von Aktion Deutschland Hilft
Wirbelstürme, Hochwasser, Dürren: Das Klima verändert sich. Die Folgen zwingen mehr Menschen dazu, ihr Zuhause zu verlassen. Die ärmsten Länder trifft es am härtesten. Wer dort lebt, kann sich eine Flucht kaum leisten. Stattdessen müssen sich die betroffenen Familien zunehmend an den Klimawandel anpassen. Unser Bündnis unterstützt sie dabei.
Wie hängen Klimawandel und Flucht zusammen?
Eine Folge des Klimawandels ist die Zunahme von Wetterextremen. Das verändert den Lebensraum von Menschen weltweit.
Schätzungen dazu, wie viele Menschen wegen des Klimawandels migrieren werden, sind aufgrund verschiedener Gründe schwer zu treffen – unter anderem wegen unsicherer Faktoren wie der Bevölkerungsentwicklung, Klimaszenarien oder politischer Maßnahmen. Auch liegen nicht genügend Daten zu klimabedingter Migration vor.
Mehr Wetterextreme wie Stürme und Dürren, steigende Temperaturen, schmelzende Pole: Die Folgen des Klimawandels sind nicht mehr zu übersehen. Menschen in ärmeren Ländern leiden darunter bisher am meisten – die Verantwortung für diese Welt liegt bei uns allen.
- Diese Länder waren 2024 am stärksten durch Extremwetterereignisse betroffen: St. Vincent und die Grenadinen, Grenada, Tschad, Papua-Neuguinea, Niger, Nepal, Philippinen, Malawi, Myanmar, Vietnam.
- Im Zeitraum 1995 bis 2024 waren die Auswirkungen von Extremwetterereignissen in Dominica, Myanmar und Honduras am größten.
- 8 von 10 Ländern, die am häufigsten von Extremwetterereignissen betroffen waren, sind Länder mit geringem bis mittlerem Pro-Kopf-Einkommen. Oft haben sie weniger Anpassungsstrategien. Ohnehin bestehende Armut und Hunger können sich nach Naturkatastrophen verstärken.
- Zwischen 1995 und 2024 haben mehr als 832.000 Menschen in der direkten Folge von Extremwetterereignissen ihr Leben verloren.
- Überschwemmungen, Stürme, Hitzewellen und Dürren hatten kurz- und langfristig gesehen die stärksten Auswirkungen.
- Mit Abstand die größten wirtschaftlichen Schäden wurden durch Stürme verursacht.
- Bis Mitte 2025 lebten über 86 Millionen Vertriebene in Ländern mit hoher bis extremer Belastung durch klimabedingte Gefahren.
- Bis 2040 könnte die Zahl der Länder mit extremen Klimarisiken von 3 auf 65 steigen. Diese 65 Länder beherbergen über 45 Prozent aller derzeit Vertriebenen weltweit.
Studien zeigen, dass der Effekt von Vorsorgemaßnahmen gerade in solchen Ländern besonders hoch ist. Der Einsatz lohnt sich auch finanziell: Vorsorgen ist günstiger, als im Nachhinein auf eine Katastrophe zu reagieren. Allerdings werden Gelder für Katastrophenvorsorge bisher häufig nicht in den Ländern eingesetzt, in denen sie am dringendsten benötigt werden.
Der steigende Meeresspiegel in Ländern wie Bangladesch und Vietnam sorgt dafür, dass Küstenregionen häufiger überschwemmt und Ackerflächen durch das salzhaltige Meerwasser zerstört werden. Und in vielen afrikanischen Ländern südlich der Sahara nehmen Dürren und Stürme zu. In der Folge verlieren Menschen ihr Zuhause und ihre Existenzgrundlage.
Klimawandel und Konflikte
Wasser- und Nahrungsmittelknappheit können wiederum zu Konflikten und Kriegen führen. Terroristische Gruppen haben es leichter, wenn Ressourcen knapp sind. Studien zeigen, dass Hirt:innen und Bäuer:innen dann schneller anfällig für extremistische Strömungen sind.
Wo es an Arbeit, Schulen oder Wasser mangelt, sehen Menschen oft keine andere Möglichkeit, als zur Waffe zu greifen. Das ist beispielsweise in Mali der Fall. Das Land in der Sahelzone ist stark von klimatischen Veränderungen betroffen.
Auch in Syrien hat der Klimawandel zum Krieg beigetragen, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen. Seit den 1980er-Jahren traten vermehrt Dürren auf, die fruchtbare Böden zerstörten. Hunderttausende Syrer:innen verloren ihre Lebensgrundlage, 85 Prozent des Weideviehs verendete, Preise für Lebensmittel stiegen, das Wasser wurde knapper. Die Hoffnungslosigkeit wuchs – und Terrorgruppen fanden leichte Beute für ihre eigenen Ziele.
Flucht und Klimawandel: Wie viele Menschen sind betroffen?
In den letzten 10 Jahren wurden 250 Millionen Menschen durch klimabedingte Katastrophen innerhalb ihrer Länder vertrieben. 2024 erreichte dieser Trend einen Höhepunkt: 45,8 Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen – fast doppelt so viele wie im Zehnjahresdurchschnitt.
Ein Drittel aller Notfälle, bei denen UNHCR – der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen – Hilfe leisten musste, war 2024 auf extreme Wetterereignisse zurückzuführen.
Bildergalerie: Dürre & Desertifikation weltweit
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Stattdessen müssen die Menschen versuchen, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Wo das Meer aufgrund des steigenden Meeresspiegels Dörfer überschwemmt hat, braucht es neue Wohnorte. Und wo Dürren die Äcker unfruchtbar gemacht haben, gilt es für Landwirt:innen, neue Einnahmequellen erschließen.
Was bedeutet der Begriff "Klimaflüchtling"?
“Klimaflüchtling” ist kein rechtsgültiger Begriff. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 erkennt Umweltfaktoren nicht als Kriterien zur Definition von Geflüchteten an. Damit fehlt ihnen der Schutz, der politischen Flüchtlingen zusteht. Bei der Klimakonferenz im mexikanischen Cancún wurde Klimamigration 2010 als eine Form der Anpassung an die Erderwärmung anerkannt.
- Umweltmigrant:innen sind Menschen, deren Leben aufgrund von Umweltveränderungen beeinträchtigt werden – und die gezwungen sind oder sich dafür entscheiden, ihre Heimat zu verlassen. Das kann vorübergehend oder dauerhaft sein. Manche bleiben innerhalb ihres Landes, andere siedeln ins Ausland um.
- Umweltvertriebene sind Menschen, die innerhalb ihres Heimatlandes vertrieben werden oder eine internationale Grenze überschreiten. Ihre Vertreibung erfolgt vor allem aufgrund von Umweltschädigung, -verschlechterung oder -zerstörung.
- Katastrophenbedingte Vertreibung bedeutet, dass Menschen gezwungen sind, ihre Heimat nach Katastrophen zu verlassen. Oder um den Auswirkungen von Katastrophen wie Naturgefahren zu entgehen. Eine derartige Vertreibung kann durch freiwillige Flucht oder einer von den Behörden angeordneten Evakuierung erfolgen.
- Klimaflüchtling ist kein rechtsgültiger Begriff. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 erkennt Umweltfaktoren nicht als Kriterien zur Definition von Geflüchteten an. Damit fehlt ihnen der Schutz, der politischen Flüchtlingen zusteht. Bei der Klimakonferenz im mexikanischen Cancún wurde Klimamigration 2010 als eine Form der Anpassung an die Erderwärmung anerkannt.
Weltweit gibt es viele Gründe für Flucht. Die verschiedenen Fluchtursachen sind häufig eng miteinander verwoben. Immer häufiger spielt der Klimawandel dabei eine Rolle. Er bedroht Wohnraum, vernichtet Ernten sowie Existenzgrundlagen und nimmt Menschen die Chance auf ein sicheres und friedliches Leben.
Die meisten Flüchtlinge verlassen ihre Heimat aufgrund von Krieg und schweren Konflikten. Beispielsweise im Sudan, in Syrien und Afghanistan sowie der Ukraine zwingen andauernde Kämpfe und die großen Gefahren für die Zivilbevölkerung zahlreiche Menschen zur Flucht.
Menschen in Kriegsgebieten leben in großer Angst um das eigene Leben und das ihrer Kinder. Städte, Wohnraum und die Infrastruktur werden durch Bomben oder bei Gefechten stark beschädigt oder gar zerstört. Häufig geht mit den Kämpfen großer Hunger einher: Ernten werden zerstört, Felder können nicht mehr bestellt werden und die Preise für Lebensmittel steigen.
Auch die Angst davor, als Soldat:innen rekrutiert zu werden, zwingt viele Menschen zur Flucht. In vielen Ländern werden schon Mädchen und Jungen gezwungen, als Kindersoldat:innen zu kämpfen.
In vielen Ländern werden Menschen aufgrund ihrer Religion, der ethnischen Zugehörigkeit oder ihrer politischen Gesinnung verfolgt. Sie leiden unter Ausgrenzung und Repression, sind teils lebensbedrohlicher Gewalt ausgesetzt.
Das verletzt Menschen- und Bürgerrechte. In der UN-Menschenrechtscharta stehen beispielsweise festgeschrieben: das Verbot von Folter und Sklaverei und das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit für alle Menschen.
Auch Naturkatastrophen sind ein häufiger Grund für Menschen, innerhalb oder außerhalb ihres Landes Schutz zu suchen. Immer wieder nehmen zerstörerische Wirbelstürme, Erdbeben oder Überschwemmungen zahlreichen Menschen das Zuhause.
Auch Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels – etwa Dürren – gelten als Fluchtursache. Der Klimawandel verstärkt in vielen Regionen der Welt die Ressourcenknappheit und den Streit um Wasser, Nahrung und Land. Der Verlust der Lebensgrundlage ist eng verknüpft mit Hunger, Armut und Not.
Schon immer haben Menschen ihre Heimat verlassen, weil sie an einem anderen Ort oder in einem anderen Land auf eine bessere Zukunft hofften. Armut und Hunger, mangelnde Gesundheitsversorgung, Arbeits- und Perspektivlosigkeit sind auch heute eine häufige Fluchtursache.
Egal, ob Kriege herrschen oder Naturkatastrophen für Zerstörung sorgen: Die Menschen, die diese Katastrophen am härtesten treffen, sind meist auch die ärmsten.
Wenn Gebiete unbewohnbar werden, bleibt vielen Familien als einziger Ausweg nur die Migration. Immer häufiger spielt der Klimawandel dabei eine große Rolle:
- Der steigende Meeresspiegel bedroht Inselstaaten und Küstenregionen, zum Beispiel in Bangladesch, Vanuatu und in den Niederlanden.
- Wassermangel, versalzene Böden oder Bodenerosion vertreiben immer mehr Menschen aus ihrer Heimat.
- Dürren machen Äcker und Felder unfruchtbar, während Regenfälle stärker und unberechenbarer werden. Ein Beispiel hierfür ist die Sahel-Region in Afrika zwischen der Wüste Sahara im Norden und der Feuchtsavanne im Süden.
- Es gibt mehr Wirbelstürme, die über Inseln und Küstenregionen fegen.
- In Lateinamerika schrumpfen Wälder, die Wohnraum für indigene Gruppen sind.
Kurz: Der Klimawandel bedroht Wohnraum, vernichtet Ernten sowie Existenzgrundlagen und nimmt Menschen die Chance auf ein sicheres und friedliches Leben. Ressourcenknappheit wie Wassermangel führt immer öfter zu Konflikten. Wie Katastrophenvorsorge Leid verhindert, noch bevor es geschieht, erfahren Sie hier!
Klimawandel: So hilft unser Bündnis
Mit Katastrophenvorsorge bereitet unser Bündnis Menschen in Risikogebieten besser auf Naturkatastrophen vor. Etwa auf Dürren oder Fluten. Das Ziel: Leid verhindern, bevor es geschieht.
Gemeinsam sorgen die Hilfsorganisationen unseres Bündnisses dafür, dass Menschen in Katastrophengebieten sich schützen können.
- in nachhaltiger Land- und Agroforstwirtschaft
- in nachhaltiger Wassernutzung wie Tröpfchenbewässerung oder Regenwasserernte und zum Bau von Wassertanks sowie Wasseraufbereitung
- im Anbau alternativer Lebensmittel und Pflanzen wie Süßkartoffeln, Bohnen und Sorghum
- in der richtigen Lagerung von Obst und Gemüse
- in nachhaltiger Fischerei
- in umweltverträglichem Abfallmanagement
- zu den Risiken und Folgen des Klimawandels
Und wir ermöglichen Umschulungen, damit Frauen und Männer neue Einnahmequellen erschließen können.
- Umweltbildungszentren
- Landwirtschaftsschulen
- Modellfarmen
- Umweltklubs an Schulen
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Wissen von Generation zu Generation weitergegeben wird.
- mit hitzeresistenten Bäumen und einheimischen Baumarten
- und erneuern Seegras- und Mangrovengebiete zum Schutz von Küsten- und Meeresgebieten und vor Überschwemmungen
Außerdem sorgen wir dafür, dass weniger Wälder abgeholzt werden: durch den Bau energiesparender Öfen und der Verteilung von Kochherden.
- die Organisation von Aufräumarbeiten mit der lokalen Bevölkerung
- das Recyceln von Plastik und Nutzung von Ersatzprodukten
- Forschung zu Plastikverschmutzung und Abfallmanagement
- solarbetriebene Wasserpumpen und Anlagen für die Beleuchtung von Toiletten und Waschräumen
Wir sammeln und bündeln indigenes Wissen, das in die Hilfsprojekte einfließt. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz von organischem Dünger und organischen Pestiziden.
Katastrophenvorsorge verhindert Leid, noch bevor es geschieht. Mit Blick auf den Klimawandel helfen wir mit…
- dem Mapping gefährdeter Orte
- katastrophensicherem Bauen, etwa von Pfahlhäusern in Küstengebieten
- Hochwasserschutzdämmen
- Frühwarnsystemen zur Bodentrockenheit
- Anlagen von Saatgutbanken
Gemeinsam sind wir schneller als die Katastrophe! Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer weltweiten Katastrophenvorsorge.
Diese Hilfe für Menschen in Not leistet unser Bündnis gemeinsam mit Partnerorganisationen vor Ort. Beispielsweise in Mali, Kenia, Tansania, Madagaskar, Somalia, Myanmar, Namibia, Mosambik, Südafrika, Uganda, Äthiopien, Haiti, Bangladesch, auf den Philippinen und im Niger.
Dabei berücksichtigen wir alle: Kinder, Frauen und Männer; ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. Viele Schulungen sind auf ethnische Minderheiten ausgerichtet und es gibt Angebote für Analphabet:innen.
Möglich ist das nur dank Ihnen! Vielen Dank für Ihre Spende.
Und so hilft unser Bündnis auf allen Stationen der Flucht
Unsere Bündnisorganisationen leisten weltweite Nothilfe: mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten. Gemeinsam unterstützen wir außerdem Geflüchtete mit sicheren Unterkünften, Haushaltsgütern und Hygieneartikeln.
Beispiele für die Hilfe unserer Bündnisorganisationen in den Ländern, aus denen die meisten Geflüchteten stammen:
Afghanistan: Wir sorgen dafür, dass Binnenvertriebene Nahrungsmittel und Bargeld erhalten und ermöglichen die Behandlung von schwer unterernährten Kindern. Zudem beschaffen wir Baumaterial und unterstützen bei der Reparatur von Unterkünften.
Jemen: Wir verteilen Lebensmittel sowie Trinkwasser und leisten medizinische Hilfe. Um die lokale Wirtschaft zu stärken, unterstützen wir Landwirt:innen mit Saatgut und Medikamenten für Nutztiere sowie Fischer:innen mit Fortbildungen.
Somalia: Wir unterstützen die Bevölkerung beim Aufbau von Imkererien und weiteren Selbstständigkeiten. Außerdem installieren wir Solarleuchten und bauen Wasserspeicher und Brunnen.
Syrien: Wir unterstützen die Menschen beim Neubeginn nach der Erdbebenkatastrophe im Februar 2023 durch Zugang zu Gesundheitsversorgung, Wiederherstellung von Infrastruktur sowie der Verteilung von Bargeld.
DR Kongo: Wir stärken die Basisgesundheitsversorgung für Schwangere und Neugeborene durch medizinisches Equipment und Medikamente sowie Aufklärung über Unterernährung und Krankheiten.
Ukraine: Wir leisten den Menschen psychologische Hilfe und helfen bei Reparaturen von Häusern sowie beim Ausbau kritischer Infrastruktur. Wir unterstützen digitale Lernplattformen, damit Kinder den Anschluss in der Schule nicht verpassen
Sudan: Wir ermöglichen den Ausbau von Wasserstellen und Solarzellen. Außerdem leisten wir in entlegenen Gebieten medizinische Hilfe, etwa für unterernährte Kinder.
Helfen Sie uns, zu helfen: Jetzt mit Ihrer Spende!
Beispiele für die Hilfe unserer Bündnisorganisationen in den Ländern, in denen weltweit die meisten Geflüchteten Zuflucht suchen:
Bangladesch: Wir unterstützen geflüchtete Rohingya, die geschlechtsspezifische Gewalt erfahren haben und psychosoziale Unterstützung benötigen. Außerdem stärken wir die Gesundheitsversorgung in den Camps.
Kolumbien: Wir ermöglichen Fachkräften im Gesundheits- und Bildungswesen Schulungen und setzen uns für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. Zudem beraten wir Geflüchtete aus Venezuela.
Äthiopien: Wir stärken landwirtschaftliche Betriebe durch den Aufbau von Baumschulen, Verteilung von Tierfutter und Aufklärung über Tiergesundheit. Außerdem ermöglichen wir den Bau von Regenwasserspeichern und Bewässerungssystemen.
Nigeria: Wir stärken die Nahrungsmittel- und Trinkwasserversorgung für Geflüchtete und bieten Menschen, die Traumatisches erlebt haben, psychosoziale Unterstützung an.
Polen: Wir unterstützen Geflüchtete mit Bargeld sowie der Vermittlung von Berufen und Schulungen. Zudem setzen wir uns für stark marginalisierte Gruppen wie Rom:nja ein.
Deutschland: Wir tragen dazu bei, Menschen das Ankommen in der neuen Umgebung mit Beratung und Dolmetscherdiensten, Bargeldhilfe und Mietzuschüssen oder auch Freizeitangeboten zu erleichtern.
Pakistan: Wir ermöglichen den Bau und die Sanierung von Handpumpen und Wasserkanälen, verteilen Nothilfepakete an Geflüchtete aus Afghanistan und verbessern die medizinische Versorgung.
Danke an alle, die helfen!
Ihre Spende macht das möglich. Für Ihre großartige Unterstützung danken wir Ihnen von Herzen!
Quellen: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE/GDI), Germanwatch, Internationale Organisation für Migration (IOM), McGill-Universität in Montreal/Deutsche Welle, migrationdataportal.org, Stockholm International Peace Research Institute (Sipri), Vereinte Nationen (Stand: 4/2026)
+++ Spendenaufruf +++
Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
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