InfografikInteraktive Infografik: Die gefährlichsten Länder für humanitäre Helfer

Wo das Leid am größten ist und Menschen alles verloren haben, sind die Helfer unseres Bündnisses zur Stelle. Sie schauen nicht weg und bleiben trotz großer Gefahren vor Ort. Sie verteilen Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente. Sie unterstützen Familien dabei, wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

Humanitäre Helfer entscheiden sich dafür, Menschen in Not zur Seite zu stehen und Leid zu lindern - und oft gegen ein Leben in Sicherheit. Allein zwischen Januar und August 2018 wurden weltweit 179 Helfer angegriffen.

Das sind die gefährlichsten Länder für Helfer:

Südsudan
59 Angriffe auf Helfer:

  • 16 Verletzte
  • 36 Entführte
  • 7 Tote

Syrien
45 Angriffe auf Helfer:

  • 3 Verletze
  • 41 Tote in Folge von Bombenangriffen

DR Kongo
20 Angriffe auf Helfer:

  • 5 Verletzte
  • 13 Entführte
  • 2 Tote

Zentralafrikanische Republik
12 Angriffe auf Helfer:

  • 4 Verletzte
  • 2 Entführte
  • 6 Tote

Afghanistan
12 Angriffe auf Helfer:

  • 5 Verletzte
  • 1 Entführte
  • 6 Tote

Sudan
4 Angriffe auf Helfer:

  • 3 Verletzte
  • 1 Toter

Mali
3 Angriffe auf Helfer:

  • 2 Verletzte
  • 1 Entführter

Somalia
8 Angriffe auf Helfer:

  • 5 Entführte
  • 3 Tote

Jemen
2 Angriffe auf Helfer:

  • 1 Entführter
  • 1 Toter

Nigeria
6 Angriffe auf Helfer:

  • 3 Entführte
  • 3 Tote

Gemeinsam schneller helfen

Menschen in Not haben das Recht auf Solidarität und Hilfe. Die Helfer unserer Bündnisorganisationen sind erfahren im Umgang mit Krisensituationen. Gemeinsam retten wir Leben und schaffen Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben.

Möglich ist das nur mit Ihrer Spende - danke, dass Sie helfen!

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
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