Frauen im FokusMuttertag: So hilft unser Bündnis Müttern & Kindern weltweit

25-05-2018

von Aktion Deutschland Hilft

Ob Hungersnot, Erdbeben oder Krieg: Frauen und Mädchen leiden oft am meisten unter großen Katastrophen. Schwangere und Mütter haben es doppelt schwer. Der Mangel an Lebensmitteln oder die Flucht vor Gewalt zehren an ihren Kräften - und an denen ihrer kleinen Kinder. Darauf wollen wir besonders am Muttertag aufmerksam machen.

Wie ist die Lage für Mütter & Neugeborene weltweit?

Die Gesundheit und Überlebenschancen von Müttern und ihren neugeborenen Kindern haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Doch noch immer sterben weltweit jeden Tag etwa 800 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt, weil es an medizinischer Betreuung mangelt.

Im Jahr 2015 starben etwa 2,7 Millionen Kinder noch im ersten Lebensmonat. Besonders gefährdet sind Mütter und Kinder in Zentral- und Südasien und in Afrika südlich der Sahara.

Bildergalerie zum Muttertag - so hilft unser Bündnis weltweit

Was der Muttertag für Frauen weltweit bedeutet, ist sehr verschieden. Fest steht: Mütter sollten stolz auf sich sein – und das weltweit.

Deshalb zeigen wir Ihnen an diesem besonderen Tag in unserer Bildergalerie oben auf der Seite, wie unser Bündnis gemeinsam Müttern und Kindern zur Seite steht.

Sie suchen noch ein Geschenk zum Muttertag? Schenken Sie Hoffnung statt Blumen und Schokolade: Sagen Sie Danke und helfen Sie gleichzeitig Menschen in Not - jetzt mit Ihrer Online-Spende!

Akai & Akitela: Geburt inmitten der Dürre

Eine Frau in Kenia hält ihr Kind im Arm - sie kann es dank Ihrer Spende ernähren
© World Vision/Kenia


Akai Ekapuon brachte ihr jüngstes Kind Akitela mit staubtrockenem Mund und hungrigem Magen zur Welt. Ihre Familie lebt im Norden von Kenia. Der Fluss im Dorf ist versiegt. Es gibt nichst zu essen. Die Väter jagen Geier und Hyänen.

Unsere Bündnisorganisation World Vision hilft den notleidenden Menschen in Dörfern wie diesem mit Hilfsgütern und Bargeldzahlungen - gute Nachrichten für Mütter wie Akai.

Hawo & Aisha: Überlebten dank kräftigender Nahrung

Dank medizinischer Aufbaunahrung hat Aisha wieder eine Chance
© CARE/Somalia


In Togdheer in Somalia leistet ein mobiles Klinikteam medizinische Hilfe - mithilfe unserer Bündnisorganisation CARE. Für Aisha (Bild) hat das kleine Team Großes geleistet: Sie hat überlebt.

Ihre Mutter Hawo hält das Baby in den Armen. "Ich bin so glücklich, dass Ihr wiederkommt", ruft sie dem CARE-Team entgegen. "Schaut nur, wie gut es Aisha geht. Ihr habt ihr Leben gerettet." Sie erzählt: "Aisha ging es nicht gut. Ich hatte lange nichts, was ich ihr zu Essen geben konnte und nicht genug Milch zum Stillen. Das macht der Hunger. Dann kamt ihr."

Aisha war extrem untergewichtig und bekam von CARE medizinische Aufbaunahrung. Das Messband, das den Ernährungsstatus der Kinder am Oberarm prüft, zeigt nun gelb - ein gutes Zeichen. "Es sind schwere Zeiten", sagt Hawo. "Es tut gut, dass wir nicht alleine sind."

Noor und ihre Familie: Hilfe nach der Flucht

Eine Frau und ihr Sohn sind aus Syrien geflohen und nun in Griechenland in Sicherheit
© Aktion Deutschland Hilft/Thorsten Thor


Hissam, Noor und ihre beiden Söhne sind vor der Gewalt aus dem Irak geflohen, nachdem ihr Baby bei einer Bombenexplosion schwer verletzt wurde. Das war ein schwerer Schock für die Mutter. Zum Glück hat der Kleine überlebt.

Die Familie lebt nun in einem der größten Flüchtlingscamps Griechenlands. Tausende Flüchtlinge erhalten hier Hilfe von Bündnisorga­nisationen wie Help - Hilfe zur Selbsthilfe. Dafür sind Menschen wie Noor und ihr kleiner Sohn Mohammad Ali sehr dankbar.

Jede Spende zählt!


Jede Spende zählt - wo Menschen große Not leiden, helfen wir gemeinsam im Bündnis. Erfahren Sie in unserer Bilderstrecke (12 Bilder) mehr über Mütter und Kinder, die nun dank Ihrer Spende neue Hoffnung schöpfen können.


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