
Die Demokratische Republik Kongo war im Jahr 2008 Schauplatz einer der schwersten humanitären Krisen weltweit. Mit dem Aufflammen massiver Kämpfe im Ostkongo, insbesondere in der Provinz Nord-Kivu, flohen von Oktober bis Ende 2008 schätzungsweise 1,4 Millionen Menschen innerhalb des Landes vor Gewalt und Hunger. Das Leid der Zivilbevölkerung erreichte Ausmaße, die die Öffentlichkeit an die Schrecken vergangener Konflikte in der Region erinnerten. In dieser dramatischen Lage leisteten die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft den Kindern, Frauen und Männern vor Ort schnelle und lebensrettende Nothilfe.