denen Fledermäuse in Kontakt gekommen sein könnten, sollten gegessen werden. Wichtig ist, dass sich Angehörige und Pflegepersonal mit Schutzanzügen und -brillen, Gummistiefeln, Mundschutz und Handschuhen vor einer Infektion schützen und kontaminierte Bereiche desinfiziert werden.

Gesundheitspersonal muss darin geschult sein, Ebola-Patient:innen richtig zu behandeln. Gerade in ländlichen und ärmeren Regionen in Afrika benötigen die Menschen dafür Zugang zu Wasser und Hygienestationen.

 

Ebola ist hochansteckend; dieses medizinische Personal in Gambia trägt daher Schutzkleidung
© ASB/Gambia

Afrika: In diesen Ländern kam es zu einem Ebola-Ausbruch

Zum ersten Mal wurde das Ebolavirus 1976 im heutigen Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo diagnostiziert – nahe des Flusses Ebola, woher der Name der Krankheit stammt.

Einen schweren Ausbruch gab es in Afrika 2014. Von Guinea breitete sich das Virus nach und nach in Sierra Leone, Liberia, Nigeria und Senegal aus. Diese Epidemie wurde damals vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen als “Bedrohung für den Weltfrieden” bezeichnet. Innerhalb weniger Monate erkrankten mehr als 28.500 Kinder, Frauen und Männer. Mehr als 11.000 Menschen starben.

Seit 2018 kam es in der Demokratischen Republik Kongo zu mehreren Ebola-Ausbrüchen, darunter einem großen Ausbruch 2018 bis 2020, der als zweitgrößter jemals dokumentierter Ebola-Ausbruch gilt. Er war der schwerste Ausbruch seit der Epidemie in Westafrika 2014 bis 2016.

Aktuelle Entwicklung in der Demokratischen Republik Kongo

Am 17. Mai 2026 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den internationalen Gesundheitsnotstand in der DR Kongo ausgerufen. Es starben über 100 Menschen an der Bundibugyo-Variante des Virus. Gegen diesen Erreger gibt es derzeit keinen Impfstoff. Die Sterblichkeitsrate liegt bei etwa 37 Prozent. Mehr als 400 Menschen sind an dem Virus erkrankt. Mehrere Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft und ihre Partner sind vor Ort und leisten dringende Unterstützung.

In der Provinz Ituri erschweren seit Jahren anhaltende bewaffnete Konflikte und massive Vertreibungen die Lage. Zehntausende Menschen leben auf der Flucht oder in provisorischen Lagern – Bedingungen, die die Eindämmung von Ebola erheblich erschweren und die Ausbreitung des Virus begünstigen.

 


Bildergalerie: Gesundheit & Krankheit

Ein Arzt hört ein Mädchen mit einem Stethoskop ab
Ein Arzt hört ein Mädchen mit einem Stethoskop ab
© World Vision/Shayan Nuradeen
Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft leisten weltweit medizinische Hilfe: etwa in Ländern, in denen Hausärzte oder regelmäßige Hebammenbesuche nicht alltäglich sind, wo Naturkatastrophen wie Wirbelstürme oder Erdbeben die medizinische Infrastruktur zerstört haben und Krankheiten wie Cholera und Tuberkulose verbreitet sind.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Ärzte mit Masken und Schutzanzügen legen bei einem Corona-Patienten in Tansania eine Infusion an
Ärzte mit Masken und Schutzanzügen legen bei einem Corona-Patienten in Tansania eine Infusion an
© action medeor/Tansania
Viren wie das Ebola- oder das Coronavirus verbreiten sich bei mangelnden Hygienebedingungen besonders schnell. Potentielle Patient:innen werden isoliert behandelt und Helfer erhalten Schutzausrüstungen wie Handschuhe und Masken.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Ein Mitarbeiter von World Vision untersucht ein Kleinkind in einem Dorf in Somalia
Ein Mitarbeiter von World Vision untersucht ein Kleinkind in einem Dorf in Somalia
© World Vision/Somalia
Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die bis heute in Asien und Afrika vertreten ist. Die Krankheit ist für mangelernährte Menschen, Kleinkinder und Menschen ohne Obdach sowie mit HIV-Infektion besonders gefährlich.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
Eine Krankenschwester in Haiti impft ein Kleinkind, das in dem Armen seiner Mutter sitzt
© Aktion Deutschland Hilft/Jakob Studnar
Weltweit ist Malaria eine häufige Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren. Malaria ist eine lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die in Afrika häufig ist und von Mücken übertragen wird. Eine schnelle Diagnose und die richtige Behandlung sind entscheidend für eine Genesung.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
Eine Ärztin in einem Krankenhaus in der DR Kongo misst den Blutdruck eines Mannes
© Johanniter/Lambert Coleman
Der Einsatz gegen HIV/Aids ist wichtiger Bestandteil vieler Hilfsprojekte unserer Bündnisorganisationen. In Gesundheitszentren erhalten infizierte Menschen medizinische Hilfe und können sich über die Immunschwächekrankheit informieren. Mobile Teams reisen in abgelegene Gebiete und klären über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten auf.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
Ein von Cholera geschwächtes Kleinkind in einer Krankenstation im Jemen
© CARE/Al-Ansi
Cholera ist eine besonders schwere Darminfektion. Der Krankheitserreger gelangt über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrung in den Magen-Darm-Trakt eines Menschen. Cholera ist, schnell erkannt, leicht zu behandeln. Allerdings sterben geschwächte Kleinkinder oder ältere Menschen in ärmeren Ländern häufig an der Krankheit.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
Eine Krankenschwester untersucht in einem indischen Krankenhaus den Bauch einer schwangeren Frau
© Aktion Deutschland Hilft/Trappe
Routine- und Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um zum Beispiel Krankheiten rechtzeitig zu entdecken oder Komplikationen während der Schwangerschaft festzustellen. Dank mobiler Gesundheitszentren erreicht die Hilfe unseres Bündnisses auch Menschen in entlegenen Regionen.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
Eine Mutter im Südsudan wartet in einem Krankenzimmer mit ihrem Baby auf dem Arm auf eine medizinische Behandlung
© World Vision/Südsudan
Nicht alle Narben, die Naturkatastrophen oder Kriege hinterlassen, sind sichtbar. Viele Überlebende leiden unter den traumatisierenden Erlebnissen, trauern um Menschen, die sie verloren haben, oder das Leben, das sie zurücklassen mussten. Unser Bündnis hilft diesen Kindern, Frauen und Männern, neuen Lebensmut zu finden.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
In einem Gesundheitszentrum im Irak zeigt eine Lehrerin einem Mädchen, wie richtiges Händewaschen geht
© World Vision/Shayan Nuradeen
Zusammenhalt und Solidarität sind heute wichtiger denn je! Dank Ihrer Unterstützung können die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft auch in diesen Zeiten Hilfsprojekte für Menschen in Not umsetzen. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen!
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download
Fotos
Helfen Sie uns zu helfen. Als Fördermitglied regelmäßig spenden
Mit Ihrer regelmäßigen Spende an unser Bündnis helfen Sie immer genau dort, wo Ihre Hilfe am nötigsten ist. Jetzt Fördermitglied werden! Möglich ist dies bereits ab einem Betrag von 5 Euro.
Mit dem Download stimme ich den Nutzungsbedingungen zu. | Download

10 Bilder



Quellen: Auswärtiges Amt, Robert Koch Institut, WHO (Stand: Mai 2026)

 

+++ Spendenaufruf +++

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die Nothilfe weltweit

Stichwort: Nothilfe weltweit
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Jetzt online spenden!

Unsere Bündnisorganisation action medeor hilft in Mosambik mit Medikamenten.

Gesundheit

Infos rund um Gesundheit & Krankheit: Was ist eine Seuche? Wie viele Menschen sterben an Aids? Wo gab es Ebola? Und was gibt es für Infektionskrankheiten?

Eine Frau und ein Kind im Kongo (Archivbild). Jetzt online spenden und helfen!

Jetzt spenden: Ebola Zentralafrika

In der DR Kongo wütet das Ebola-Virus. Tausende Menschen sind dringend auf medizinische Hilfe und Schutz angewiesen. Jetzt spenden und helfen!

© Aktion Deutschland Hilft e.V., Bündnis der Hilfsorganisationen

Schirmherr & Kuratoriumsvorsitzende

Horst Köhler; Annalena Baerbock


Bundespräsident a. D. Horst Köhler & Außenministerin Annalena Baerbock: Erfahren Sie mehr!

Spendenkonto Nothilfe weltweit

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30
Stichwort: Nothilfe weltweit

Zum Spendenformular

DSR, TÜV, ekomi Siegel

Ja, ich werde Fördermitglied.

Der Kreislauf der Armut

Infografiken
Infografik: Der Teufelskreis der Armut
Infografik: Todesursachen bei Kindern
Infografik: Ebola - Die unsichtbare Gefahr
Infografik: HIV/Aids weltweit

Bildergalerien
Bildergalerie: Katastrophenvorsorge gegen Krankheiten
Bildergalerie: Hilfe gegen den Hunger

Interaktive Grafiken
Infografik: Klimawandel und Naturkatastrophen
Infografik: Weltweite Katastrophenvorsorge

Auf dem Laufenden bleiben!


Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
Aktion Deutschland Hilft Facebook Link
Aktion Deutschland Hilft TikTok Link
Aktion Deutschland Hilft YouTube Link
Aktion Deutschland Hilft Instagram Link
Aktion Deutschland Hilft Instagram Link
Aktion Deutschland Hilft WhatsApp Link

Spendenkonto
Aktion Deutschland Hilft e.V.
DE62 3702 0500 0000 1020 30
BIC: BFSWDE33XXX
SozialBank

Spenden per Telefon:
+49 (0) 228 24292-444
Online-Spenden

  • Datenschutz | Cookie-Einstellungen
  • Impressum
  • Übersicht
  • Häufige Fragen
  • Weiterempfehlen

Servicetelefon:
+49 (0) 228 24292-444
Pressetelefon:
+49 (0) 228 24292-222
Presse

Ausgezeichnet für Transparenz

Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Logo Deutscher Spendenrat e.V
Logo Pie-Chart Aktion Deutschland Hilft Spenden 2026
Logo Aktion Deutschland Hilft Spendenzertifikat

Ausgezeichnet für Service, Datenschutz & Sicherheit

Logo eKomi
Logo McAfee Antivirus Software
Logo Tüv geprüftes Onlineportal
Logo Trusted Site
Logo PCI DSS Zertifizierung