von Help - Hilfe zur Selbsthilfe
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verstärkt die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe ihre Hilfsmaßnahmen in der Region Nord-Kivu und leistet dringende Unterstützung.
“Die Lage ist extrem besorgniserregend”
Den Menschen in den betroffenen Regionen fehlt aktuell vor allem sauberes Trinkwasser sowie ausreichend Desinfektionsmittel wie Chlor.
“Um eine weitere Ausbreitung einzudämmen, unterstützt Help Präventionsmaßnahmen in Gesundheitseinrichtungen, Krankenhäusern und Vertriebenencamps, etwa durch die Herstellung und Verteilung von Flüssigchlor zur Desinfektion sowie Schulungen für Gesundheits- und Gemeindepersonal. Doch die Bedarfe übersteigen unsere Kapazitäten bei Weitem.”
Christoph van Edig, Help-Programm-Manager
Rund 15 Millionen Menschen brauchen humanitäre Hilfe
Die Demokratische Republik Kongo gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, rund 15 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Van Edig meint:
“Das Gesundheitssystem im Kongo ist bereits jetzt vollkommen überlastet, vielerorts sind die Menschen auf Gesundheitsangebote von lokalen Hilfsorganisationen angewiesen.
Ebola ist hoch ansteckend, durch Fluchtbewegungen im Land kann sich die Krankheit unkontrolliert ausbreiten. Um einer weiteren Eskalation vorzubeugen, braucht es dringend weitere finanzielle Unterstützung. Wenn wir jetzt nicht entschlossen reagieren, ist es zu spät.”
Help ist bereits seit vielen Jahren im Kongo aktiv. Gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation UGEAFI setzt sich die Hilfsorganisation für die Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Region Nord-Kivu im Ostkongo ein und leistet Nothilfe.
+++ Spendenaufruf +++
Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet um Spenden für die von der Ebola betroffenen Menschen.
Stichwort: Ebola Zentralafrika
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX






