Screenshot der Reportage von Thembi Wolf

Journalistenpreis Humanitäre HilfeEine Handvoll Geschichten aus Kutupalong – Eine Reportage von Thembi Wolf

11-10-2018
Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Thembi Wolf

Name: Thembi Wolf

Alter: 28

Wohnt in: Berlin

Journalistische Stationen: Freie Journalistin unter anderem für den Tagesspiegel, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz.tageszeitung, ZEIT ONLINE

Reiseland: Bangladesch

Begleitet von: DRK und World Vision

Zeitraum: 25.04. bis 07.05.2018

Wettbewerbsbeitrag: Eine Handvoll Geschichten aus Kutupalong – Von Thembi Wolf

Aus Myanmar sind seit August 2017 mehr als 720.000 Rohingya geflohen. Über 900.000 Kinder, Frauen und Männer der muslimischen Minderheit leben nun in der Region Cox Bazar in Bangladesch. Mehr als die Hälfte der Vertriebenen sind Kinder.

Um die Geschichten der Geflüchteten in einem der größten Flüchtlingslager der Welt zu erzählen, geht Thembi Wolf neue Wege der Berichterstattung und nutzt für ihren Wettbewerbsbeitrag den Social Media Kanal Instagram.

Sie porträtiert anhand von einzelnen Beiträgen, jeweils dargestellt in einem Mosaik, das sich aus neun Bildern zusammen setzt, die Geschichten der Fischertochter Farah, der Überlebenden Awa und von Saber Ahmed, der seine Mutter auf der Flucht verloren hat. Auch die lokale Bevölkerung von Bangladesch kommt in Thembi Wolfs Beitrag zu Wort.

Klicken Sie hier, um sich den Beitrag von Thembi Wolf anzuschauen!