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Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt: Auch in diesem Jahr gibt es wieder die gemeinsame Spendenaktion mit dem WDR 2
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  • WDR 2 Weihnachtswunder
  • Gemeinsam gegen den Hunger: Weltweite Hilfsprojekte

WDR 2 Weihnachtswunder Gemeinsam gegen den Hunger: Weltweite Hilfsprojekte

von Aktion Deutschland Hilft

Hunger hat viele Ursachen: Kriege, Vertreibung, Extremwetterereignisse und Armut führen weltweit dazu, dass Millionen Menschen die Grundlage für ein sicheres Leben fehlt. Sie wissen nicht, ob sie am nächsten Tag ausreichend zu essen haben. 

Spendenaktion von WDR 2 und Aktion Deutschland Hilft 2026

“Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt” lautet deshalb auch 2026 das Motto des “WDR 2 Weihnachtswunders”. Gemeinsam sammeln wir Spenden für Menschen, die von Hunger betroffen sind und täglich darum kämpfen, sich und ihre Familien ausreichend zu versorgen. Hier können Sie spenden und mitmachen!

Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft setzen mit diesen Spenden weltweit Hilfsprojekte um und …

  • fördern Bildung, Schutz und Zukunftsperspektiven für Kinder und Jugendliche
  • ermöglichen Ernährung und Gesundheitsversorgung besonders gefährdeter Menschen
  • stärken nachhaltige Landwirtschaft und sichern Ernährung langfristig
  • helfen Menschen, die von Krisen, Konflikten, Vertreibung oder Flucht betroffen sind

Kinder schützen und Zukunft schaffen

Kinder benötigen ausreichend Nahrung, um sich gesund zu entwickeln. Hunger trifft die Jüngsten daher besonders hart: Er beeinträchtigt nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre Chancen auf Bildung.


Bildergalerie: Unterstützung und Perspektiven für Kinder

Eine Helferin malt mit Kindern in einem Geflüchtetencamp in Kenia
Eine Helferin malt mit Kindern in einem Geflüchtetencamp in Kenia
© Freunde der Erziehungskunst
Im Geflüchtetencamp in Kenia verschärfen Klimakrise, Fluchtbewegungen und Kürzungen internationaler Hilfsgelder die Lebensbedingungen und die Ernährungssicherheit der Menschen. Das Projekt der Bündnisorganisation Freunde der Erziehungskunst sichert den Weiterbetrieb von geschützten Räumen für Kinder. Dort erhalten täglich 200 bis 300 Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 17 Jahren psychosoziale Unterstützung sowie eine warme Mahlzeit. Lokales Fachpersonal begleitet die Kinder mit Spiel-, Bewegungs- und Kreativangeboten.
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Kinder in Äthiopien arbeiten in einem Klassenzimmer mit Holz
Kinder in Äthiopien arbeiten in einem Klassenzimmer mit Holz
© Freunde der Erziehungskunst
In der Region Tigray in Äthiopien leiden viele Menschen, insbesondere Kinder, weiterhin unter den Folgen des Krieges. Vertreibung, Armut, Nahrungsmittelknappheit und unzureichende Bildungsangebote gehören zu den größten Problemen. Die Freunde des Erziehungskunst haben Teile eines Kindergartens und einer Schule in der Region wiederaufgebaut. Die Bündnisorganisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Ernährung und Bildung der Kinder nachhaltig zu verbessern – unter anderem durch tägliche Mahlzeiten, den weiteren Wiederaufbau der Infrastruktur und Fortbildungen für Lehrkräfte.
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Drei Mädchen aus Indien sitzen auf einer Decke nebeneinander
Drei Mädchen aus Indien sitzen auf einer Decke nebeneinander
© Freunde der Erziehungskunst
In den Distrikten Panna und Vidisha in Indien sind viele indigene Familien von Armut, Nahrungsunsicherheit und mangelnden Bildungschancen betroffen. Viele Kinder müssen früh arbeiten und sind erheblichen Belastungen ausgesetzt. Das gemeinsame Projekt der Freunde der Erziehungskunst und eines lokalen Partners unterstützt Kinder in zwölf Bildungszentren. So erhalten sie Zugang zu Bildung, regelmäßigen Mahlzeiten und psychosozialer Unterstützung.
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Eine Helferin macht mit einem Baby in Afghanistan eine spielerische Bewegungstherapie
© Handicap International
In Afghanistan leiden Millionen Kinder unter Hunger und Mangelernährung. Besonders Kleinkinder sind gefährdet, da Körper und Gehirn in den ersten Lebensjahren ausreichend Nahrung für eine gesunde Entwicklung benötigen. In Kabul und Kundus unterstützt Handicap International schwer mangelernährte Kinder mit spezieller Stimulationstherapie, die ihre Entwicklung fördert und langfristige Beeinträchtigungen verhindern kann. Die Therapie hilft den Kindern nicht nur dabei, zu überleben, sondern stärkt ihre Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben.
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Eine Kind im Jemen bekommt Schulmaterial ausgeteilt
© Hammer Forum
In der Region Sanaa im Jemen sind viele Waisenkinder auf Unterstützung angewiesen, um gesund aufzuwachsen. Ein Hilfsprojekt von Hammer Forum sichert die tägliche Versorgung von 700 besonders gefährdeten Kindern und stellt sicher, dass sie die Nahrung erhalten, die sie für ihre körperliche und geistige Entwicklung benötigen. Gleichzeitig werden die laufenden Verpflegungskosten der Waisenhäuser gedeckt, damit diese nicht schließen müssen. So bleiben die Kinder in einem geschützten Umfeld und erhalten weiterhin Zugang zu Bildung.
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Kinder stehen und sitzen in Myanmar auf Treppenstufen und lächeln
© LandsAid
Für nur 282 Euro pro Jahr erhält ein Kindergartenkind aus einer informellen Siedlung in Yangon täglich ein vollwertiges Mittagessen. Diese Mahlzeit ist für die Kinder von großer Bedeutung. Insgesamt können durch diese Maßnahme rund 160 Kinder ein Jahr lang täglich mit einem warmen Mittagessen versorgt werden.
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Als Fördermitglied regelmäßig spenden
© Aktion Deutschland Hilft
Helfen Sie uns zu helfen. Mit Ihrer Spende als Fördermitglied unterstützen Sie Menschen weltweit genau dort, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird. Vielen Dank!
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In Hilfsprojekten erhalten Kinder und Jugendliche regelmäßige Mahlzeiten – zum Beispiel in Äthiopien, Myanmar oder im Jemen. Außerdem bietet unser Bündnis ihnen Schutz, psychosoziale Unterstützung und Zugang zu Bildung, damit sie trotz schwieriger Lebensumstände ihre Zukunft gestalten können.

Häufig gestellte Fragen & Antworten zum “WDR 2 Weihnachtswunder”

Beim “WDR 2 Weihnachtswunder” unter dem Motto “Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt” werben das Bündnis Aktion Deutschland Hilft, die Tafel Nordrhein-Westfalen und WDR 2 zusammen mit weiteren Programmen des WDR um Spenden für Hilfsprojekte zur Bekämpfung von Hunger. Das gemeinsame Ziel ist es, auf die gravierende Hungersnot in weiten Teilen der Welt aufmerksam zu machen und Menschen aus Nordrhein-Westfalen und Deutschland zusammenzubringen, die helfen wollen, etwas gegen Hunger und Armut in der Welt zu tun.

Weltweit mussten laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) etwa 645 Millionen Menschen im Jahr 2025 an Hunger leiden. Das entspricht 7,8 Prozent der Weltbevölkerung. Damit ist die Zahl das dritte Jahr in Folge zurückgegangen. Im Jahr 2024 waren es noch knapp 14 Millionen Menschen mehr.

Regional gibt es weiterhin große Unterschiede bei der Betroffenheit und der Tendenz: Während sich die Situation in Lateinamerika und der Karibik stetig verbessert hat, leben in Afrika mit rund 309 Millionen die meisten hungernden Menschen, gefolgt von Asien mit 292 Millionen Menschen.

Mit der Aktion “WDR 2 Weihnachtswunder – Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt” informieren WDR 2 und weitere Sendungen des WDR im Radio, im Fernsehen und im Netz über Hintergründe zum Thema und Hilfsprojekte von Aktion Deutschland Hilft. Um die betroffenen Menschen in den Krisenregionen und -ländern sowie die Tafel Nordrhein-Westfalen zu unterstützen, wird auf WDR 2 und in anderen WDR-Programmen in der Vorweihnachtszeit zu freiwilligen Spenden aufgerufen.

Ein Höhepunkt wird – wie auch schon in den letzten vier Jahren – die Live-Moderation aus dem WDR 2 Glashaus sein, das in diesem Jahr in Mönchengladbach zu Gast ist. Das Moderationsteam aus Steffi Neu, Jan Malte Andresen, Thomas Bug und Sabine Heinrich wird von 12. bis 16. Dezember 2026 live aus dem gläsernen Studio direkt am Europaplatz in Mönchengladbach senden. Dort werden neben vielen Spender:innen auch wieder spannende Gäste, darunter viele Prominente, auf der großen Bühne vorbeischauen. 

Wer nicht vor Ort dabei sein kann, verfolgt das “WDR 2 Weihnachtswunder” im Radio, im Video-Livestream auf wdr2.de oder in der WDR 2 App.

Die Spenden, die im Rahmen des “WDR 2 Weihnachtswunders” gesammelt werden, kommen wie in den vier letzten Jahren den Hilfsprojekten der Organisationen, die dem Bündnis Aktion Deutschland Hilft angeschlossen sind, zugute.

Zudem wird auch in diesem Jahr wieder die Arbeit der Tafeln in Nordrhein-Westfalen mit den Spendengeldern unterstützt. 

Bei den Projekten der Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft stehen die Bedarfe der Menschen in den Krisengebieten im Vordergrund. Über die lokale Vernetzung, eigene Strukturen vor Ort und eine internationale Zusammenarbeit werden die Bedarfe geprüft, Kontakte zu Bedürftigen hergestellt und die Projekte geplant und umgesetzt.

Alle Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft verfügen über langjährige Erfahrungen der Not- und Katastrophenhilfe im In- und Ausland. Die Hilfsprojekte, die im Rahmen des “WDR 2 Weihnachtswunders” unterstützt werden, stärken Menschen weltweit in verschiedenen Bereichen und allen Phasen der humanitären Hilfe und unterstützen sie, sich gegen schwierige Ernährungssituationen zu wappnen.

Beispiele für die Hilfe gegen Hunger:

  • Steigerung der Lebensmittel- und Ernährungssicherheit
  • Anpassung an den Klimawandel und Katastrophenvorsorge mit Blick auf Extremwetterereignisse wie Dürren und Überflutungen
  • Bereitstellung von Saatgut, Dünger, Nutztieren
  • Trinkwasserversorgung, Brunnen- und Latrinenbau
  • Ausbau medizinischer Infrastruktur und Ausstattung
  • Medizinische Betreuung werdender Mütter und unterernährter Kinder
  • Hilfe für Flüchtlinge
  • Senkung der Mütter- und Säuglingssterblichkeit
  • Stärkung von Resilienz sowie Förderung von Kompetenzen im Bereich Landwirtschaft 
  • Zugang zu Finanzdienstleistungen
  • Reduzierung von Armut 
  • Bildung
  • Psychogische Hilfe

Schutz vor Hunger und Krankheit

Hunger und Mangelernährung bedrohen weltweit die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen. Denn wer nicht ausreichend zu essen hat, ist anfälliger für Krankheiten. Gleichzeitig fehlt es vielerorts an Gesundheitseinrichtungen, medizinischem Personal und Medikamenten.


Bildergalerie: Hunger bekämpfen und Gesundheit stärken

Eine Frau mit ihrem Baby bei der Verteilung von Medikamenten
Eine Frau mit ihrem Baby bei der Verteilung von Medikamenten
© action medeor (Symbolbild)
Die Medikamentenhilfe von action medeor verbessert die Gesundheitsversorgung von Menschen, die aufgrund von Armut, Konflikten, Flucht oder instabilen Lieferketten nur eingeschränkten Zugang zu lebenswichtigen Arzneimitteln haben. Um diese Versorgungslücken zu schließen, unterstützt die Bündnisorganisation Gesundheitsstationen, Kliniken, mobile Apotheken und Einrichtungen in Geflüchtetencamps mit dringend benötigten Medikamenten und medizinischem Equipment. Die Unterstützung erfolgt in enger Abstimmung mit lokalen Partnerorganisationen. Über Lagerstandorte in Deutschland, Tansania und Malawi leistet action medeor schnelle, bedarfsgerechte und nachhaltige Hilfe.
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Eine Frau gibt einem Kind in der DR Kongo Nahrung
Eine Frau gibt einem Kind in der DR Kongo Nahrung
© action medeor (Symbolbild)
In der Grenzregion zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Burundi treffen bewaffnete Konflikte, Fluchtbewegungen, Ernährungsunsicherheit und schwache Gesundheitsstrukturen aufeinander. Das Projekt von action medeor unterstützt besonders gefährdete Menschen: Binnenvertriebene, Geflüchtete, Rückkehrer:innen und Aufnahmegemeinden. Außerdem werden Schwangere, Kinder unter fünf Jahren, Menschen mit Behinderungen sowie Überlebende geschlechtsspezifischer Gewalt unterstützt. Das Projekt verbessert die Ernährungssituation, stärkt Gesundheitseinrichtungen sowie die Versorgung mit Medikamenten.
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Ein Baby wird im Arm seiner Mutter auf Unterernährung untersucht
Ein Baby wird im Arm seiner Mutter auf Unterernährung untersucht
© action medeor (Symbolbild)
Das Projekt der Bündnisorganisation action medeor stärkt die Mutter-Kind-Gesundheit und beugt Mangelernährung vor. Dazu fördert es die Ernährung von Babys und Kleinkindern durch Schulungen, Mütter-Selbsthilfegruppen, Kochkurse, die Qualifizierung von Gesundheitshelfer:innen in der Gemeinde und bessere Überweisungsstrukturen zu Gesundheitseinrichtungen. An fünf Schulen werden Ernährungsbildung, Nahrungsmittelhygiene, klimafreundliche Landwirtschaft, Schulgärten und Kochkurse gefördert. Ziel ist es, Mangelernährung vorzubeugen, Gesundheitswissen zu verbreiten, den Zugang zu Unterstützung zu verbessern und die Ernährungssicherheit von Familien langfristig zu stärken.
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Eine Helferin führt eine Schulung durch
© CARE
In einem Hilfsprojekt in Libyen unterstützt CARE schwangere und stillende Frauen sowie Kinder unter fünf Jahren. Dafür werden Gesundheitszentren besser ausgestattet und Fachkräfte geschult, damit Familien eine hochwertige Gesundheits- und Ernährungsberatung erhalten. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, Mangelernährung früh zu erkennen und betroffene Kinder oder Mütter gezielt zu unterstützen. Zusätzlich tauschen sich Mütter in Selbsthilfegruppen aus und bilden sich zu gesunder Ernährung und Stillen weiter.
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Ein Helfer verteilt Lebensmittel an eine Familie in Gaza
© Hammer Forum (Symbolbild)
Im Gazastreifen und im Westjordanland bringen Armut, Versorgungsengpässe und steigende Lebensmittelpreise viele Familien in Not. Besonders kinderreiche Haushalte haben Schwierigkeiten, ausreichend Nahrung zu bekommen. Deshalb erhalten die am stärksten gefährdeten Familien Lebensmittelpakete mit den wichtigsten Grundnahrungsmitteln, die ihre Versorgung sichern. Die Verteilung erfolgt über das bestehende medizinische Netzwerk unserer Bündnisorganisation Hammer Forum.
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Ein Helfer verteilt Hilfsgüter in Syrien von einem Lastwagen
© Hammer Forum (Symbolbild)
Aufgrund anhaltender Konflikte und dem Zusammenbruch staatlicher Strukturen leiden viele Haushalte und vertriebene Familien in Syrien unter Armut und Hunger. Um ihr Überleben zu sichern, versorgt die Bündnisorganisation Hammer Forum sie regelmäßig mit Lebensmittelpaketen mit haltbaren Grundnahrungsmitteln wie Reis, Bohnen, Brot, Tee und Salz. Die Pakete decken den Grundbedarf einer Familie für etwa einen Monat. Ein besonderer Fokus liegt auf Familien mit Kindern, um akuter Mangelernährung vorzubeugen.
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Eine Frau in Afghanistan erhält Bargeld von einem Helfer
© Help – Hilfe zur Selbsthilfe
Millionen Menschen in Afghanistan leiden Hunger. Die Klimakrise verschärft das Problem: Zu wenig Regen und Dürren führen zu Ernteausfällen. Punktueller sintflutartiger Regen sorgt wiederum für Überschwemmungen und zerstört Anbauflächen. Besonders betroffen sind Frauen und Mädchen, deren spezifische Bedarfe, etwa im Bereich der Menstruationshygiene, oft zugunsten der Ernährung ihrer Familien zurückgestellt werden. Dort setzt die Hilfe von Help an: Mehr als 9.000 Personen werden mit Bargeldhilfen für Nahrungsmittel ausgestattet.
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Eine Frau füttert das jüngste von ihren drei Kindern
© Help – Hilfe zur Selbsthilfe
Die anhaltende Sicherheitskrise in Burkina Faso hat über zwei Millionen Menschen zur Flucht gezwungen. In der Region Liptako leiden viele Familien unter Hunger, Mangelernährung und fehlendem Zugang zu sauberem Trinkwasser. Besonders betroffen sind Frauen und Kinder. Das Projekt von Help – Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt dabei, die Ernährungssicherheit von Kleinkindern sowie schwangeren und stillenden Frauen zu verbessern. Gleichzeitig stärkt es die wirtschaftliche Selbstständigkeit von Frauen, damit Haushalte ihre Versorgung langfristig sichern können.
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Eine Mutter lässt ihr Baby von einer Helferin auf Unterernährung untersuchen
© Johanniter/Peter Irungu (Symbolbild)
Das Projekt der Johanniter soll Mangelernährung bei Kindern unter fünf Jahren sowie bei schwangeren und stillenden Frauen in besonders von Krisen betroffenen Regionen Äthiopiens und Südsudans verringern. Es richtet sich an Geflüchtete, Aufnahmegemeinden sowie an Binnenvertriebene, Rückkehrende und sudanesische Geflüchtete. Akut mangelernährte Kinder werden an Gesundheitseinrichtungen überwiesen, während besonders gefährdete Haushalte für drei Monate Lebensmittelgutscheine erhalten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung klimaresilienter Küchengärten.
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Ein Helfer im Jemen überreicht einer Frau ein Lebensmittelpaket
© LandsAid
Mehr als zehn Jahre Krieg im Jemen haben die kritische wirtschaftliche und zivile Infrastruktur des Landes in Trümmern hinterlassen und mehr als drei Millionen Menschen vertrieben. Die Folge: enorme Einkommens- und Lebensunterhaltsverluste, sehr hohe Preise für Grundnahrungsmittel und massive wirtschaftliche Probleme. Viele Menschen haben nicht genug zu essen. Mit dem Hilfsprojekt von LandsAid werden mindestens 800 Familien mit Lebensmittelpaketen versorgt.
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Zwei Frauen bereiten Reis in einer Großküche zu
© Malteser International (Symbolbild)
Der Krieg im Sudan bringt viele Menschen in die Stadt Renk im Südsudan, nahe der Grenze zum Sudan. Die Folge: die Notlage vor Ort spitzt sich zu, viele Familien haben nicht genug zu essen. Mit Unterstützung der Partnerorganisation ACRA erhalten sie praktische Hilfe direkt in ihren Gemeinden: Beratungen zu gesunder Ernährung, frühzeitige Hilfe bei Mangelernährung und Unterstützung im Alltag. Gleichzeitig wird die lokale Landwirtschaft gestärkt, damit mehr frische und nahrhafte Lebensmittel verfügbar sind.
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Unser Bündnis setzt sich in Ländern wie Sudan, Somalia und Libyen dafür ein, die medizinische Versorgung zu verbessern. Außerdem beugen die Hilfsprojekte Mangelernährung vor und unterstützen besonders gefährdete Menschen dabei, gesund zu bleiben.

Landwirtschaft stärken, Ernährung sichern

Für viele Familien beginnt der Kampf gegen den Hunger auf dem eigenen Feld. Klimakrise, Dürren, Überschwemmungen und Konflikte gefährden Ernten und Lebensgrundlagen.


Bildergalerie: Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit

Landwirtin hockt in Feld in der Sahelzone zwischen Gemüsepflanzen und lächelt in die Kamera
Landwirtin hockt in Feld in der Sahelzone zwischen Gemüsepflanzen und lächelt in die Kamera
© ADRA Mali
Die Sahel-Region ist weltweit eine der am stärksten von Hunger betroffenen Zonen, verschärft durch extreme Klimaschocks und bewaffnete Konflikte. Das Projekt von ADRA und seinem Partner Help stärkt die Ernährungssicherheit von Menschen in Burkina Faso, Mali und Niger. Durch klimaresilientes Saatgut, den Ausbau land- und fischereiwirtschaftlicher Infrastruktur und die Unterstützung während saisonaler Hungerperioden verbessert das Projekt die Ernährungssicherheit und stärkt Einkommen.
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Ein Mann und eine Frau arbeiten in einem Feld in der Demokratischen Republik Kongo
Ein Mann und eine Frau arbeiten in einem Feld in der Demokratischen Republik Kongo
© action medeor (Symbolbild)
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo unterstützt die Bündnisorganisation ADRA rund 30.000 Menschen dabei, ihre Ernährung langfristig zu sichern. In einer Region, die von Gewalt, Vertreibung, Naturkatastrophen und wiederkehrenden Gesundheitskrisen wie beispielsweise Ebola geprägt ist, erhalten Familien verbessertes Saatgut, landwirtschaftliche Geräte und Geflügel für die Zucht. Schulungen zu nachhaltigen Anbaumethoden, Tierhaltung und Bodenfruchtbarkeit helfen dabei, Erträge zu steigern und Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Ergänzend fördern Kochkurse für Mütter eine ausgewogene Ernährung von Kleinkindern. ADRA ermöglicht Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie Maßnahmen zum Schutz von Frauen.
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Eine Frau erntet Wassermelonen in Mali
Eine Frau erntet Wassermelonen in Mali
© Tiecoura N'Daou/arche nova/Fairpicture
In Mali sind viele Menschen gleichzeitig von Wasserknappheit, Ernährungsunsicherheit und fehlenden Einkommensmöglichkeiten betroffen. Das Projekt der Bündnisorganisation arche nova stärkt die Widerstandsfähigkeit von Binnenvertriebenen und aufnehmenden Gemeinden in der Grenzregion zwischen Mali und Niger gegenüber den Folgen der Klimakrise und anderen Belastungen. Dafür fördert arche nova klimaangepasste Anbaumethoden und den Anbau von Gemüse. In Lehr- und Gemeinschaftsgärten erwerben die Menschen praktische Kenntnisse, steigern ihre landwirtschaftliche Produktion und vermarkten Überschüsse gemeinsam. Zudem baut die Bündnisorganisation lokale Wasserversorgungssysteme auf.
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Eine Gemeinde im Westen des Niger wird von zwei Helferinnen geschult
© ASB
Die Region Tahoua im Westen des Niger ist seit Jahren von Konflikten, Vertreibung und Ernährungsunsicherheit geprägt. Gemeinsam mit einem lokalen Partner setzt sich der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) dafür ein, die Situation für Vertriebene und die aufnehmenden Gemeinden zu verbessern. Die Bündnisorganisation fördert etwa den Zugang zu sicherem Trinkwasser und Nahrungsmitteln und unterstützt die Menschen dabei, widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen der Klimakrise zu werden. Frauen und Menschen mit Behinderung werden bei dem Hilfsprojekt besonders berücksichtigt.
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Menschen in Uganda werden zum Thema klimaresiliente Landwirtschaft und nachhaltige Lebensmittelproduktion geschult
© © AWO International
Menschen in Karamoja, einer der ärmsten Regionen Ugandas, kämpfen täglich gegen Hunger, Armut und die Folgen des Klimawandels. Viele Menschen leiden dürrebedingt an Hunger. Das Projekt von AWO International und einer lokalen Partnerorganisation schult 600 Teilnehmende – davon 60 Prozent Frauen – in klimaresilienter Landwirtschaft und nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Kinder unter fünf Jahren und mangelernährte Personen erhalten gezielt Unterstützung für eine bessere Ernährung. Außerdem werden lokale Strukturen wie landwirtschaftliche Schulen, Dorfsparkassen sowie Gemeindehelfer:innen gestärkt.
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Eine Frau im Jemen gießt Pflanzen in einem Garten
© CARE.de
Anhaltende Konflikte, die Auswirkungen der Klimakrise und eine sich verschärfende Ernährungskrise treffen die Menschen im Süden Jemens hart. CARE unterstützt Kleinbäuer:innen mit Saatgut, landwirtschaftlichen Betriebsmittel und Schulungen zu klimaresilientem Anbau, damit sie sich trotz Trockenheit und anderer Klimarisiken ausreichend und ausgewogen mit Lebensmitteln versorgen können. Im Fokus stehen von Frauen geführte Haushalte. Durch das Anlegen eines Hausgartens können sie die Ernährung ihrer Familie verbessern. Zusätzlich erhalten besonders bedürftige Familien finanzielle Unterstützung. Langfristig trägt das Projekt dazu bei, die lokalen Strukturen zu stärken, Einkommen zu sichern und die Ernährungsvielfalt zu erhöhen.
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Eine Imkerin hält zwei Honiggläser in der Hand und lächelt in die Kamera
© © CARE.de
In ländlichen Regionen des Kosovo unterstützt unsere Bündnisorganisation CARE Frauen dabei, ihre landwirtschaftlichen Betriebe produktiver und widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen. Die Bäuerinnen erhalten Schulungen, Beratung und finanzielle Unterstützung, um ihre Erträge zu steigern und ihre Produkte besser vermarkten zu können. Gleichzeitig geben sie einen Teil ihrer Ernte an besonders bedürftige Menschen in ihren Gemeinden weiter, etwa an ältere Menschen oder Familien mit geringem Einkommen. Über sogenannte Woman's Clubs können sich die Landwirt:innen austauschen und gegenseitig unterstützen.
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Zwei ältere Frauen arbeiten auf einem Feld in Mittelamerika
© Habitat for Humanity
Der sogenannte Dry Corridor Mittelamerikas, der sich von Südmexiko über Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua bis hin zu Teilen von Costa Rica erstreckt, ist stark von Dürren, Überschwemmungen und Armut geprägt. Besonders betroffen sind Kleinbäuer:innen. Habitat for Humanity setzt sich dafür ein, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, gesundheitliche Belastungen zu reduzieren, Einkommen zu stärken und den Zugang zu Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung zu erweitern. Auch soll die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden gegenüber künftigen Krisen gestärkt werden.
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Ein Bohrloch in einem afrikanischen Land, aus dem Wasser geschossen kommt
© Habitat for Humanity
In Ländern des östlichen und südlichen Afrikas, darunter Kenia, Malawi und Uganda, sind die Folgen des Klimawandels stark spürbar. Dürren, unregelmäßige Regenzeiten und gelegentliche Überschwemmungen erschweren Landwirtschaft und Wasserversorgung. Viele Menschen, insbesondere im ländlichen Raum, möchten klimaresistente Methoden anwenden – aber es fehlt oft an Wissen, Werkzeugen und einer Grundinfrastruktur, um damit zu beginnen. Die Bündnisorganisation Habitat for Humanity schafft Zugang zu Wasser, Schulungen und Technologien, die für langfristige Perspektiven und die Sicherung der Ernährung notwendig sind.
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Eine lächelnde Frau im Südsudan mit Saatgut in den Händen
© Help - Hilfe zur Selbsthilfe
Im Südsudan leiden 7,8 Millionen Menschen Hunger. Die Situation wird durch Dürren, Überschwemmungen und andere Folgen der Klimakrise verschärft. Das Projekt von Help unterstützt besonders gefährdete Familien in der Region Northern Bahr el Ghazal dabei, genug Lebensmittel zu produzieren – mithilfe von klimaresistentem Saatgut, Schulungen zu klimaangepassten Anbaumethoden und eigenen Tieren für die Milch- und Eierproduktion. Ein weiterer Schwerpunkt: Ernteverluste reduzieren, und zwar durch bessere Lagerung, Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten.
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Eine lächelnde Frau in Äthiopien, die neben zwei angeleinten Ziegen sitzt
© HelpAge
In der Region Afar in Äthiopien leben viele Menschen von Viehhaltung und Ackerbau. Die Klimakrise verschärft die Situation zusätzlich. Durch gezielte Schulungen sowie die Bereitstellung von Ausrüstung und Startkapital unterstützt das Projekt von HelpAge die Diversifizierung und nachhaltige Anpassung der Lebensgrundlagen an die veränderten Umwelt- und Klimabedingungen.
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Ein neue neben einem alten Getreidespeicher in Sambia, dahinter eine Frau
© Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care
Schwere Regenfälle haben im Distrikt Mambwe in Sambia Überschwemmungen und große Zerstörung verursacht. Die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care hilft Familien, die alles verloren haben. Betroffene Haushalte erhalten zunächst Nahrungsmittel sowie Saatgut, Dünger und Werkzeuge, um ihre Felder wieder bewirtschaften zu können. Schulungen unterstützen die Menschen dabei, ihre Landwirtschaft besser an Klimarisiken anzupassen und ihre Ernten langfristig zu erhalten. Sichere Getreidespeicher und Hecken aus Chilipflanzen schützen die Ernten vor Elefanten und stärken so die Lebensgrundlagen der Gemeinden nachhaltig.
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Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die Auberginen in die Luft halten und lächeln
© LandsAid
Das Hilfsprojekt von LandsAid verbessert die Ernährung von rund 18.600 Schüler:innen an 31 Grundschulen im Kibaale District in Uganda durch den Aufbau ökologischer Schulgärten und Kleintierhaltung. Gleichzeitig bilden sich Kinder, Lehrkräfte und Gemeinden praxisnah in nachhaltiger Landwirtschaft und Ressourcenschutz weiter. Die Schulgärten liefern gesunde Lebensmittel für die Schulverpflegung und vermitteln Wissen zu klimaangepassten Anbaumethoden. Als Multiplikator tragen die Kinder ihr Wissen in ihre Familien und fördern so nachhaltige Veränderungen in den Gemeinden.
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Eine Frau mit großem runden Hut arbeitet gebückt auf einem Feld in Myanmar
© LandsAid (Symbolbild)
Das Projekt der Malteser verbessert gezielt die Ernährungssituation von Familien in Myanmar, insbesondere im Hlaingbwe Township in Kayin-State, wo viele Kinder unter Mangelernährung leiden. Ursachen sind vor allem unzureichendes Ernährungswissen, hohe Lebensmittelpreise und ein geringer Verzehr von nährstoffreichen Lebensmitteln. Durch die Förderung von Hausgärten und klimaangepassten Anbaumethoden wird der Zugang zu frischen Nahrungsmitteln gestärkt und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen erhöht.
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Ein Mann und eine Frau bei der Arbeit auf einem Feld in Syrien, sie halten frisch geerntete Möhren in den Händen
© HelpAge (Symbolbild)
Dürre, Konflikt und Umweltzerstörung in Syrien: In der Badia-Wüste setzen sich die Malteser für mehr Ernährungssicherheit von Familien ein. Im Rahmen des Projekts werden Wasserquellen wieder nutzbar gemacht, Weideland renaturiert und klimaresiliente Landwirtschaft gefördert. So können Haushalte ihre Nahrungsmittelbedarfe besser decken und ihre Lebensgrundlagen stabilisieren. Gleichzeitig werden lokale Gemeinschaften und insbesondere Frauen gestärkt, um natürliche Ressourcen nachhaltig und gemeinschaftlich zu verwalten.
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Eine Frau an einem See in Namibia, die einen frisch gefangenen Fisch wiegt, hinter ihr ein Mann in einem Boot
© SODI
Im Nordosten Namibias sind viele Familien auf die Fischerei angewiesen. Klimawandel und Überfischung gefährden jedoch die Fischbestände und damit wichtige Lebensgrundlagen. Das Projekt der Bündnisorganisation SODI unterstützt Gemeinden dabei, Fischbestände nachhaltig zu nutzen. Gemeinsam werden Schutzgebiete und Fangregeln entwickelt sowie lokale Strukturen für ein verantwortungsvolles Ressourcenmanagement gestärkt. Bildungsangebote vermitteln Wissen über den Zusammenhang zwischen gesunden Ökosystemen, nachhaltiger Fischerei und Ernährungssicherheit.
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Eine lächelnde Frau hockt in einem Feld in Nepal und erntet Gemüse
© SODI
In der ländlichen Gemeinde Chaukune in Nepal haben viele Familien nur begrenzten Zugang zu gesunder und vielfältiger Ernährung. Mit einem Hilfsprojekt hilft SODI schwangeren und stillenden Frauen dabei, nährstoffreiche Lebensmittel anzubauen und ihre Kinder gesund zu ernähren. Bäuer:innen werden dabei unterstützt, klimaresilient zu wirtschaften und ihre Ernten besser zu vermarkten. Gleichzeitig erhalten Schulen mehr Lebensmittel aus lokalem Anbau, damit Kinder regelmäßig ausgewogene Mahlzeiten bekommen und besser lernen können.
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Zwei Männer bei der Arbeit neben einer Wasserpumpe auf einem Feld in Äthiopien
© TERRA Projekte International
In Äthiopien setzt TERRA Projekte International auf verschiedene Ansätze, um die Ernährungssicherheit im Distrikt Kalu zu stärken. Die Bündnisorganisation unterstützt Landwirt:innen mit Schulungen, verbessertem Saatgut und landwirtschaftlichen Geräten, damit sie ihre Ernten auch unter schwierigen Klimabedingungen steigern können. Zudem werden Möglichkeiten zur Tierhaltung ausgebaut, um zusätzliche Einkommen und Arbeitsplätze zu schaffen. Auch landwirtschaftliche Beratungszentren und Fachkräfte vor Ort werden gefördert, damit das Wissen langfristig in der Region erhalten bleibt.
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Ein Helfer berät Frauen und Männer in Kenia auf einem Feld
© TERRA Projekte International
In Kenia fördert TERRA Projekte International den Aufbau professioneller Geflügelzuchten in ländlichen Gemeinden, damit Menschen vor Ort langfristig ein zuverlässiges Einkommen haben. Durch Schulungen lernen die Teilnehmenden, erfolgreiche Hühnerhaltung zu betreiben und ihre Produkte auf lokalen Märkten zu verkaufen. Gleichzeitig profitieren auch andere Menschen in den Gemeinden von einer besseren Versorgung mit nährstoffreichen Lebensmitteln. Spargruppen und gemeinsame Fonds helfen dabei, die Geflügelzucht nach Projektende weiterzuführen.
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Ein kleines Mädchen und eine Frau in einem Gemüsegarten in Äthiopien
© World Vision
Der Süden und Südosten Äthiopiens ist immer wieder von Dürren und Wasserknappheit betroffen. Die Folge: Hunger, besonders bei Kindern. Ein Hilfsprojekt von World Vision setzt an mehreren Stellen an: Frühwarnsysteme machen die Menschen auf drohende Krisen aufmerksam, Bargeldhilfen ermöglichen, dass sie Lebensmittel kaufen und akuten Hunger vermeiden können. Zudem stellen die Helfer:innen Saatgut, Tierfutter und verbesserte Wasserinfrastruktur bereit, um die Nahrungsmittelproduktion zu stärken. Frauen, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderungen stehen bei dem Projekt im Fokus.
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© Aktion Deutschland Hilft
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Durch klimaangepasste Landwirtschaft, besseren Zugang zu Wasser und die Förderung lokaler Einkommen unterstützt unser Bündnis Menschen in Nepal, Uganda und Syrien, langfristig mehr Nahrung zu produzieren und ihre Ernährung selbst zu sichern.

Menschen in Krisen und auf der Flucht unterstützen

Krisen, Konflikte und Vertreibung führen häufig dazu, dass Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren und nicht mehr ausreichend Nahrung zur Verfügung haben. Millionen Kinder, Frauen und Männer weltweit sind daher dringend auf Unterstützung angewiesen.


Bildergalerie: Hilfe für Menschen in Krisensituationen

Im Libanon stehen Frauen neben einem Traktor
Im Libanon stehen Frauen neben einem Traktor
© arche nova
Der Libanon befindet sich seit Jahren in einer schweren wirtschaftlichen und politischen Krise, die durch soziale Spannungen, steigende Armut und zunehmenden Sicherheitsrisiken verstärkt wird. Das Projekt von arche nova stärkt die Resilienz von vulnerablen Frauen, jungen Erwachsenen und Männern, verbessert ihre Lebensgrundlagen und erhöht die Ernährungssicherheit. Die Bündnisorganisation unterstützt Menschen dabei, ihren Lebensunterhalt zu sichern und widerstandsfähiger gegenüber Krisen zu werden.
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Eine Frau kniet vor einem Nest mit Küken und einer Henne
Eine Frau kniet vor einem Nest mit Küken und einer Henne
© ASB (Symbolfoto)
In den Geflüchtetencamps von Cox’s Bazar sowie den umliegenden Aufnahmegemeinden leben Hunderttausende Vertriebene unter schwierigen Bedingungen. Ältere und Menschen mit Behinderung haben aufgrund der fehlenden Barrierefreiheit oft keinen Zugang zu Nahrungsmitteln und Gesundheitsdiensten. Das verschärft das Risiko von Mangelernährung – vor allem bei Kindern. Mit dem Hilfsprojekt unterstützt unsere Bündnisorganisation ASB gemeinsam mit einem lokalen Partner durch ergänzende Ernährungsangebote, therapeutische Förderung und die barrierefreie Gestaltung von Lebensmittel- und Wasserverteilungsstellen. Außerdem stärken die Helfer:innen Familien in ihrem Wissen über Ernährung und unterstützen beim Anbau von Gemüse in vertikalen und häuslichen Gärten.
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Eine Frau steht in Haiti vor einem Haus
Eine Frau steht in Haiti vor einem Haus
© ASB
Haiti erlebt eine der schwersten Hungerkrisen seiner Geschichte. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung leidet unter akuter Ernährungsunsicherheit, über eine Million Menschen sind vor der Gewalt bewaffneter Gruppen geflohen. Das Projekt der Bündnisorganisation ASB unterstützt besonders gefährdete Menschen, darunter Binnenvertriebene. Familien- und Gemeinschaftsgärten verbessern die Lebensmittelversorgung, während Einkommensmöglichkeiten, lokale Wertschöpfungsketten und Spargruppen die wirtschaftliche Perspektive stärken.
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Zwei Männer arbeiten in Syrien in einem Garten
© AWO International/Watan
Das Hilfsprojekt der Bündnisorganisation AWO International richtet sich vor allem an schutzbedürftige Menschen im Nordosten und Nordwesten Syriens – darunter Frauen, Klein:bäuerinnen, Vertriebene, Rückkehrer:innen und Menschen mit Behinderungen. Ein Beratungsbüro hilft Rückkehrer:innen bei der Wiedereingliederung, Familien erhalten finanzielle Unterstützung für die Heimkehr. Ein ganzes Dorf wird als Modell mit Solarstrom, sauberem Wasser, Gesundheitsversorgung und landwirtschaftlicher Ausbildung ausgestattet. Es werden Hausgärten angelegt und die lokale Lebensmittelverarbeitung wird ausgebaut. Eine neu gegründete Bäuer:innenvereinigung und ein Gemeinschaftskomitee sorgen dafür, dass die Strukturen langfristig von den Menschen vor Ort selbst getragen werden.
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Eine Frau auf Kuba und eine Helferin sind im Gespräch
© AWO International
Kuba befindet sich in einer schweren humanitären und wirtschaftlichen Krise. Weite Teile des Landes sind von langanhaltenden Stromausfällen betroffen, Medikamente und andere lebenswichtige Güter sind knapp. Ein großer Teil der Bevölkerung lebt in Armut. Gemeinsam mit einem lokalen Partner unterstützt die Bündnisorganisation AWO International 250 besonders schutzbedürftige Menschen mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Gleichzeitig werden zwei Gemeinschaftsgärten aufgebaut. 40 Menschen erhalten Schulungen in agroökologischen Anbaumethoden sowie Saatgut, Werkzeug und Unterstützung durch Solaranlagen. So wird die lokale Lebensmittelproduktion gestärkt und rund 1.000 Menschen erhalten langfristig Zugang zu Lebensmitteln.
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Ein Mann und ein Helfer aus Syrien sitzen auf einem Feld
© HelpAge
Nach mehr als einem Jahrzehnt Krieg, Vertreibung, Wirtschaftskrisen und zunehmenden Klimaschocks leiden Millionen Menschen in Syrien Hunger. HelpAge unterstützt gemeinsam mit lokalen Partnern Gemeinden in Aleppo, Idleb, Lattakia und Hama. Im Mittelpunkt steht die Stärkung lokaler Ernährungssicherheit: Bäuer:innen bilden sich in klimaresistenter Landwirtschaft fort, Viehhalter:innen werden mit mobilen Veterinärdiensten unterstützt. Frauengeführte Haushalte bekommen Unterstützung beim Aufbau eigener Betriebe. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Wasser- und Gesundheitsversorgung, Schutzdienste und lokale Friedensinitiativen.
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Eine Frau steht mit einem Baby im Arm vor einer Gesundheitsstation in Myanmar
© Johanniter/Maung Nyan
Im März 2025 hat ein schweres Erdbeben Teile von Myanmar erschüttert. Noch immer leiden die Menschen unter den Folgen des verheerenden Bebens. In einem Hilfsprojekt der Johanniter bekommen besonders vulnerable Haushalte Nahrungsmittelhilfe und Bargeld. Gleichzeitig erhalten Haushalte Unterstützung beim Wiederaufbau ihrer Einkommensquellen.
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Vier Frauen in der DR Kongo verkaufen Gemüse
© SODI
Die Provinz Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist von Vertreibung, Armut und anhaltender Unsicherheit geprägt. Konflikte um knappe Ressourcen belasten das Zusammenleben von Geflüchteten und aufnehmenden Gemeinden. Das Projekt der Bündnisorganisation SODI stärkt die Lebensgrundlagen der Menschen durch landwirtschaftliche Schulungen, Bauernorganisationen, Spargruppen und weitere Einkommensmöglichkeiten. Gleichzeitig stärken Friedenskomitees und interethnische Begegnungen den sozialen Zusammenhalt und tragen zu einem friedlichen Miteinander bei.
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Ein Mädchen im Libanon hält bei einer Essensverteilung eine Hand
© World Vision
Die humanitäre Situation syrischer Geflüchteter im Libanon sowie von zurückkehrenden Familien in Syrien bleibt äußerst angespannt. Viele Menschen leben in extremer Armut. Das Hilfsprojekt von World Vision verbindet Unterstützung vor der Rückkehr und nach der Ankunft. Ein zentrales Element sind Bargeldhilfen, um akuten Hunger zu vermeiden. Außerdem werden Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Kinderschutz und psychosoziale Unterstützung umgesetzt. Familien werden bereits im Libanon auf die Rückkehr vorbereitet und nach ihrer Ankunft in Syrien weiter begleitet, um ihre Lebensbedingungen zu stabilisieren.
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Drei Kinder halten Tüten in ihren Händen
© ZWST/Olam Aid
Roma-Gemeinschaften im Westbalkan sind häufig von Ernährungsunsicherheit sowie mangelnder Wasser- und Hygieneversorgung betroffen. Besonders gefährdet sind Schwangere, junge Mütter, Menschen mit Behinderungen sowie ältere, armutsbetroffene Mitglieder jüdischer Gemeinden. Das Projekt der ZWST setzt auf die Verbesserung der Wasser- und Hygieneinfrastruktur, die Förderung lokaler Lebensmittelproduktion sowie Schulungen zu Ernährung, Gesundheit und nachhaltiger Landwirtschaft. Ergänzend werden Lebensmittel und Hygieneartikel verteilt sowie Schulgärten und Gewächshäuser eingerichtet.
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© Aktion Deutschland Hilft
Helfen Sie uns zu helfen. Mit Ihrer Spende als Fördermitglied unterstützen Sie Menschen weltweit genau dort, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird. Vielen Dank!
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Die Hilfsmaßnahmen in diesem Bereich unterstützen besonders gefährdete Menschen dabei, akuten Hunger zu überwinden, ihre dringendsten Bedürfnisse zu decken und neue Perspektiven für die Zukunft aufzubauen – etwa im Libanon, in Bangladesch und in Haiti. 

Krisen verstärken sich oft gegenseitig

Hunger entsteht selten aus nur einer Ursache. Konflikte, Vertreibung, wirtschaftliche Krisen und die Folgen der Klimakrise greifen häufig ineinander und verschärfen bestehende Notlagen. Wo Menschen fliehen müssen, verlieren sie oft ihre Lebensgrundlagen. Wo Dürren oder Überschwemmungen Ernten zerstören, nehmen Hunger und Armut zu. Und wo Gesundheitsdienste fehlen, können Mangelernährung und Krankheiten lebensbedrohlich werden. 

Weltweit im Einsatz gegen den Hunger in der Welt

Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft sind überall auf der Welt im Einsatz und arbeiten eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Mit ihrer Arbeit legen sie unterschiedliche Schwerpunkte, die sich teilweise überschneiden: Sie verbessern die Ernährung und Gesundheitsversorgung, fördern nachhaltige Einkommensmöglichkeiten, helfen in Krisen- und Konfliktregionen und schaffen Schutz- und Bildungsperspektiven für Kinder.

Mit dem “WDR 2 Weihnachtswunder” setzen der WDR 2 und Aktion Deutschland Hilft den Fokus auf Menschen, die Hilfe brauchen, auf Krisengebiete und auf die vielfältige Hilfe, die geleistet wird.

Die Tafel: Unterstützung für Menschen in NRW

Auch in diesem Jahr sind die Tafeln Nordrhein-Westfalen Teil des “WDR 2 Weihnachtswunders”. Steigende Lebensmittelpreise und Lebenshaltungskosten belasten viele Menschen in NRW. Für zahlreiche Haushalte reicht das Einkommen kaum aus, um den täglichen Bedarf und eine ausgewogene Ernährung zu finanzieren.

Spenden sichern Lebensmittelhilfe und Teilhabe

Die Tafeln in Nordrhein-Westfalen retten überschüssige, noch genießbare Lebensmittel und geben sie an armutsbetroffene Menschen weiter. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag gegen Armut, Ernährungsunsicherheit und Lebensmittelverschwendung. Mehr als 170 Tafeln in NRW unterstützen bis zu 400.000 Menschen, darunter rund 100.000 Kinder und Jugendliche sowie etwa ebenso viele Senior:innen.

Helfer:innen der Tafeln NRW verpacken Lebensmittel
© Aktion Deutschland Hilft/Malek Sayadi

Die Spenden aus dem “WDR 2 Weihnachtswunder” helfen, die Tafel-Arbeit langfristig zu sichern. Denn das landesweite Logistiknetz, Lebensmitteltransporte, Lagerräume und Kühlhäuser verursachen hohe Kosten. Gleichzeitig ermöglichen die Tafeln Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse und entlasten Haushalte finanziell. Zusätzlich werden insbesondere Kinder und Senior:innen mit Gutscheinen unterstützt, damit soziale Teilhabe und Freizeitaktivitäten möglich bleiben.

Hunger weltweit: Danke für Ihre Hilfe!

Das gemeinsame Ziel unserer Spendenaktion: Die Aufmerksamkeit auf den Hunger in der Welt und seine vielfältigen Ursachen zu lenken. Und Spenden zu sammeln für die Menschen, die dringend Unterstützung brauchen.

Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen. Gemeinsam können wir ein Zeichen gegen den Hunger in der Welt setzen. Danke für Ihre Spende!

 

+++ Spendenaufruf +++

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet um Spenden für das WDR 2 Weihnachtswunder 2026.

Stichwort: WDR 2 Weihnachtswunder
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX

Jetzt online spenden!

© Habitat for Humanity Guatemala/ María Rosa Reyes

WDR 2 Weihnachtswunder

"Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt", so lautete das Motto des WDR 2 Weihnachtswunders, indem zu Spenden für Menschen in Not aufgerufen wurde.

Junge lächelnde Landwirtin auf einem Feld in Afrika

WDR 2 Weihnachtswunder

WDR 2 und Aktion Deutschland Hilft rufen weiter zu Spenden für Menschen in Not auf. Die Spenden fördern Hilfsprojekte weltweit. Jetzt mitmachen!

Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt

WDR 2 Weihnachtswunder: In diesen Ländern hilft Ihre Spende


Das “WDR 2 Weihnachtswunder” geht weiter: Jetzt spenden!

Hilfsprojekte 2026: Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen 

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Schirmherr & Kuratoriumsvorsitzende

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Ein Mädchen in Kenia gießt eine Gemüsepflanze


Rückblick: So hat Ihre Spende bisher geholfen 

Multimedia-Reportage: Ihre Spende wirkt!

Gegen den Hunger weltweit: Hilfsprojekte 2025
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Frau mit Kind, das Notfallnahrung gegen Hunger erhalten hat, in Somalia


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