InfografikInfografik: Ebola - Die unsichtbare Gefahr

16-10-2014
 
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Westafrika er lebt derzeit den schwersten Ebola-Ausbruch aller Zeiten. Die Zahl der Infizierten steigt unaufhörlich. Mittlerweile gibt es auch erste Ebola-Fälle außerhalb von Afrika. Die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft sind aktiv, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf Hygiene- und Aufklärungsmaßnahmen, der Bereitstellung von dringend benötigter Schutzkleidung und Medikamenten sowie dem Bau von Isolierstationen.

Das Ebolavirus – die Fakten

  • Inkubationszeit: 2 bis 21 Tage
  • Das Virus wird durch direkten Kontakt mit Blut oder Körperflüssigkeit wie Schweiß, Speichel, Stuhl und Urin übertragen
  • Sterblichkeitsrate: bis zu 90%
  • Symptome: Fieber, Kopfschmerz, Durchfall, Blutungen, Erbrechen, Müdigkeit, Husten
  • Bisher gibt es keine Impfung gegen die Viruserkrankung – nur die Symptome können behandelt werden.


Die Situation in Zahlen

Bisher gab es 17.211 Infizierte, davon sind 6.119 gestorben. Auch 354 Helfer verloren ihr Leben, was die Versorgung kranker Menschen noch schwieriger macht.'

  • Guinea: 2.164 Infizierte, 1.327 Tote
  • Liberia: 7.635 Infizierte, 3.145 Tote
  • Mali: 8 Infizierte, 6 Tote
  • Sierra Leone: 7. 312 Infizierte, 1.583 Tote
  • Nigeria: 20 Infizierte, 8 Tote
  • Senegal: 1 Infizierter, 0 Tote
  • DR Kongo: 66 Infizierte, 49 Tote

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
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