Hilfe für FlüchtlingeUnsere Bündnisorganisation ADRA berichtet aus Idomeni

23-05-2016

von ADRA

Angst vor Abweisung lässt die Menschen ausharren

Idomeni wirkt auf den ersten Blick, wie ein riesiger Zeltplatz mit Lagerfeuerromantik. Der Weg nach Westeuropa ist versperrt. Die mazedonischen Behörden halten die Grenzen geschlossen. Trotz vieler Tränen und Wut, will kaum jemand in ein offizielles Lager wechseln. Die Angst vor einer Abweisung, lässt die Menschen lieber hier, im Schlamm und in der Kälte ausharren.

Unter freiem Himmel, helfen sich die Leute gegenseitig, um die eigene Würde zu erhalten. Handwerker, Akademiker und andere Berufsgruppen stehen zusammen und organisieren Selbsthilfe, die das Überleben im Lager sichert. Das lenkt ab, vom wochen- und monatelangem Warten.

ADRA konzentriert sich auf Verbesserung der Lebensumstände

ADRA hat vor Ort ein provisorisches Koordinationszentrum eingerichtet. Die Planungen konzentrieren sich auf die Verbesserung der Lebensumstände in Idomeni. Gleichzeitig werden weitere Hilfsprojekte in offiziellen Camps koordiniert. Die Augen dürfen vor der Not der Geflüchteten nicht verschlossen werden.

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