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Hilfseinsatz Cholera Simbabwe
© Kinderhilfswerk Stiftung Global Care (Symbolbild)
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  • Cholera in Simbabwe

Cholera in Simbabwe

Ab August 2008 wurde Simbabwe von einer verheerenden Cholera-Epidemie getroffen, die sich rasch ausbreitete und die Bevölkerung zusätzlich zu einer schweren humanitären und wirtschaftlichen Krise traf. Aktion Deutschland Hilft rief zu Spenden auf, um den Menschen in Simbabwe zu helfen.

Spenden Sie jetzt!
IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30
Stichwort: Nothilfe weltweit
Jetzt online spenden!

Erschöpft durch die Cholera-Erkrankung.

Cholera

Cholera ist eine akute Darminfektion, die tödlich sein kann. Mehr über die Risikogebiete sowie Erreger, Symptome und Behandlung der Krankheit erfahren Sie hier!

Unsere Bündnisorganisation action medeor hilft in Mosambik mit Medikamenten.

Gesundheit

Infos rund um Gesundheit & Krankheit: Was ist eine Seuche? Wie viele Menschen sterben an Aids? Wo gab es Ebola? Und was gibt es für Infektionskrankheiten?

Infografik: Todesursachen bei Kindern unter 5 Jahren

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5,6 Millionen Kinder kamen im Jahr 2016 vor ihrem fünften Geburtstag ums Leben. Welche Ursachen besonders häufig waren, sehen Sie in unserer Infografik.

Die humanitäre Lage in Simbabwe

Die humanitäre Situation in Simbabwe war prekär. Die durchschnittliche Lebenserwartung war auf 35 Jahre gesunken, und die HIV-Rate lag bei 35 Prozent. Mehr als die Hälfte der damals rund 11 Millionen Einwohner:innen war auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Rund 5,5 Millionen Menschen lebten unter extrem mangelhaften hygienischen Bedingungen. Viele Krankenhäuser waren aufgrund des kollabierten öffentlichen Dienstes geschlossen. Wirtschaftlich befand sich Simbabwe in einer Krise mit einer sehr hohen Inflationsrate, die Arbeitslosenquote lag bei 94 Prozent.

Die Cholera-Epidemie breitete sich rasant aus

Die im August 2008 ausgebrochene Cholera-Epidemie nahm dramatische Ausmaße an.

  • Todesfälle und Infektionen: Anfänglich wurden mindestens 800 Todesfälle und mehr als 14.000 Infektionen gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezifferte die Zahl der Erkrankten später auf über 68.000, während die Todesfälle auf mehr als 4.000 anstiegen. Insgesamt wurden fast 100.000 Menschen infiziert, wobei auch über 20.000 Verdachtsfälle gemeldet wurden.
  • Ursachen: Die Hauptursachen für die rasanten Infektionen waren die unzureichende Wasserversorgung und mangelhafte Abwassersysteme. Da oft keine Elektrizität zum Abkochen des Wassers zur Verfügung stand, waren die Menschen gezwungen, verschmutztes Wasser zu trinken. Die kollabierende Wirtschaft und Infrastruktur trugen zur Ausbreitung bei.
  • Betroffene Gebiete: Besonders betroffen waren Regionen wie Beitbridge, Harare, Nyamapanda, Chinhoyi und Kariba. Die Epidemie hatte sich auch auf die Nachbarländer Südafrika, Botswana und Mosambik ausgebreitet.

Gemeinsam gegen die Cholera-Epidemie in Simbabwe

Aktion Deutschland Hilft arbeitet als Bündnis der Hilfsorganisationen, um gemeinsam schneller bei großen Katastrophen zu helfen. Die Bündnisorganisationen leisteten in unterschiedlichen Bereichen Hilfe, um die Cholera in Simbabwe zu bekämpfen.

  • Medizinische Versorgung: 
    • Help – Hilfe zur Selbsthilfe und Malteser International versandten 15 Tonnen Infusionen und Medikamente, darunter Kanülen und Schläuche für über 5.000 Patient:innen, über action medeor nach Simbabwe. Eine zweite Lieferung von medizinischen Hilfsgütern wurde ebenfalls per Seefracht verschickt. Help verstärkte zudem die Aktivitäten im Gesundheitssektor, um Krankenhäuser und Gesundheitsstationen mit Medikamenten und Hygieneartikeln zu versorgen. Zudem wurden in Harare zwölf Polikliniken, die 40.000 Patient:innen pro Monat behandeln konnten, mit Reinigungsmitteln, Handschuhen und Schutzkleidung ausgestattet.
    • action medeor entsendete Infusionslösungen, Antibiotika, Schmerzmittel und Spritzen.
    • Johanniter International versorgten die vier von ihnen betreuten Krankenhäuser in den östlichen Provinzen Simbabwes verstärkt mit Medikamenten.
    • World Vision kaufte in Südafrika und Botswana 21 Tonnen medizinischer Güter und verteilte diese an den Cholera-Brennpunkten.
  • Wasser- und Hygieneprojekte:
    • World Vision weitete seinen Einsatz aus und schuf 25 neue Bohrlöcher mit Handpumpen und setzte weitere 20 Brunnen instand. Die Helfer:innen verteilten Wasserreinigungstabletten und Desinfektionsmittel.
    • CARE verteilte Nahrungsmittel an Behandlungszentren für Cholera und stellte die Versorgung mit Seife, Wasserkanistern und Entkeimungstabletten sicher.

Bildergalerie: Wie wir gemeinsam schneller helfen

Männer in einem Boot liefern Lebensmittel und Wasser an überschwemmte Haushalte in Bangladesch
Männer in einem Boot liefern Lebensmittel und Wasser an überschwemmte Haushalte in Bangladesch
© MWO/LandsAid
Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme: Naturkatastrophen können verheerende Schäden anrichten. Auch Hungersnöte und Kriege sind Ursachen für großes Leid. Aktion Deutschland Hilft leistet betroffenen Menschen Nothilfe. Gemeinsam, schnell und koordinert.
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Nach dem Taifun Haiyan auf den Philippinen untersucht ein Arzt ein Mädchen.
Nach dem Taifun Haiyan auf den Philippinen untersucht ein Arzt ein Mädchen.
© Johanniter/Paul Hahn
Direkt nach der Katastrophe starten Bündnisorganisationen mit ihren Partnern vor Ort die akute Nothilfe: mit Lebensmitteln, Trinkwasser und medizinischer Versorgung.
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Ein Helfer gibt einem Mann in Mosambik Hilfsgüter
Ein Helfer gibt einem Mann in Mosambik Hilfsgüter
© Aktion Deutschland Hilft/Beyer
Welche ist die sicherste Abkürzung? Und welches Gemeindemitglied braucht besondere Hilfe? Darüber wissen lokale Helfer:innen am besten Bescheid. Sie sind die Ersten am Einsatzort und machen rund 90 Prozent der Hilfskräfte weltweit aus. Ihr Wissen kann im Katastrophenfall Leben retten.
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Eingangstür des Bonner Büros von Aktion Deutschland Hilft
© Aktion Deutschland Hilft
Nachdem die Nachricht von der Katastrophe das Büro von Aktion Deutschland Hilft erreicht hat, planen die Organisationen des Bündnisses gemeinsam die Hilfe. Dabei lassen alle ihr Wissen einfließen, um die Hilfe schnellstmöglich auszuweiten.
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Ein Helfer im Libanon teilt Reis an Geflüchtete aus
© Help – Hilfe zur Selbsthilfe/Goodwill Caravan
Außerdem wendet sich Aktion Deutschland Hilft mit einem gemeinsamen Spendenaufruf an die Öffentlichkeit. Bündnisorganisationen und ihre lokalen Partner weiten die Hilfe aus. Wenn nötig, brechen Expert:innen und Medienteams ins Katastrophengebiet auf.
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Hilfslieferungen erreichen Menschen in Simbabwe
© Aktion Deutschland Hilft
Essen, Matratzen, Kleidung und Seife: Die meisten notwendigen Güter beschaffen die Hilfskräfte auf lokalen Märkten. Das stärkt die Wirtschaft des von der Krise betroffenen Landes.
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Eine Frau mit ihrem Kind erhält nach dem Erdbeben in Myanmar eine Hilfslieferung von World Vision
© World Vision
Was im Katastrophengebiet fehlt, beschaffen die Bündnisorganisationen in Deutschland: Per Hilfstransport werden überlebenswichtige Güter wie Medikamente ausgeflogen.
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Helferinnen in Syrien prüfen bei einem Kind den Grad der Unterernährung mit einem Hungermaßband
© Help - Hilfe zur Selbsthilfe
So lange, wie es notwendig ist, versorgen Helfer:innen die betroffenen Familien mit sauberem Trinkwasser, Lebensmitteln und weiteren Hilfsgütern.
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Frauen und Kinder flüchten mit ihrem Hab und Gut aus dem Sudan
© World Vision/Jon Warren
Oft verlieren Menschen bei großen Katastrophen ihre gesamte Lebensgrundlage. Oder sie haben kein Zuhause mehr, weil sie fliehen mussten. Unser Bündnis unterstützt sie mit Notunterkünften.
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Ein Junge und zwei Mädchen aus der Ukraine formen ein Herz mit ihren Händen
© arche noVa
Mit mobilen Kliniken erreichen Helfer:innen auch Familien in abgelegenen Gebieten. Außerdem errichten sie Child Friendly Spaces – also Orte, an denen sich auch die Kleinsten in Sicherheit fühlen.
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Nach dem Taifun Haiyan 2014 bauen Helfer neue Häuser auf
© Aktion Deutschland Hilft/Zanettini
Wenn das größte Leid gelindert ist, beginnt der Wiederaufbau. Auch das geschieht Hand in Hand mit lokalen Helfer:innen. Das Aktionsbüro in Bonn koordiniert die bündnisübergreifenden Hilfsmaßnahmen.
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In Haiti üben Schüler:innen das richtige Verhalten bei einer Naturkatastrophe
Wir können Katastrophen nicht verhindern. Doch mit Katastrophenvorsorge helfen wir Menschen, sich besser darauf vorzubereiten. Solche Hilfsprojekte gibt es weltweit. Gemeinsam sind wir schneller als die Katastrophe!
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13 Bilder


Langfristige Hilfe macht sich bezahlt

Viele Bündnisorganisationen waren zum Zeitpunkt der Cholera-Epidemie bereits seit Jahren mit Hilfsprojekten in Simbabwe vertreten. Die Helfer:innen waren also bereits vernetzt und konnten so schnell und gezielt Hilfe leisten.

Dank Ihrer Spende ist unser Bündnis bis heute überall auf der Erde im Einsatz, wo die Menschen dringend Nothilfe brauchen. Vielen Dank an alle, die spenden!
 

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