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© Olya Mackhach/Help - Hilfe zur Selbsthilfe
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  • Flucht und Krieg: Alles Vertraute ist weg

Nothilfe Ukraine Flucht und Krieg: Alles Vertraute ist weg

17.02.2026

von Aktion Deutschland Hilft

Yaroslava und Anatolii, Liubov und Dmytro, Katerina und Stanislav: Drei Paare aus der Ukraine, die nach Jahren des Krieges neu anfangen mussten. Zusammen, aber fernab von allem Vertrauten.

Krieg in der Ukraine: Drei Einzelschicksale stehen stellvertretend für Millionen

So wie ihnen geht es Millionen Menschen in der Ukraine. Rund 9,6 Millionen Menschen haben ihr Zuhause hinter sich gelassen, seit der Krieg 2022 großflächig eskalierte. 

Die Geschichten der drei Paare stehen stellvertretend für die vielen Schicksale – und erzählen, was Krieg und Flucht speziell für ältere Menschen bedeutet, die ihr ganzes Leben an ihrem Heimatort verbracht haben. 

  • Yaroslava und Anatolii
  • Liubov und Dmytro
  • Katerina und Stanislav

So wie Yaroslava und Anatolii. Als die beiden wussten, dass sie nicht bleiben können, hatten sie bereits sieben Monate ums Überleben gekämpft.

Ein Ort, der ihnen Halt gibt

Yaroslava und Anatolii sitzen in einem Safe Space für Geflüchtete in der Ukraine
© HelpAge

Sein ganzes Leben hatte das Paar in Kakhova verbracht, einer Stadt in der Region Cherson. Bis der Krieg in der Ukraine großflächig ausbrach und ihre Heimat unter Besatzung geriet.

Angst, Unsicherheit, Kämpfe. Plötzlich war für Anatolii, 70 Jahre alt, und seine Frau Yaroslava, 69 Jahre, alles anders. Im August 2022 flohen sie schließlich nach Lviv in den Westen der Ukraine. 

Doch das Leben dort ist schwierig, Arbeit finden der Bauleiter und die Buchhalterin nicht. Hilfsleistungen für binnengeflüchtete Menschen helfen ihnen dabei, die Miete zahlen zu können. Hinzu kommt: Beide sind auf Medikamente angewiesen, ein weiterer großer Kostenfaktor für das Paar.

Der lokale Community Safe Space von unserer Bündnisorganisation HelpAge gibt den beiden Halt. Fast jeden Tag sind sie dort. Dieser Ort hilft ihnen, sich ein bisschen mehr zu Hause zu fühlen, obwohl die eigentliche Heimat mehr als tausend Kilometer entfernt ist.

“Wir wissen nicht, was wir ohne diesen Ort tun würden”

Der Safe Space ist längst ein fester Bestandteil im Leben von Yaroslava und Anatolii geworden. “Wir wissen nicht, was wir ohne diesen Ort tun würden. Er ist für Menschen unseres Alters aus der ganzen Ukraine, die wegen des Krieges ihr Zuhause verloren haben, zu einem zweiten Zuhause geworden”, sagt Yaroslava.

Es ist ein Ort, der den beiden Trost spendet, an dem sie neue Freundschaften geschlossen haben und der ihnen das Gefühl gibt, dazuzugehören. Yaroslava malt und bastelt dort und besucht Fitnesskurse. Anatolii  spielt Schach und findet Ruhe und Entspannung, wenn er mit anderen Menschen redet, die Ähnliches wie er selbst erlebt haben.

Yaroslava sagt: “Für viele ist es heute der einzige Ort, an dem sie sich gebraucht fühlen.”

Dmytro, 68 Jahre, und seine Frau Liubov, 56 Jahre, haben Ähnliches erlebt. Es war August 2024, als  fliehen mussten. Rund anderthalb Jahre war es da schon her, dass der Krieg eskaliert war. 

Schmerz, nichts als Schmerz

Liubov und Dmytro stehen nach ihrer Flucht innerhalb der Ukraine vor ihren Bienenstöcken
© World Vision

“Wir haben alles gesehen”, sagt Dmytro und meint damit das, was mit den Kämpfen und der eskalierenden Gewalt zu tun hat. Bomben, Streumunition, zerstörte Häuser, verletzte Menschen, tote Menschen. “Es war brutal. Nur Schmerz, nichts als Schmerz”, sagt Dmytro.

Das Paar floh nur mit dem, was es tragen konnte, in Richtung Westen des Landes. Eine ihrer größten Sorgen: ihre Imkerei, eine wichtige Einkommensquelle für die beiden. 

Mit einem kleinen Anhänger fuhren Dmytro und Liubov immer wieder hin und her, viermal, fünfmal, und transportieren die Bienenstöcke in ihre neue Zuflucht in der Nähe von Dnipro. 350 Kilometer pro Strecke waren das, sagt Dmytro.

Dann war es geschafft. Das Paar baute seine Imkerei wieder auf und bekam dabei Unterstützung von World Vision in Form von Weiterbildungen. “Die Schulungen haben uns sehr geholfen”, sagt Dmytro. “Sie haben uns wieder Selbstvertrauen gegeben.” Dank finanzieller Unterstützung konnten sie sich Ausrüstung wie Werkzeuge und Schutzkleidung kaufen.

Noch können die beiden nicht von der Imkerei leben, aber das ist das Ziel. “Wir sind noch nicht wieder ganz auf den Beinen”, sagt Dmytro. “Aber wir planen, dass die Imkerei unsere Haupteinnahmequelle wird.”

Kaum 15 Quadratmeter groß ist der Raum, den Katerina, 74 Jahre, und Stanislav, 81 Jahre, sich teilen. Zwei Betten, ein Kleiderschrank, ein Tisch, mehr passt nicht rein. “Wir mussten aus unserem Zuhause fliehen, als die Front näher rückte”, sagt Katerina.

Sie wollten nicht weg

Älterer Mann steht in seinem Zimmer in einer Notunterkunft in der Ukraine
© CARE Deutschland

Ihr Zuhause, das ist Huliaipole, eine kleine Stadt an der Frontlinie. Bevor der Krieg eskalierte, lebten dort etwa 12.000 Menschen. Jetzt ist es fast vollständig zerstört, kaum jemand ist mehr da. “Es war unser Zuhause, wir wollten nicht weg”, sagt Katerina. “Also bleiben wir hier in dieser Stadt, so nah wie möglich, ohne direkt an der Front zu sein. Ich möchte so nah wie möglich an meinem Zuhause leben.”

In einem ehemaligen Studierendenwohnheim in Zaporizhzhia im Südosten der Ukraine, rund 100 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt, fanden sie Zuflucht. In der Notunterkunft teilt sich das Paar das Zimmer, in das gerade das Nötigste hineinpasst. 

Immer wieder wurde der Heimatort des Paares angegriffen. “Ich wusste, wir mussten fliehen”, sagt Katerina. Aber ihr Mann Stanislav wollte nicht. “Ich konnte unser Haus nicht einfach zurücklassen und wollte sichergehen, dass alles in Ordnung bleibt”, sagt Stanislav. 

Also blieb er weitere sechs Monate. Das Haus war längst von den Kämpfen in Mitleidenschaft gezogen, Katerina bereits auf der Flucht. “Ich legte mich auf den Boden, wenn die Einschläge näherkamen”, sagt er. Dann, eines Tages, traf eine Rakete das Haus direkt.

Die Sohlen seiner Stiefel schmolzen

Er erinnert sich noch genau: “Alles brannte. Es war schwierig, zu atmen. Ich trug Winterstiefel und die Sohlen schmolzen. Es war ein sonniger Tag, als das Dach auf mich stürzte. Unter den Trümmern war es so dunkel und ich brannte bei lebendigem Leib. Das Plastik auf dem Dach schmolz und tropfte auf meinen ganzen Körper und verbrannte mich. Es war so heiß. Ich war schwer verletzt. Ich rollte mich aus den Trümmern und sah zu, wie mein Haus und mein Garten brannten.”

Stanislav vermisst seinen Garten. “Ich habe Knoblauch angebaut und vor dem Krieg bei jeder Ernte mindestens drei volle Eimer geerntet und auf dem Markt verkauft. Es macht mich traurig, dass ich die Pflanzen nicht mitnehmen konnte.”

Nach dem Angriff fanden sie wieder zusammen

Katerina sagt: “Wir hatten einen schönen Garten und viele Blumen. Rosen in vielen verschiedenen Farben. Clematis, Hibiskus und Narzissen. Sie waren so schön. Und Bäume, ich hatte so viele schöne Bäume. Einen großen Pfirsichbaum und einen kleineren Apfelbaum.” Sie lächelt, wenn sie davon spricht und sich erinnert.

Nach dem Angriff auf sein Haus wurde Stanislav in Sicherheit gebracht, kam ins Krankenhaus und traf seine Frau wieder. Gemeinsam beschlossen sie, in die Notunterkunft in Zaporizhzhia zu gehen. Auch dort ist die Front nah, auch dort gibt es immer wieder Kämpfe und Bombenalarm.

“Danke, dass Sie sich um uns sorgen”

“Es geschah in der Nacht. Wir schliefen. Überall flogen Glassplitter herum. Zuerst hörten wir die Explosion. Dann die Schreie unserer Nachbarn. Ich überprüfte zuerst mich selbst: Ich war noch am Leben”, sagt Katerina und fährt sich mit den Händen über die Arme, als würde sie den Moment noch einmal erleben.

Alle 250 Menschen in der Notunterkunft überlebten die Nacht. Aber das Gebäude war schwer mitgenommen. CFSSS, lokaler Partner unserer Bündnisorganisation CARE, reparierte die Fenster und Badezimmer. Doch die Angst der Bewohner:innen bleibt.

Katerina sagt: “Danke, dass Sie uns nicht vergessen haben. Danke, dass die Welt uns hilft. Danke, dass Sie sich um uns sorgen. Es ging so schnell, und wir hatten wieder Fenster.” Und zumindest für den Moment ein kleines bisschen Sicherheit.

Die Helfer:innen unserer Bündnisorganisationen und deren lokale Partner stehen den Menschen in der Ukraine zur Seite: im Land, auf allen Stationen der Flucht und in den Zufluchtsländern. Und das seit vielen Jahren. Vielen Dank, dass Sie diese Hilfe mit Ihrer Spende möglich machen!

 

+++ Spendenaufruf +++

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die betroffenen Menschen aus der Ukraine.

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