südliches AfrikaSchicksale dreier jemenitischer Kinder

05-04-2003

Kinder aus anderen Ländern nicht vergessen

Der Krieg lauert überall. Diese Erfahrung musste auch der 13-jährige Umer aus Eritrea machen. Als er beim Spielen eine Granate in die Hand nahm explodierte diese. Der Junge verlor beide Hände und die Sehkraft eines Auges. Zur Versorgung seiner Wunden und zum Erhalt der restlichen Sehkraft des zweiten Auges wird Umer ab Juni 2003 in Krankenhäusern in Ahaus und Vreden medizinisch versorgt. Auch für die 9-jährige Natsnet aus Eritrea gab es in ihrer Heimat keine Chance auf Heilung. Ihr Hirntumor wird in Dortmund operiert.
Bereits Ende Mai kamen drei jemenitische Kinder zur Behandlung nach Deutschland. Die beiden Mädchen und ein Junge im Alter von sechs bis dreizehn Jahren wurden in einem Krankenhaus in Gelnhausen aufgenommen. Alle drei leiden unter Knochenentzündungen.

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