ElbeflutWährend der Flutkatastrophe im August 2002 waren rund 1.500 ASB-Helfer aus vielen Teilen Deutschlands im Einsatz.

04-05-2003

Sie versorgten Verletzte, betreuten Evakuierte und sicherten die Versorgung von Helfern und Anwohnern.

Nach der Soforthilfe beteiligte sich der ASB auch an der Beseitigung der Langzeitfolgen des Hochwassers. Neben der Lieferung von Hilfsgütern wie Kühlschränken und Waschmaschinen engagierte er sich beim Wiederaufbau sozialer Einrichtungen sowie bei der Beratung und psychosozialen Betreuung Betroffener.

Aus Spendengeldern wurden fünf Kindertagesstätten in Sachsen-Anhalt saniert bzw. neu gebaut. Außerdem konnte der ASB zwei Ausbildungsstätten in Sachsen sowie eine Kindertagesstätte und ein Seniorenheim instand setzen.

Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen organisierte Ferienfreizeiten für 180 von der Flut betroffene Kinder und Jugendliche.

Für ältere Menschen richtete der ASB in Stendal eine Mobile Soforthilfe ein, die Betreuung und Beratung sowie medizinische, hauswirtschaftliche und technische Hilfe umfasste. In Dresden wurde eine Beratungsstelle für Hochwasseropfer eingerichtet, die Betroffene beriet und ihnen Hilfsangebote vermittelte.

Auch im tschechischen Hochwassergebiet war der ASB im Einsatz mit Hilfsgütern direkt nach der Überflutung, mit Wiederaufbauprojekten in der Zeit dana

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