Die Nominierten des "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe".

Journalistenpreis Humanitäre HilfeDie Nominierten

Sechs Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren sind für den „Journalistenpreis Humanitäre Hilfe“ 2018 nominiert. Zwischen März und Juli 2018 begeben sie sich auf Reisen in humanitäre Hilfsprojekte weltweit. Ihr Auftrag: Die Erstellung cross- und multimedialer Geschichten. Der beste Beitrag wird bei der Preisverleihung im Herbst 2018 durch eine Jury prämiert. Das sind sie.

Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Adrian Breda

Adrian Breda

Adrian Breda ist freier Journalist mit den Schwerpunkten Digitalisierung, Gesellschaft und Politik. Am liebsten beschäftigt er sich mit Themen, die alle drei Aspekte vereinen – und sich gegenseitig beeinflussen. Außerdem hat er ein Faible für neue Darstellungsformen und interaktive Datenvisualisierungen. Adrian Breda befindet sich aktuell im Masterstudiengang Journalistik an der Universität Leipzig. Er arbeitet als freier Journalist bei Detektor.fm und war ebenfalls bereits journalistisch bei der Deutschen Welle in Brüssel tätig.
www.adrianbreda.de
@AdrianBreda

Rechercheland: Nepal
Patenorganisationen: action medeor & CARE Deutschland-Luxemburg

Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Karsten Kaminski

Karsten Kaminski

Karsten Kaminski ist freiberuflicher Journalist für Online, Radio und TV. Sein Themenschwerpunkt ist Osteuropa. Außerdem interessiert er sich für Digitales und aktuelle Trends. Aktuell ist er im Social-Media-Team der Deutschen Welle im Einsatz und erstellt Videos für Social-Media-Plattformen auf Deutsch und auf Englisch. Dafür ist er auch als VJ und MoJo-Reporter unterwegs. Im Radio-Bereich ist Karsten Kaminski meistens für cosmo oder WDR5 im Einsatz – live, für kurze und lange Reportagen und für Features. Sein Wissen gibt er auch als Medientrainer weiter, z. B. am Institut für Journalistik an der TU Dortmund.
www. karstenkaminski.com  
Twitter: @KarstenKaminski
 
Rechercheland: Libanon
Patenorganisationen: arche noVa, Habitat for Humanity, Islamic Relief

Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Alexandra Rojkov

Alexandra Rojkov

Alexandra Rojkov wurde in St. Petersburg geboren und wuchs in Schwaben auf. Stationen in Riga, Kairo, Paris und Jerusalem. Im Alter von 25 Jahren wurde Rojkov Nahost-Korrespondentin der Deutschen Presse-Agentur. Seit Herbst 2015 arbeitet sie als freie Journalistin. Ihre Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem CNN Journalist Award für Auslandsjournalismus. Das Forbes Magazine zählte sie 2016 zu den 30 besten europäischen Journalisten unter 30 Jahren. Alexandra Rojkov ist Absolventin der Henri-Nannen-Journalistenschule. Sie lebt in Berlin.
www.alexandra-rojkov.de
Twitter: @aRojki
Instagram: alexandra_rojkov

Rechercheland: Niger
Patenorganisationen: humedica & Welthungerhilfe

Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe"  Johanna Sagmeister

Johanna Sagmeister

Johanna Sagmeister ist Schülerin der Deutschen Journalistenschule in München und schreibt gerade ihre Masterarbeit im Fach Journalismus. Davor hat sie Medienkulturwissenschaft und Medienmanagement in Köln und Istanbul studiert. Johanna Sagmeister hat als freie Autorin für die Süddeutsche Zeitung, den Münchner Merkur, Deutschlandfunk Kultur und den Bayrischen Rundfunk gearbeitet. Zudem war sie zweieinhalb Jahre als Redaktionsassistentin am newsdesk von n-tv tätig. Praktika absolvierte sie unter anderem im Hauptstadtbüro von Spiegel Online, bei ZDF/arte und RTL Nord.
www.torial.com/Johanna.Sagmeister
Twitter: @JohannaSagt

Rechercheländer: Kenia & Uganda
Patenorganisationen: Johanniter-Auslandshilfe & Malteser International

Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Sebastian Schneider

Sebastian Schneider

Sebastian Schneider ist am Untermain aufgewachsen. In Leipzig studierte er Journalistik und Politikwissenschaften und absolvierte ein integriertes Volontariat bei der Sächsischen Zeitung in Dresden. Es folgte ein Studium im 34. Lehrgang an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Dabei machte Sebastian Schneider Stationen beim Tagesspiegel (Politik), dem Stern (Gesellschaft), Spiegel (Ausland) und stern.de. Journalistische Praktika absolvierte Sebastian Schneider unter anderem beim ZDF-Studio Johannesburg, dem Argentinischen Tageblatt in Buenos Aires und dem Spiegel-Büro in Washington D.C. Auf Einladung der Deutschen Botschaft nahm er in Washington zudem an einem deutsch-amerikanischen Workshop für Nachwuchsjournalisten teil. Aktuell ist Sebastian Schneider vor allem bei rbb|24 als Reporter im Einsatz –  sowohl für geschriebene Reportagen samt Fotos als auch für Mobile Reporting mit dem IPhone, um Material für Social-Media-Plattformen zu drehen. Daneben macht er Reportagen und Fotos für verschiedene Auftraggeber.
www.killdarlings.de/schneider
Twitter: @sebschneider34 und @killdarlings
Flickr: www.flickr.com/photos/supersteiner/sets

Rechercheland: Griechenland
Patenorganisationen: Arbeiter-Samariter-Bund & Help – Hilfe zur Selbsthilfe

Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Thembi Wolf

Thembi Wolf

Thembi Wolf ist freie Reporterin in Berlin und Teil des Journalistinnenkollektivs Collectext.de. Sie schreibt und produziert aus Deutschland, Südeuropa und Subsahara-Afrika zu Politik, Gesellschaft und Wirtschaft – u.a. für Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die taz.tageszeitung und ZEIT ONLINE. Mit Stipendien der “International Women’s Media Foundation” und des Journalistenprogramms der “Heinrich Böll Stiftung”  berichtete sie aus den USA und dem Ostkongo. Für den Bayerischen Rundfunk entwickelte sie einen Ostdeutschland-Podcast, für das Goethe-Institut die Multimediareportage informalurbanism.net. Thembi Wolf referiert zu Medienethik und Diversity im Journalismus.
www.Thembiwolf.de
www.Collectext.de
Twitter: @ttnjobe

Rechercheland: Bangladesch
Patenorganisationen: Deutsches Rotes Kreuz & World Vision