FlüchtlingeAuf der Flucht vor dem Klimawandel

von Aktion Deutschland Hilft

Wirbelstürme, Hochwasser, Dürren: Das Klima verändert sich. Die Folgen zwingen mehr Menschen dazu, ihr Zuhause zu verlassen. Die ärmsten Länder trifft es am härtesten. Wer dort lebt, kann sich eine Flucht kaum leisten. Stattdessen müssen sich die betroffenen Familien zunehmend an den Klimawandel anpassen. Unser Bündnis unterstützt sie dabei.

Wie hängen Klimawandel und Flucht zusammen?

Eine Folge des Klimawandels ist die Zunahme von Wetterextremen. Das verändert den Lebensraum von Menschen weltweit. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass bis 2050 bis 200 Millionen Menschen vor klimatischen Änderungen fliehen werden; die meisten innerhalb ihres Heimatlandes oder in einen Nachbarstaat.

Klimawandel und Naturkatastrophen: Zahlen und Daten

Mehr Wetterextreme wie Stürme und Dürren, steigende Temperaturen, schmelzende Pole: Die Folgen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Menschen in ärmeren Ländern leiden darunter bisher am meisten – die Verantwortung für diese Welt liegt bei uns allen.

  • Diese Länder sind am stärksten durch Naturkatastrophen gefährdet: Vanuatu, Tonga, Dominica, Antigua und Barbuda, Salomonen, Guyana, Brunei Daressalam, Papua-Neuguinea, Philippinen und Guatemala.
  • 2019 waren Mosambik, Simbabwe und die Bahamas am stärksten von den Folgen extremer Wetterereignisse betroffen.
  • 8 von 10 Ländern, die am häufigsten von Extremwetterereignissen betroffen waren, sind Länder mit geringem bis mittlerem Pro-Kopf-Einkommen.
  • Zwischen 2000 und 2019 haben mehr als 475.000 Menschen in der direkten Folge von Extremwetterereignissen ihr Leben verloren.
  • Die häufigsten Naturkatastrophen 2019: Fluten, gefolgt von Stürmen. Diese gelten grundsätzlich als folgenschwerste Naturkataststrophen.
  • 2020 wurden mehr Stürme im Nordatlantik registriert als je zuvor. Im selben Jahr beliefen sich die ökonomischen Schäden infolge aller Naturkatastrophen auf 210 Milliarden US-Dollar
  • Entwicklungsländer sind meist besonders schwer von den Folgen des Klimawandels betroffen. Oft haben sie weniger Anpassungsstrategien; ohnehin bestehende Armut und Hunger können sich nach Naturkatastrophen verstärken.
  • Studien zeigen, dass der Effekt von Vorsorgemaßnahmen gerade in solchen Ländern besonders hoch ist. Der Einsatz lohnt sich auch finanziell: Vorsorgen ist günstiger, als im Nachhinein auf eine Katastrophe zu reagieren. Allerdings werden Gelder für Katastrophenvorsorge bisher häufig nicht in den Ländern eingesetzt, in denen sie am dringendsten benötigt werden.


Der steigende Meeresspiegel in Ländern wie Bangladesch und Vietnam sorgt dafür, dass Küstenregionen häufiger überschwemmt und Ackerflächen durch das salzhaltige Meerwasser zerstört werden. Und in vielen afrikanischen Ländern südlich der Sahara nehmen Dürren und Stürme zu. In der Folge verlieren Menschen ihr Zuhause und ihre Existenzgrundlage.

Klimawandel und Konflikte

Wasser- und Nahrungsmittelknappheit können wiederum zu Konflikten und Kriegen führen. Terroristische Gruppen haben leichteres Spiel, wenn Ressourcen knapp sind. Studien zeigen, dass Hirt:innen und Bäuer:innen dann schneller anfällig für extremistische Strömungen sind.

Wo es an Arbeit, Schulen oder Wasser mangelt, sehen Menschen oft keine andere Möglichkeit, als zur Waffe zu greifen. Das ist beispielsweise in Mali der Fall. Das Land in der Sahelzone ist stark von klimatischen Veränderungen betroffen.

Auch in Syrien hat der Klimawandel zum Krieg beigetragen, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen. Seit den 1980er-Jahren traten vermehrt Dürren auf, die fruchtbare Böden zerstörten. Hunderttausende Syrer verloren ihre Lebensgrundlage, 85 Prozent des Weideviehs verendete, Preise für Lebensmittel stiegen, das Wasser wurde knapper. Die Hoffnungslosigkeit wuchs – und Terrorgruppen fanden leichte Beute für ihre eigenen Ziele.

Flucht und Klimawandel: Wie viele Menschen sind betroffen?

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass bis 2050 zwischen 150 und 200 Millionen Menschen vor klimatischen Änderungen fliehen werden.

Die meisten der bis 2021 Geflüchteten verlassen ihr Heimatland jedoch nicht, sondern wandern lediglich in andere Regionen ab. Oder in ein Nachbarland. Nach Europa schaffen es die wenigsten: Viele vom Klimawandel betroffene Familien sind zu arm, um wegzuziehen.


Bildergalerie: Dürre & Desertifikation weltweit


Stattdessen müssen die Menschen versuchen, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Wo der steigende Meeresspiegel Dörfer überschwemmt hat, braucht es neue Wohnorte. Und wo Dürren die Äcker unfruchtbar gemacht haben, gilt es für Landwirt:innen, neue Einnahmequellen erschließen.

Was bedeutet der Begriff "Klimaflüchtling"?

"Klimaflüchtling" ist kein rechtsgültiger Begriff. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 erkennt Umweltfaktoren nicht als Kriterien zur Definition von Geflüchteten an. Damit fehlt ihnen der Schutz, der politischen Flüchtlingen zusteht. Bei der Klimakonferenz im mexikanischen Cancún wurde Klimamigration 2010 als eine Form der Anpassung an die Erderwärmung anerkannt.

Was ist der Unterschied zwischen Umweltmigration und Klimaflüchtlingen?

  • Umweltmigrant:innen sind Menschen, deren Leben aufgrund von Umweltveränderungen beeinträchtigt werden – und die gezwungen sind oder sich dafür entscheiden, ihre Heimat zu verlassen. Das kann vorübergehend oder dauerhaft sein. Manche bleiben innerhalb ihres Landes, andere siedeln ins Ausland um.

  • Umweltvertriebene sind Menschen, die innerhalb ihres Heimatlandes vertrieben werden oder eine internationale Grenze überschreiten. Ihre Vertreibung erfolgt vor allem aufgrund von Umweltschädigung, -verschlechterung oder -zerstörung.

  • Katastrophenbedingte Vertreibung bedeutet, dass Menschen gezwungen sind, ihre Heimat nach Katastrophen zu verlassen. Oder um den Auswirkungen von Katastrophen wie Naturgefahren zu entgehen. Eine derartige Vertreibung kann durch freiwillige Flucht oder einer von den Behörden angeordneten Evakuierung erfolgen.

  • Klimaflüchtling ist kein rechtsgültiger Begriff. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 erkennt Umweltfaktoren nicht als Kriterien zur Definition von Geflüchteten an. Damit fehlt ihnen der Schutz, der politischen Flüchtlingen zusteht. Bei der Klimakonferenz im mexikanischen Cancún wurde Klimamigration 2010 als eine Form der Anpassung an die Erderwärmung anerkannt.

 

Quellen: Internationale Organisation für Migration (IOM), migrationdataportal.org (Stand: 04/2021)


Weltweit gibt es viele Gründe für Flucht. Die verschiedenen Fluchtursachen sind häufig eng miteinander verwoben. Immer häufiger spielt der Klimawandel dabei eine Rolle. Er bedroht Wohnraum, vernichtet Ernten sowie Existenzgrundlagen und nimmt Menschen die Chance auf ein sicheres und friedliches Leben.

Krieg & Gewalt

Die meisten Flüchtlinge verlassen ihre Heimat aufgrund von Krieg. Beispielsweise im Südsudan, in Syrien und Afghanistan zwingen andauernde Kämpfe und die großen Gefahren für die Zivilbevölkerung zahlreiche Menschen zur Flucht.

Menschen in Kriegsgebieten leben in großer Angst um das eigene Leben und das ihrer Kinder. Städte, Wohnraum und die Infrastruktur werden durch Bomben oder bei Gefechten stark beschädigt oder gar zerstört. Häufig geht mit den Kämpfen großer Hunger einher: Ernten werden zerstört, Felder können nicht mehr bestellt werden und die Preise für Lebensmittel steigen.

Auch die Angst davor, als Soldaten rekrutiert zu werden, zwingt viele Menschen zur Flucht. In vielen Ländern werden schon Mädchen und Jungen gezwungen, als Kindersoldaten zu kämpfen.

Verfolgung & Diskriminierung

In vielen Ländern werden Menschen aufgrund ihrer Religion, der ethnischen Zugehörigkeit oder ihrer politischen Gesinnung verfolgt. Sie leiden unter Ausgrenzung und Repression, sind teils lebensbedrohlicher Gewalt ausgesetzt.

Das verletzt Menschen- und Bürgerrechte. In der UN-Menschenrechtscharta stehen beispielsweise festgeschrieben: das Verbot von Folter und Sklaverei und das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit für alle Menschen.

Zerstörte Lebensgrundlagen

Auch Naturkatastrophen sind ein häufiger Grund für Menschen, innerhalb oder außerhalb ihres Landes Schutz zu suchen. Immer wieder nehmen zerstörerische Wirbelstürme, Erdbeben oder Überschwemmungen zahlreichen Menschen das Zuhause.

Auch Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels – etwa Dürren – gelten als Fluchtursache. Der Klimawandel verstärkt in vielen Regionen der Welt die Ressourcenknappheit und den Streit um Wasser, Nahrung und Land. Der Verlust der Lebensgrundlage ist eng verknüpft mit Hunger, Armut und Not.

Armut & Perspektivlosigkeit

Schon immer haben Menschen ihre Heimat verlassen, weil sie an einem anderen Ort oder in einem anderen Land auf eine bessere Zukunft hofften. Armut und Hunger, mangelnde Gesundheitsversorgung, Arbeits- und Perspektivlosigkeit sind auch heute eine häufige Fluchtursache.

Egal, ob Kriege herrschen oder Naturkatastrophen für Zerstörung sorgen: Die Menschen, die diese Katastrophen am härtesten treffen, sind meist auch die ärmsten.

Klimawandel

Wenn Gebiete unbewohnbar werden, bleibt vielen Familien als einziger Ausweg nur die Migration. Immer häufiger spielt der Klimawandel dabei eine große Rolle:

  • Der steigende Meeresspiegel bedroht Inselstaaten und Küstenregionen, zum Beispiel in Bangladesch, Vanuatu und den Niederlanden.
  • Wassermangel, versalzene Böden oder Bodenerosion vertreiben immer mehr Menschen aus ihrer Heimat.
  • Dürren machen Äcker und Felder unfruchtbar, während Regenfälle stärker und unberechenbarer werden. Ein Beispiel hierfür ist die Sahel-Region in Afrika zwischen der Wüste Sahara im Norden und der Feuchtsavanne im Süden.
  • Es gibt mehr Wirbelstürme, die über Inseln und Küstenregionen fegen.
  • In Lateinamerika schrumpfen Wälder, die Wohnraum für indigene Gruppen sind.


Kurz: Der Klimawandel bedroht Wohnraum, vernichtet Ernten sowie Existenzgrundlagen und nimmt Menschen die Chance auf ein sicheres und friedliches Leben. Schon jetzt führt Ressourcenknappheit wie Wassermangel immer öfter zu Konflikten.

Klimawandel: So hilft unser Bündnis

Mit Katastrophenvorsorge bereitet unser Bündnis Menschen in Risikogebieten besser auf Naturkatastrophen vor. Etwa auf Dürren oder Fluten. Das Ziel: Leid verhindern, bevor es geschieht.

Gemeinsam sorgen die Hilfsorganisationen unseres Bündnisses dafür, dass Menschen in Katastrophengebieten sich schützen können.

Wir schulen Menschen…

  • in nachhaltiger Land- und Agroforstwirtschaft
  • in nachhaltiger Wassernutzung wie Tröpfchenbewässerung oder Regenwasserernte und zum Bau von Wassertanks sowie Wasseraufbereitung
  • im Anbau alternativer Lebensmittel und Pflanzen wie Süßkartoffeln, Bohnen und Sorghum
  • in der richtigen Lagerung von Obst und Gemüse
  • in nachhaltiger Fischerei
  • in umweltverträglichem Abfallmanagement
  • zu den Risiken und Folgen des Klimawandels

Und wir ermöglichen Umschulungen, damit Frauen und Männer neue Einnahmequellen erschließen können.

Wir errichten gemeinsam mit den betroffenen Familien …

  • Umweltbildungszentren
  • Landwirtschaftsschulen
  • Modellfarmen
  • Umweltklubs an Schulen

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Wissen von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Wir forsten auf…

  • mit hitzeresistenten Bäumen und einheimischen Baumarten
  • und erneuern Seegras- und Mangrovengebiete zum Schutz von Küsten- und Meeresgebieten und vor Überschwemmungen


Außerdem sorgen wir dafür, dass weniger Wälder abgeholzt werden: durch den Bau energiesparender Öfen und der Verteilung von Kochherden.

Wir schützen die Umwelt durch…

  • die Organisation von Aufräumarbeiten mit der lokalen Bevölkerung
  • das Recyceln von Plastik und Nutzung von Ersatzprodukten
  • Forschung zu Plastikverschmutzung und Abfallmanagement
  • solarbetriebene Wasserpumpen und Anlagen für die Beleuchtung von Toiletten und Waschräumen


Wir sammeln und bündeln indigenes Wissen, das in die Hilfsprojekte einfließt. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz von organischem Dünger und organischen Pestiziden.

Wir sorgen vor!

Katastrophenvorsorge verhindert Leid, noch bevor es geschieht. Mit Blick auf den Klimawandel helfen wir mit…

  • dem Mapping gefährdeter Orte
  • katastrophensicherem Bauen, etwa von Pfahlhäusern in Küstengebieten
  • Hochwasserschutzdämmen
  • Frühwarnsystemen zur Bodentrockenheit
  • Anlagen von Saatgutbanken


Gemeinsam sind wir schneller als die Katastrophe! Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer weltweiten Katastrophenvorsorge.

Gemeinsam schneller helfen

Diese Hilfe für Menschen in Not leistet unser Bündnis gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort. Beispielsweise in Griechenland, Mali, Kenia, Tansania, Madagaskar, Somalia, Myanmar, Namibia, Mosambik, Südafrika, Uganda, Äthiopien, Haiti, Bangladesch, auf den Philippinen und im Niger.

Dabei berücksichtigen wir alle: Kinder, Frauen und Männer; ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Viele Schulungen sind auf ethnische Minderheiten ausgerichtet und es gibt Angebote für Analphabet:innen.

Möglich ist das nur dank Ihnen! Vielen Dank für Ihre Spende.

Und so hilft unser Bündnis auf allen Stationen der Flucht

Unsere Bündnisorganisationen leisten weltweite Nothilfe: mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten. Gemeinsam unterstützen wir außerdem Geflüchtete mit sicheren Unterkünften, Haushaltsgütern und Hygieneartikeln.

Hilfe in den Herkunftsländern

  • Syrien: Wir leisten medizinische Nothilfe. Mit mobilen Gesundheitsstationen verteilen Helfer:innen Medikamente.
  • Irak: Wir verteilen Hygieneartikel an rückkehrende Geflüchtete und ermöglichen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
  • Afghanistan: Wir organisieren die Gesundheitsversorgung von Binnenvertriebenen.
  • Somalia: Wir integrieren rückkehrende Flüchtlinge in die Dorfgemeinden und ermöglichen Jugendlichen Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt.
  • Südsudan: Wir klären über häusliche Gewalt gegenüber Frauen und Kindern auf und leisten Geflüchteten psychosoziale Unterstützung.
  • Ost-Ukraine: Wir helfen mit Lebensmittelpaketen, Hygieneartikeln und Heizmöglichkeiten für die kalten Monate.

Hilfe in den Ankunftsländern

  • Bangladesch: Wir helfen geflüchteten Rohingya-Familien aus Myanmar in den Flüchtlingscamps mit Notunterkünften, Hygieneschulungen und frischem Trinkwasser.
  • Jemen: Wir stehen den Menschen zur Seite, die im eigenen Land auf der Flucht sind. Beispielsweise mit Lebensmitteln und Medikamenten gegen Cholera.
  • Libanon: Wir verteilen Medikamente an chronisch kranke Libanesen und syrische Flüchtlinge. Und wir helfen ihnen, schreckliche Erlebnisse zu verarbeiten, unterstützen sie mit Hygienepaketen und verteilen Lebensmittel und Winterkleidung. Und für syrische Schulkinder bieten Helfer:innen Unterricht an.     
  • Jordanien: Wir unterstützen syrische Menschen in Jordanien im jungen Erwachsenenalter beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt.
  • Pakistan: Wir kümmern uns um die Gesundheit geflüchteter Mütter und Kinder.
  • Griechenland: Wir helfen Flüchtlingen, Traumata zu verarbeiten, beraten sie in Asylrechtsfragen und helfen bei der Gesundheitsversorgung.
  • Demokratische Republik Kongo (DR Kongo): Wir helfen schwer kranken und mangelernährten Flüchtlingen aus der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan oder Angola: mit Notfallnahrung und Medikamenten. Fortbildungen für das örtliche Gesundheitspersonal helfen den Menschen nachhaltig.
  • Tschad: Wir verteilen Lebensmittel und Hygieneartikel an Flüchtlinge. Helfer stellen Toiletten bereit und bauen und reparieren Brunnen.
  • Kolumbien: Wir helfen Binnenvertriebenen und Flüchtlingen aus Venezuela mit Trinkwasser und Lebensmitteln.


Ihre Spende
macht das möglich. Für Ihre großartige Unterstützung danken wir Ihnen von Herzen!


Quellen: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE/GDI), Internationale Organisation für Migration (IOM), McGill-Universität in Montreal/Deutsche Welle migrationdataportal.org, Stockholm International Peace Research Institute (Sipri), Vereinte Nationen, (Stand: 4/2021)

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
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