Flut SüdasienKatastrophenhilfe für Flutopfer in Südasien

08-08-2007

Mehr als 30 Millionen Menschen in Südasien sind von den schwersten Fluten seit Jahren betroffen. CARE hat bereits vor einigen Wochen während der Überschwemmungen in Pakistan die Menschen mit Überlebenspaketen und Medikamenten versorgt. Doch auch Indien, Nepal und Bangladesch stehen unter Wasser. Vor allem in Bangladesch, einem der ärmsten Länder der Welt, fliehen Millionen Menschen vor den Wassermassen. Fast das halbe Land ist überflutet. Auch die Hauptstadt Dhaka ist schwer betroffen. <o:p />

Rettung per Boot

CARE hat viele Einwohner Bangladeschs mit Booten retten können. CARE-Mitarbeiter verteilen nahrhafte Proteinkekse, damit die geschwächten Menschen eine Nahrungsgrundlage bekommen. Insgesamt 25.000 Familien wird geholfen. CARE plant weiterhin, 20 Nothilfeteams, die mit wichtigen Medikamenten und Verbandszeug ausgerüstet sind, in die Region zu senden.

Auch in Nepal sind große Teile des Landes überschwemmt und von Erdrutschen bedroht. 270.000 Menschen sind in dem Himalaya-Land betroffen. CARE verteilt Lebensmittel an 3.575 Familien und beugt Seuchen mit so genannten „Safe Water Systems“ vor. Damit wird das verschmutze Wasser von Keimen befreit – und kann gefahrlos getrunken werden.

In Indien zählen die Fluten zu den schlimmsten in zehn Jahren. CARE leistet Nothilfe für mehr als 60.000 Menschen in Zusammenarbeit mit der lokalen Regierung.

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