Hunger im JemenDer beste Schutz vor Krankheit ist Prävention

01-04-2021

von ADRA

In allen Projekten, von der Ernährungssicherheit bis zur Bildung, nutzt ADRA den Kontakt zu den Begünstigten, um über Gesundheitsvorsorge aufzuklären. Der beste Schutz vor Krankheit und Leid ist Prävention. Wo Vorsorge nicht möglich ist, betreibt ADRA Krankenhäuser, stellt Ärzte ein und liefert Medikamente.

Politische Konflikte und die Pandemie erschweren die Nothilfe

Im vergangenen Jahr stellte die Corona-Pandemie ADRA vor neue Herausforderungen. Als Teil der Gesundheitsvorsorge haben ADRA-Mitarbeiter:innen auf der ganzen Welt Masken und Hygienesets verteilt sowie Schulungen angeboten. Teil der Vorsorgearbeit von ADRA besteht aus Aufklärung über Krankheiten, Infektionswege und den nötigen Schutz vor Erkrankungen.

In der nordäthiopischen Provinz Tigray betreibt ADRA in der Stadt Mekele eine Kinderklinik. In der Region kommt es seit Ende des letzten Jahres zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der Regierung und lokalen Kräften. Umso wichtiger ist eine unabhängige und neutrale Einrichtung, die sich speziell um die Gesundheit der Kinder kümmert.

Hilfsorganisation besonders im Jemen aktiv

Das größte Gesundheitsprojekt von ADRA wird im Jemen durchgeführt. Das Projektvolumen beträgt über 12,6 Millionen Euro. "Trotz der schwierigen Situation im Jemen lassen wir nichts unversucht, um Leid von der Bevölkerung abzuhalten.

Mittel- bis langfristig brauchen die Menschen in den Konfliktregionen jedoch anhaltenden Frieden", sagt Christian Molke, geschäftsführender Vorstand ADRA Deutschland e.V.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
nimmt Spenden für die Betroffenen im Jemen entgegen unter:

Spenden-Stichwort: Hunger Jemen
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
oder online spenden