Krieg in EuropaUkraine: Humanitäre Hilfe im Kriegsgebiet

01-03-2022

von Aktion Deutschland Hilft

Die Situation in der Ukraine hatte sich bereits seit Wochen verschärft. Am Donnerstag (24.02.2022) griff Russland mehrere Orte in dem osteuropäischen Land an. Der ukrainische Präsident rief den Kriegszustand aus. Die Gewalt dauert an. Unser Bündnis hilft: Dank Ihrer Spende.

Ukraine: Aktion Deutschland Hilft leistet Nothilfe!

Helfer:innen aus unserem Bündnis sind bereits seit vielen Jahren in der Ukraine und Nachbarländern tätig. Viele Hilfsorganisationen haben ihre Nothilfe schon gestartet.

Andere beobachten die aktuellen Entwicklungen genau, erfassen den Bedarf und vernetzen sich mit lokalen Partnerorganisationen und Behörden. Die Vorbereitungen für weitere Hilfen laufen auf Hochtouren. Noch mehr Infos finden Sie hier.

Aufruf von Sebastian Ströbel: Jetzt spenden & helfen!

Dank Ihrer Spende...

  • versorgen wir Familien mit warmen Mahlzeiten, Trinkwasser und weiteren Hilfsgütern 
  • ermöglichen wir Hilfslieferungen mit Medikamenten und medizinischem Material für Verletzte 
  • unterstützen wir die Menschen mit Bargeld, damit sie sich mit dem Nötigsten versorgen können
  • leisten wir psychosoziale Unterstützung für Kinder und Erwachsene 
  • schaffen wir sichere Orte für Kinder, damit sie beim Spielen & Toben die Schrecken des Krieges und der Flucht für einige Zeit vergessen können
  • unterstützen wir Schutzsuchende mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Hygieneartikeln – in der Ukraine und den Nachbarländern
  • sorgen wir dafür, dass die Hilfe auch bei älteren Frauen und Männern sowie Menschen mit Behinderung ankommt

Nothilfe Ukraine: Häufig gestellte Fragen & Antworten

Wie ist die humanitäre Lage in der Ukraine?

Gewalt, Angst und brutale Angriffe: Der Krieg in der Ukraine ist eine humanitäre Katastrophe.

Viele Menschen harren in Notunterkünften aus, es herrscht große Unsicherheit. Die meisten haben nur das Nötigste gepackt, sind zu Fuß oder mit dem Zug geflohen. Während die einen zu Verwandten weiterreisen wollen, wissen andere nicht, wo sie in Zukunft unterkommen werden.

In der Ukraine unterscheidet sich die humanitäre Lage von Region zu Region. Wo gekämpft wird, nehmen die Schäden an kritischen Infrastrukturen wie Krankenhäusern zu. Es kommt zu Stromausfällen und die medizinische Versorgung ist an vielen Orten schwierig. Gerade in den umkämpften Regionen im Osten des Landes werden wichtige Medikamente und Sauerstoff knapp. Hilfsorganisationen befürchten, dass die Zahl der Corona-Infektionen angesichts der vielen Vertriebenen und schwierigen hygienischen Bedingungen auf der Flucht steigen und das ohnehin geschwächte Gesundheitssystem zunehmend belasten könnten.

Aufgrund der Kämpfe werden Versorgungsketten unterbrochen, der Zugang zu Lebensmitteln ist vielerorts erschwert. Es gibt Engpässe, weil Supermärkte nur temporär öffnen oder Bäckereien das Mehl fehlt. Schätzungen zufolge haben in der Ostukraine Hunderttausende Menschen Schwierigkeiten, an Nahrungsmittel zu kommen. Die Preise für Öl und andere Rohstoffe steigen stark.

Unser Bündnis leistet den Menschen aus der Ukraine humanitäre Hilfe. Helfen Sie uns, zu helfen – jetzt mit Ihrer Spende!

Wie ist die Situation in den Nachbarländern?

Rund 6 Millionen Menschen haben die Ukraine verlassen und suchen Schutz in den Nachbarländern wie Polen, Rumänien, der Republik Moldau (Moldawien) oder Slowenien. Hilfsorganisationen berichten von großer Solidarität. Auch in Deutschland kommen Schutzsuchende an. Gleichzeitig erreichen viele Aufnahmeländer nach und nach das Ende ihrer Kapazitäten, etwa bei der Unterbringung.

Alin Ușeriu arbeitet für eine rumänische Partnerorganisation der Johanniter und berichtet: "Rumänien hat nach 30 Jahren Hilfe durch andere Länder endlich die Chance zu zeigen, dass es selbst Hilfe leisten kann. Und das versuchen wir. Die Menschen hier tun, was sie können."

Über die Lage in Moldawien sagt er: "Für ein Land mit 1,5 Millionen Menschen ist das auch deshalb eine große Herausforderung, weil sie nicht in der Europäischen Union sind." Hier finden Sie das ganze Interview.

 

Gibt es aktuelle Zahlen zur humanitären Lage in der Ukraine?

  • Laut UN OCHA sind 18 Millionen Menschen in der Ukraine von den Auswirkungen des Krieges betroffen. 15,7 Millionen sind derzeit auf humanitäre Hilfe angewiesen.
  • 13 Millionen Menschen sind seit Beginn des Konfliktes geflohen.
  • Davon sind 8 Millionen innerhalb der Ukraine auf der Flucht. Fast 3 Millionen harren im Westen des Landes aus.
  • Die meisten Geflüchteten außerhalb des Landes halten sich in Polen (3,3 Mio.) auf.
  • Fast zwei Drittel aller ukrainischen Kinder mussten nach UN-Angaben aus ihrem Zuhause fliehen.
  • In Deutschland sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums 727.200 Menschen angekommen. Rund 70 Prozent sind Frauen, etwa 40 Prozent Kinder.
  • Nach UN-Angaben werden für die humanitäre Hilfe in der Ukraine und den Nachbarländern mehr als 2 Milliarden Euro nötig sein.

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Was benötigen die Menschen jetzt am dringendsten?

Die konkreten Hilfsbedarfe unterscheiden sich von Region zu Region. Vielen Geflüchteten innerhalb und außerhalb der Ukraine fehlt es an Lebensmitteln, Trinkwasser und weiteren Hilfsgütern wie Hygieneartikeln. Die meisten Menschen haben bei ihrer Flucht nur das Nötigste mitgenommen. Da unter den Fliehenden vor allem Mütter, Kinder und ältere Menschen sind, sind sie auf besondere Unterstützung und Schutz angewiesen.

An den Grenzen angekommen, benötigen viele Geflüchtete Transportmöglichkeiten. Dringend gebraucht werden auch warme Unterkünfte, wo sich die Menschen vorerst sicher fühlen können. Vor allem nachts wird es in der Region sehr kalt. Es fehlt an Heizkörpern, Decken und Kleidung.

Viele Menschen benötigen Geld, um sich selbst mit dem versorgen zu können, was ihnen fehlt. Diese Unterstützung erfolgt durch Bargeldausgaben und Überweisungen, Gutscheine für lokale Geschäfte oder elektronische Lösungen wie mobile money.

Ebenso wichtig ist aktuell medizinische Hilfe: Viele Menschen leiden an Unterkühlungen, Lungenentzündungen und chronischen Erkrankungen. Immer wieder benötigen auch verletzte Soldat:innen medizinische Hilfe. Ukrainische Krankenhäuser melden großen Bedarf an Verbänden, Spritzen und chirurgischem Zubehör. Auch die Nachfrage nach psychosozialer Unterstützung ist hoch.

Menschen, die in umkämpften Gebieten ausharren, brauchen Hilfe bei Evakuierungen. Durch humanitäre Korridore soll es möglich sein, Zivilist:innen zu retten und die lebensnotwendige Versorgung zu sichern. Viele Versuche, diese Korridore zu schaffen, sind bisher gescheitert.

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Wie helfen die Bündnisorganisationen den Menschen aus der Ukraine?

21 Hilfsorganisationen unseres Bündnisses leisten den Menschen in der Ukraine und den Nachbarländern humanitäre Hilfe. Viele der Organisationen engagieren sich seit den 1990er Jahren in der Region. Sie sind mit lokalen Partnerorganisationen vernetzt und arbeiten mit den Behörden vor Ort zusammen. Die Helfer:innen beobachten die dynamischen Entwicklungen genau und passen ihre Projekte entsprechend an.

Beispiele für die Hilfsmaßnahmen unseres Bündnisses:

  • action medeor beliefert regelmäßig Krankenhäuser in der Ukraine mit medizinischem Material, etwa eine Klinik in der Stadt Ternopil. Auch Krankenwagen und mobile Röntgengeräte wurden auf den Weg gebracht.
  • ADRA ist in vielen Regionen der Ukraine vertreten und unterstützt unter anderem die Evakuierung und den Transport von Binnenvertriebenen aus Konfliktgebieten.
  • Der ASB sowie Habitat for Humanity versorgen die Menschen mit warmen Mahlzeiten, Decken und Heizkörpern.
  • AWO International versorgt Familien, die in Deutschland angekommen sind, in mehr als 350 Beratungsstellen.
  • CARE hilft unter anderem schwangeren und stillenden Frauen und ihren Kindern.
  • Help – Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt Menschen in der Ukraine mit finanziellen Hilfen und verteilt Tiernahrung an Landwirt:innen.
  • Die Johanniter haben mehrfach Hilfstransporte mit Lebensmitteln, Medikamenten und weiteren Gütern auf den Weg in die Krisenregion gebracht. Und sie unterstützen den Transport von kranken Kindern aus der Ukraine nach Deutschland.
  • Malteser International leistet unter anderem psychosoziale und medizinische Hilfe für Binnenvertriebene und Geflüchtete.
  • World Vision und Freunde der Erziehungskunst stehen insbesondere Kindern und deren Familien zu Seite. Sie schaffen Freizeitangebote, um den Jüngsten unbeschwerte Stunden zu schenken.
  • Der Paritätische Gesamtverband und seine Landesverbände unterstützen Menschen beim Ankommen in Deutschland etwa durch Dolmetscher:innen.
  • Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland liefert Hilfsgüter in umkämpfte Regionen wie Luhansk und hat die Evakuierung von Holocaust-Überlebenden unterstützt.
  • Teams des Bundesverband Rettungshunde und von LandsAid leisten unter anderem an der polnischen Grenze humanitäre Hilfe.
  • Handicap International (HI) hilft Menschen in der Ukraine mit Brandverletzungen und nach Amputationen u.a. mit Prothesen und Physiotherapie.
  • HelpAge setzt sich dafür ein, dass auch ältere Frauen und Männer Unterstützung erhalten. Und SODI hat die Gleichbehandlung von Gruppen wie den Rom:nja im Blick.
  • Das Kinderhilfswerk Global-Care liefert Hilfsgüter, unterstützt bei Evakuierungen und organisiert Wohnungen, in denen Geflüchtete unterkommen können.
  • TERRA TECH unterstützt Menschen in Schutzräumen in Kiew mit Decken, Matratzen und weiteren Hilfsgütern. Auch arche noVa ist in der ukrainischen Hauptstadt aktiv.

Unsere Hilfsorganisationen berichten von zunehmenden Versorgungsengpässen in der Ukraine. Teils besorgen sie die nötigen Hilfsgüter in grenznahen Regionen und bislang kommen die Hilfstransporte auch bei den Menschen in der Ukraine an. In den direkten Konfliktregionen kommt es vor, dass Projekte aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden müssen.

Die Expert:innen unseres Bündnisses gehen davon aus, dass die Menschen aus der Ukraine viele Jahre auf Hilfe angewiesen sein werden.

Mit Ihrer Spende können Sie den Hilfseinsatz unterstützen. Danke an alle, die helfen!

Wo helfen die Bündnisorganisationen?

Unsere Bündnisorganisationen sind sowohl in der Ukraine als auch Nachbarländern wie Polen und Rumänien im Einsatz. Wir helfen den Menschen auf allen Stationen der Flucht. Auch in Deutschland unterstützen wir Menschen, die hier Zuflucht gesucht haben.

Hilft das Bündnis auch Geflüchteten in Deutschland?

Mehrere Bündnisorganisationen sind in Deutschland für die Menschen aus der Ukraine im Einsatz: ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, AWO, DPWV, Johanniter, Malteser, ZWST und Freunde der Erziehungskunst.


Beispiele für die Hilfe der Organisationen in Deutschland
:

 

  • Aufbau und Bereitstellung von Notunterkünften
  • Finanzielle Unterstützung, z.B. für die Miete
  • Rechtliche Beratung für Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen
  • Psychosoziale Betreuung für Kinder und Erwachsene
  • Transport von krebskranken Kindern ab der polnischen Grenze zu verschiedenen Krankenhäusern in Deutschland
  • Unterstützung bei Behördengängen, etwa als Dolmetscher
  • Vermittlung von Kita-Plätzen


Die Bündnisorganisationen sondieren laufend die dynamische Lage und prüfen weitere Hilfsmöglichkeiten.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Nothilfe unseres Bündnisses für die Menschen aus der Ukraine – auf allen Stationen der Flucht, in der Ukraine, den Nachbarländern und in Deutschland.

Wie ist in der Ukraine Hilfe möglich?

Viele Hilfsmaßnahmen sowie Lieferungen aus Deutschland sind trotz der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und den Nachbarländern möglich. Aufgrund der Sicherheitslage und Ausgangssperren mussten Projekte teils unterbrochen und lokales Personal in Sicherheit gebracht werden.

Einige Bündnisorganisationen sind seit vielen Jahren in der Ukraine und den Nachbarländern aktiv und eng mit lokalen Partnerorganisationen vernetzt. Zudem stimmen sie den Bedarf und die Möglichkeiten mit Behörden, Bürgermeister:innen, Kliniken und Schulen vor Ort ab.

Bisher können viele Hilfsgüter wie Lebensmittel noch in der Ukraine besorgt werden. Insbesondere in den umkämpften Regionen nehmen Versorgungsengpässe jedoch zu.

Hintergrund: Warum ist in der Ukraine Krieg?

In den vergangenen Jahren gab es im Osten der Ukraine immer wieder Kämpfe zwischen zwei Gruppen: Separatisten – Menschen, die sich von der Ukraine abspalten und zu Russland gehören wollen – und Menschen, die sich der Ukraine zugehörig fühlen. Auch auf politischer Ebene gibt es seit langer Zeit Spannungen.

Am 21. Februar 2022 hat Russlands Präsident Wladimir Putin zwei Regionen im Osten der Ukraine als unabhängig erklärt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi wehrt sich dagegen: Russland dürfe sich nicht über internationales Recht und die unabhängige Ukraine hinwegsetzen. Diese Position unterstützen viele Länder in Europa.

Am Morgen des 24. Februar 2022 hat der Angriff der russischen Regierung auf die Ukraine begonnen – mit Bombardements und Bodentruppen. Der ukrainische Präsident Selenskyj rief den Kriegszustand aus. Seitdem überschlagen sich die Ereignisse.

Russland-Ukraine-Konflikt: Wie ist die humanitäre Lage?

Raketen fliegen, Panzer rollen, Menschen fliehen: Es herrscht Krieg in Europa. Unter den Flüchtenden sind vor allem Frauen und Familien mit Kindern, berichtet action medeor.

Viele Menschen leiden der Bündnisorganisation zufolge an Unterkühlungen, Lungenentzündungen und chronischen Erkrankungen – und immer wieder benötigen auch verletzte Soldat:innen medizinische Hilfe.

Dringend gebraucht werden medizinische Materialien wie Nahtmaterial, Verbände, Spritzen und chirurgisches Zubehör. Helfer:innen packen im Lager von action medeor erste Hilfslieferungen.


Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., sagt: "Wir Johanniter sind bestürzt über die eskalierende Gewalt in der Ukraine. Wir befürchten verheerende humanitäre Folgen für die Ukraine und die Nachbarländer. Die Johanniter prüfen nun Maßnahmen für die akute Nothilfe vor Ort. Gleichzeitig stehen sie bei Bedarf bereit, um Geflüchtete in Deutschland aufzunehmen und zu versorgen.

Auch World Vision meldet: "Wir stehen bereit – falls sich die Situation in der Ukraine weiter verschärft."


Unsere Bündnisorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe, bereitet unter anderem schnelle Nothilfe vor.


In der Ostukraine leistet der Arbeiter-Samariter-Bund bereits Winterhilfe. Zum Angriff auf die Ukraine äußert sich der ASB-Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein: "Wir verurteilen jede Form des Kriegs, denn Krieg bringt Leid und Not über die Menschen. Deshalb verurteilen wir den Angriff auf die Ukraine entschieden." 

Hintergrund Russland und Ukraine – was ist passiert?

Am Montagabend (21.02.2022) hat Russlands Präsident Wladimir Putin zwei Regionen im Osten der Ukraine als unabhängig anerkannt: Donezk und Luhansk. Die Gebiete gehörten demzufolge nicht mehr zur Ukraine, sondern seien selbstständig.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi wehrt sich dagegen. Putin könne nicht einfach darüber hinwegsehen, dass die Ukraine ein eigenständiges Land ist und sich über internationales Recht hinwegsetzen. Diese Position unterstützen viele Länder in Europa.

In den vergangenen Jahren gab es im Osten der Ukraine immer wieder Kämpfe zwischen zwei Gruppen: Separatisten – Menschen, die sich von der Ukraine abspalten und zu Russland gehören wollen – und Menschen, die sich der Ukraine zugehörig fühlen.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
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