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Gesundheitshelfer Nurul Amin bei der Aufnahme von Gesundheitsinformationen eines Geflüchteten in einem Camp in Bangladesch
© K.M. Munmun Hafiz/Methodica
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  • Welttag Humanitäre Hilfe: Zahlen, Fakten und Hintergründe

Hilfe hat ein Gesicht Welttag Humanitäre Hilfe: Zahlen, Fakten und Hintergründe

von Aktion Deutschland Hilft

Humanitäre Helfer:innen leisten überlebenswichtige Arbeit. Der Welttag der humanitären Hilfe am 19. August macht auf ihren Einsatz aufmerksam. Während ihr Alltag von Gefahren geprägt ist, bleibt ihre Arbeit essenziell: 2026 benötigen weltweit 239 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.

Warum gibt es den Welttag der humanitären Hilfe? 

Am 19. August 2003 kamen 22 Mitarbeitende der Vereinten Nationen bei einem tödlichen Bombenanschlag auf das Hauptquartier der Vereinten Nationen in Bagdad ums Leben. Die Vereinten Nationen wollen jährlich daran erinnern und das internationale humanitäre Engagement von Helfer:innen würdigen. 

Der Gedenktag gilt zugleich den Menschen, die auf Nothilfe und Schutz angewiesen sind. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass 2026 rund 239 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. 

Die Zahl ist in den vergangenen Jahren zwar gesunken. Das liegt jedoch nicht unbedingt daran, dass weltweit weniger Krisen herrschen. Expert:innen erklären den Rückgang vielmehr mit veränderten Erfassungsmethoden und der stärkeren Priorisierung von Hilfe infolge massiver Finanzierungskürzungen.

Infografik: Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind

Infografik: So viele Menschen brauchen humanitäre Hilfe

Im Überblick: Angriffe auf humanitäre Helfer:innen

Der Einsatz in Kriegs- und Krisengebieten ist für viele humanitäre Helfer:innen mit großen Gefahren verbunden und endet für manche tödlich. 2025 wurden 350 humanitäre Helfer:innen getötet. Die Daten des Nothilfebüros der Vereinten Nationen in Genf (UN OCHA) zeigen einen deutlichen Anstieg in den letzten drei Jahren. 

Weitere 322 Helfer:innen wurden in Konfliktgebieten verwundet, 235 Helfer:innen entführt. In welchen Ländern der Einsatz für Helfer:innen am gefährlichsten ist, lesen sie hier.


Bildergalerie: Was Helfer:innen weltweit berichten

Technikerin Heba schraubt im Gazastreifen eine Prothese für ein Bein zusammen
Technikerin Heba schraubt im Gazastreifen eine Prothese für ein Bein zusammen
© K.Nateel/HI
Im Gazastreifen arbeitet Heba als Prothesentechnikerin in einem Reha-Zentrum von Handicap International. Der Weg zur Arbeit dauert eineinhalb Stunden. Nach der Arbeit bringt sie ihrer Tochter Lesen und Schreiben bei, an den Wochenenden pflegt sie ihre kranke Mutter. Trotz des Balanceakts zwischen Care-Arbeit und humanitärer Hilfe unter extremen Bedingungen möchte sie weiter für andere Menschen da sein: "Ich werde weiterarbeiten, solange ich pendeln kann und die Sicherheitslage es zulässt."
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Portrait von Yana Medvedieva, Koordinatorin des Rechtsbereichs von Divchata
Portrait von Yana Medvedieva, Koordinatorin des Rechtsbereichs von Divchata
© Divchata
Die ukrainische Organisation Divchata, eine Partnerorganisation von SODI, bietet arbeitsrechtliche Beratungen für Frauen an. Yana Medvedieva koordiniert den Rechtsbereich von Divchata und erlebt täglich, wie wichtig die Unterstützung ist: "Nach einer rechtlichen Beratung verändern viele Frauen ihre Wahrnehmung der eigenen Situation. Sie betrachten Verstöße nicht mehr als persönliches Versagen oder als kriegsbedingte Ausnahme."
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Adel Hashem hilft bei der Verteilung von Hilfsgütern im Jemen einem weiteren Helfer beim Tragen eines Lebensmittelsacks
Adel Hashem hilft bei der Verteilung von Hilfsgütern im Jemen einem weiteren Helfer beim Tragen eines Lebensmittelsacks
© LandsAid/HND
Adel Hashem ist Geschäftsführer von Human Needs Development (HND), einer lokalen Partnerorganisation von LandsAid im Jemen. Dass der Jemen als eine vergessene Krise gilt, wird auch im Rahmen seiner Arbeit deutlich: "Viele Jemeniten haben das schmerzhafte Gefühl, von der Welt vergessen zu sein." Die Nothilfe seines Teams gibt den Menschen vor Ort Hoffnung: "Wir ermöglichen es Familien, sich auf den Wiederaufbau ihres Lebens zu konzentrieren und fördern mit unserer Hilfe ein Gemeinschaftsgefühl."
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Fotos
Anifa Ismael, Programmmanagerin bei ADRA Mosambik, übergibt einer Teilnehmenden eines Englisch-Kurses ein Zertifikat
© ADRA
Anifa Ismael ist Programmmanagerin bei ADRA Mosambik und leitet ein Projekt für Klima- und Küstenschutz im Maputo-Nationalpark. Zu Beginn ihrer Arbeit begegnete Anifa häufig Misstrauen in den Gemeinden. Außerdem gibt es die Herausforderung, dass manche natürliche Ressourcen nur eingeschränkt genutzt werden können. Deshalb liegt ein großer Fokus auf der Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften: Gemeinsam werden Ansätze entwickelt, die Lebensgrundlagen sichern und gleichzeitig Ökosysteme schützen.
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Fotos
Portrait von Neloumta, einer Hebamme die in einem Gesundheitszentrum im Tschad arbeitet
© CARE
Neloumta arbeitet als Hebamme in einem Gesundheitszentrum im Tschad, das von CARE unterstützt wird. Der Alltag ist geprägt von Personalmangel und fehlender Ausstattung: "Manchmal muss ich mehrere Babys gleichzeitig entbinden. Einmal waren es sogar vier." Neloumtas Tage sind lang, ihre Nächte von Notfällen unterbrochen. Trotz Erschöpfung gibt sie nicht auf.
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Nurul Amin bei der Aufnahme von Gesundheitsinformationen eines Geflüchteten in einem Camp in Bangladesch
© K.M. Munmun Hafiz/Methodica
Seit acht Jahren lebt Nurul Amin mit seiner Familie im Geflüchtetencamp Cox’s Bazar in Bangladesch. Als Community Health Worker unterstützt er Malteser International und die lokale Partnerorganisation Gonoshasthaya Kendra. Er berichtet: "Ich bin kein Arzt, aber ich bringe die Menschen zum Arzt. Ich helfe ihnen zu verstehen, warum sie gehen müssen. Ich begleite sie, wenn sie Angst haben. Ich frage nach, wie es ihnen geht. Das ist es, was ich tun kann."
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Taha Khalil, Direktor des Hiro Center for Dialogue and Rehabilitation, bei der Verteilung von Hilfsgütern in Syrien
© AWO International/Hiro
Noch immer sind in Syrien die Auswirkungen des langjährigen Krieges spürbar. Auch das Erdbeben von 2023 hat Spuren hinterlassen. Taha Khalil ist Direktor des Hiro Center for Dialogue and Rehabilitation, einer Partnerorganisation von AWO International. Über die Erdbebenhilfe sagt er: "Die Menschen sind sehr dankbar für die Unterstützung. Sie glaubten, von der Außenwelt vergessen worden zu sein. Unsere Besuche haben ihnen Kraft, Selbstvertrauen und ein wenig Hoffnung für die Zukunft gegeben."
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Psychologin Jana beim Basteln mit einem Kind in der Ukraine
© Help – Hilfe zur Selbsthilfe
Für Menschen mit Kriegstraumata ist psychosoziale Unterstützung besonders wichtig. In der Ukraine begleitet Psychologin Yana Binnenvertriebene in Einzelgesprächen und mit therapeutischen Ansätzen wie der Kunsttherapie. So hilft sie den Menschen, neue Stabilität zu gewinnen und einen Weg zu finden, mit den Folgen des Krieges umzugehen.
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Hebamme und weitere Helferinnen in Sierra Leone
© TERRA TECH/Sierra Leone
In Sierra Leone sind Geburten häufig ein Risiko. Mit Unterstützung von TERRA TECH baute die Hebamme Theresa Mansaray eine Geburtsklinik auf, um die medizinische Versorgung für Mütter und Kinder zu verbessern. Inzwischen hat sie die Leitung der Klinik an ihre Tochter übergeben. Ganz möchte sie ihre Arbeit jedoch noch nicht aufgeben: "Auch wenn ich es nicht mehr jeden Tag in die Klinik schaffe, liebe ich meine Arbeit und mache sie immer noch sehr gerne."
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Dzevam Godlove, Helfer von Draufsicht Bamenda, klärt in einem Video über COVIV-19 auf
© SODI/Draufsicht Bamenda
Im Kamerun klären Helfer von Draufsicht Bamenda, einem Partner unserer Bündnisorganisation SODI, über kurze Videos in den Sozialen Medien über die Gefahren des Coronavirus auf. "Es ist falsch, dass sich Menschen mit schwarzer Hautfarbe nicht mit dem Virus infizieren können", sagt Dzevam Godlove in die Kamera. "Glaubt mir! Das Virus betrifft alle Menschen. Wir müssen aufeinander aufpassen."
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Ein ehemaliger Kindersoldat aus Uganda, der zum Helfer wurde
Als Zehnjähriger wurde Innocent Opwonya in seiner Heimat Uganda von Streitkräften der Lord’s Resistance Army entführt und als Kindersoldat zwangsrekrutiert. Nachdem ihm die Flucht gelungen war, landete er in einem Betreuungszentrum von unserer Bündnisorganisation World Vision. Heute arbeitet Innocent selbst für World Vision und setzt sich für die Rechte von Kindern ein. "Ich kann die Geschichte nicht ändern. Aber ich kann es jetzt besser machen", sagt er.
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Helferin im Libanon, einem krisengeschüttelten Land
Als die Hauptstadt Beirut im August 2020 von einer schweren Explosion erschüttert wurde, war sie hautnah dabei. "Wir standen im Stau. Der Hafen war hinter uns. Und plötzlich ging die erste Explosion hoch. Wir dachten erst, es wäre ein Luftangriff", erzählt Muriel Schockenhoff. Sie arbeitet inzwischen für unsere Bündnisorganisation arche noVa im Libanon. Im Norden des Landes unterstützt die Helferin geflüchtete Familien aus Syrien.
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Entminerin von Handicap International in Kolumbien bei der Arbeit
© Handicap International/Till Mayer
Auch Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs bedrohen zehntausende Blindgänger das Leben der Menschen in Kolumbien. Jennifer Diaz arbeitet bei unserer Bündnisorganisation Handicap International als Entminerin, um ihre Heimat wieder sicher zu machen. "Wir werden dafür sorgen, dass die Minen verschwinden, damit die Bauern Kaffee anbauen und Vieh halten können", sagt die junge Frau entschieden.
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José Carlos mit einem Beneficiary auf der Müllhalde
© SiKanda/Mexiko
José Carlos Leon Vargas wuchs in einer der ärmsten Regionen Mexikos auf. Er hatte Glück, erhielt eine gute Ausbildung, musste nicht hungern. Doch die große Ungleichheit in der mexikanischen Gesellschaft war ihm stets bewusst. "Ich wollte etwas ändern", sagt er. Mit seiner Frau gründete er schließlich eine NGO. Mit TERRA TECH unterstützen sie Müllsammel-Familien auf den Müllhalden rund um die Stadt Oaxaca. "Anstelle des Mülls bringen wir soziale Projekte in die ärmeren Gebiete."
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Die Trainerin Aziz-u-nisa schult Frauen in Pakistan.
© Malteser International/Pakistan
Aziz-u-nisa Sheikh lebt in Pakistan. In ihrer Heimat haben die Menschen lange von der Landwirtschaft gelebt. Doch neue Staudämme führten zu Überflutungen. Für die Familie von Aziz-u-nisa Sheikh folgten zwei Schicksalsschläge: Sie verloren ihre Lebensgrundlage und ihr geliebter Sohn starb bei einem Unfall. Als Trainerin von Malteser International schult sie nun Menschen in Katastrophenvorsorge. "Diese Aufgabe hat meinem Leben wieder einen Sinn gegeben", sagt sie.
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Helferin betreut ein Kind in einem Rehabilitationszentrum
© Handicap International/Luca Veuve
Davann ist Sozialarbeiterin in einem Rehabilitationszentrum von Handicap International in Kambodscha: Neben ihr sitzt der fünfjährige Sovannareach Roeun, der bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde. Davann besucht ihn regelmäßig. "Die Armut macht das Leben der Dorfbevölkerung schwierig. Ich rede mit den Familien und sorge dafür, dass die Kinder zur Schule gehen oder Jugendliche eine Berufsausbildung beginnen. Meine Arbeit ist faszinierend und sinnvoll", sagt sie.
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Zu mehr Selbstvertrauen und einem besseren Leben will Gul Makai Siawash Frauen in Kabul verhelfen.
© SODI/Afghanistan
Afghanistan ist eines der am stärksten verminten Länder der Welt; regelmäßig verletzten sich Menschen infolge zurückgelassener Landminen. Vor allem für Frauen ist es oft schwer, sich behandeln zu lassen. "Viele wollten nicht zu männlichen Ärzten gehen. Oder aber, männliche Mediziner lehnen die Behandlung ab." Damit sich das ändert, gründete Gul Makai Siawash die Kabul Orthopedic Organization, einen Partner von SODI. "Wir bilden Frauen in Orthopädietechnik aus und geben ihnen so mehr Selbstvertrauen." Zudem können sie sich und ihren Familien ein besseres Leben ermöglichen.
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Mildre Azucena Yaxón erarbeitet in Guatemala Fluchtpläne.
© EstuardoKn/ACOPEDIS
Bei ihrer Arbeit in Guatemala liegt das Augenmerk von Mildre Azucena Yaxón auf Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Als Mitarbeiterin von ACOPEDIS, einer Partnerorganisation von AWO International, arbeitet sie an Flucht- und Evakuierungsplänen, die deren Bedürfnisse besonders berücksichtigen und identifiziert mögliche Gefahrenzonen. "Ich finde es wichtig, Menschen mit Behinderungen zu stärken. In der inklusiven Krisenprävention, aber auch in anderen Bereichen des Lebens: Sie sollten in ihren Gemeinden respektiert und ihre Menschenrechte sollten gewahrt werden", sagt Mildre.
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Sicherheit und die Bedeutung lokaler Partner

Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft setzen alles daran, ihre Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen: Mit Sicherheitstrainings und Schulungen bereiten sie Helfer:innen auf den Einsatz in Krisengebieten vor.

Auch die Expertise lokaler Partnerorganisationen ist entscheidend. Ihre Mitarbeitenden haben wertvolles Wissen über die örtlichen Gegebenheiten. Häufig kennen sie die Situation aus eigener Erfahrung.

Kürzungen erschweren humanitäre Arbeit

Viele Regierungen, etwa die USA und Deutschland, haben ihre Ausgaben für humanitäre Hilfe gekürzt. Gleichzeitig steigt der Bedarf in vielen Krisenregionen. 

Für unsere Bündnisorganisationen bedeutet das: Sie müssen mit weniger Geld einen weiterhin enormen Bedarf decken. Private Spenden für Hilfsorganisationen gewinnen daher an Bedeutung, reichen aber nicht aus, um die entstandenen Finanzierungslücken zu schließen.

Ungeachtet dieser Herausforderungen setzen die Mitarbeitenden der Bündnisorganisationen ihren Einsatz fort. Einer von ihnen ist Joseph Ayamga, Länderdirektor von SEND in Sierra Leone, einer Partnerorganisation von Terra Projekte International:

“Trotz der Erschöpfung, Mittelkürzungen und Risiken machen wir weiter, weil wir an eine Zukunft glauben, in der die Menschlichkeit siegt.”

Joseph Ayamga, Länderdirektor von SEND in Sierra Leone

Nothilfe weltweit: Helfen Sie uns zu helfen

Trotz der aktuellen politischen Entwicklungen und Gefahrensituationen setzen sich humanitäre Helfer:innen unserer Bündnisorganisationen weltweit weiter für Menschen in Not ein. 

Danke, dass Sie diese Hilfe möglich machen!

Quellen: Aid Worker Security Database (AWSD), UN OCHA; Global Humanitarian Overview 2026

+++ Spendenaufruf +++

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die Nothilfe weltweit

Stichwort: Nothilfe weltweit
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
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Eine Helferin von ADRA bei der Verteilung von Hilfsgütern im Libanon

Hilfe hat ein Gesicht

In unserer Porträtreihe "Hilfe hat ein Gesicht" stellen wir Helfer vor, die für Aktion Deutschland Hilft in den Krisengebieten dieser Welt unterwegs sind, um dort Nothilfe und Wiederaufbau zu…

who cares - der Podcast von Aktion Deutschland Hilft

Podcast who cares

who cares – der Podcast von Aktion Deutschland Hilft. Hier stellen wir Helfer:innen unseres Bündnisses vor. Sie berichten über weltweite Hilfseinsätze.

© Bündnis deutscher Hilfsorganisationen

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