von Help - Hilfe zur Selbsthilfe
Nach andauernden Kämpfen wurde in Syrien nun erneut eine Waffenruhe ausgehandelt. Die internationale Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe hofft, dass sie hält und es nicht zu weiteren Gefechten kommt.
“Die Menschen wurden teilweise mehrfach vertrieben”
In Folge des jüngsten Konflikts hatten Zehntausende Syrer:innen ihr Zuhause verlassen - bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Help unterstützt Menschen in den Provinzen Aleppo und Idlib mit lebenswichtiger Nothilfe in Form von Nahrungsmittel- und Hygienepaketen.
“Die Menschen in Syrien haben 14 Jahre Krieg hinter sich und wurden teilweise bereits mehrfach vertrieben. Durch die neuen Gefechte haben viele ihr Zuhause und alles, was sie noch hatten, verloren. Diese Menschen sind der Kälte nun schutzlos ausgeliefert, es fehlt ihnen an allem”, berichtet Help-Landesdirektorin Mirna Abboud.
Angst vor weiteren Kämpfen
“Neben der Nothilfe in Idlib und Aleppo planen wir, auch die Menschen in Al-Hasaka mit Nothilfe zu unterstützen. Die Situation dort ist gespenstisch, die gesamte Stadt ist wie leergefegt. Es ist bitterkalt und viele Lieferketten sowie die Stromversorgung sind zusammengebrochen”, so Abboud.
“Zugleich finden sich in Notunterkünften immer mehr Menschen ein, die aus Angst vor weiteren Kämpfen hierher geflohen sind”, sagt Abboud. “Die Menschen in den betroffenen Regionen sind dringend auf weitere humanitäre Unterstützung angewiesen.”
+++ Spendenaufruf +++
Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die Nothilfe in Syrien:
Stichwort: Nothilfe Syrien
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
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