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Wasserprojekt Philippinen: Kinder waschen sich die Hände
© Aktion Deutschland Hilft/Zanettini
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  • Zugang zu Sanitäranlagen

Wasser Zugang zu verbesserten Sanitäranlagen

18.03.2026

von Aktion Deutschland Hilft

Fast 43 Prozent der Weltbevölkerung (3,5 Milliarden Menschen) haben keinen Zugang zu hygienischen Toiletten. Die Folgen sind Krankheiten wie Cholera.

Zugang zu verbesserter Sanitärversorgung – was bedeutet das?

Die Millenniumsziele einer sanitären Grundversorgung wurden 2015 nicht erreicht. Doch die Lage verbesserte sich: Der Anteil der Weltbevölkerung ohne Zugang zu sicher verwalteten Sanitäranlagen sank von 55 % im Jahr 2000 auf 43 % im Jahr 2024.

Das Ziel wird als eines der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung weiter verfolgt: Bis 2030 soll jeder Mensch Zugang zu privaten Toiletten mit sicherer Abwasserentsorgung haben.

Die Vereinten Nationen und die WHO nutzen eine fünfstufige Einteilung, um weltweit vergleichbare Daten zu erfassen. Sie zeigt, wie gut Menschen mit Toiletten und Abwasserentsorgung versorgt sind – von gar kein Zugang bis sicher verwaltet.

Die fünf Stufen der Sanitärversorgung

  • Offene Defäkation: Menschen haben keine Toilette und müssen ihre Notdurft im Freien verrichten
  • Nicht verbesserte Sanitäranlagen: einfache oder provisorische Lösungen wie offene Gruben oder Eimer, die keinen hygienischen Schutz bieten
  • Eingeschränkter Zugang:  eine “verbesserte” Toilette ist vorhanden, wird aber mit anderen Haushalten geteilt
  • Grundversorgung: eine private, hygienisch sichere Toilette, die den Kontakt mit Fäkalien verhindert
  • Sicher verwaltete Sanitärversorgung: eine private Toilette, deren Abwasser sicher entsorgt bzw. abtransportiert wird

Sanitärversorgung weltweit in Zahlen

  • Etwa 4 % der Menschen auf der Welt hat keinen Zugang zu Sanitäranlagen und muss sein Geschäft im Freien erledigen
  • Neun von zehn Menschen, die ins Freie gehen müssen, leben in ländlichen Regionen
  • 1,4 Millionen Todesfälle könnten jährlich durch sicheres Wasser, gute Hygiene und sanitäre Anlagen vermieden werden. Der Großteil der Todesfälle ist auf die Folgen von Durchfallerkrankungen zurückzuführen

Die Folgen von schlechter Sanitärversorgung

Wenn es keine sanitären Einrichtungen und Abwasserentsorgung gibt, gelangen Exkremente und Abwasser ins Trinkwasser. Die Folgen: Verunreinigtes Trinkwasser und mangelnde Hygiene. Das ist die Hauptursache für Krankheiten wie Durchfall oder Cholera.

Verbesserte Sanitäranlagen senken die Gefahr von Krankheiten. Geschützte Grubenlatrinen und Spültoiletten mit Anschluss an eine Abwasserentsorgung stellen sicher, dass Menschen und Tiere nicht mit den Exkrementen in Berührung kommen.


Bildergalerie Wasser weltweit

Ein Kind in Uganda am Wasserbrunnen
Ein Kind in Uganda am Wasserbrunnen
© arche noVa/Fassio
Fließendes Wasser direkt aus der Leitung trinken? Das ist für viele Menschen nicht selbstverständlich. Rund 2,1 Milliarden Kinder, Frauen und Männer – jeder Vierte weltweit – bleibt der Zugang zu sauberem Trinkwasser verwehrt. Der neunjährige Swaaga hat Glück. Er kann das kühle Nass direkt vom Brunnen in Kisaasi, einem Dorf in Uganda, abschöpfen…
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Ein Mädchen putzt sich die Zähne an einem See in Uganda
Ein Mädchen putzt sich die Zähne an einem See in Uganda
© arche noVa/Fassio
…dank der Unterstützung unserer Bündnisorganisationen. Auch Sabrinah Nassanga lebt in Uganda. Auf dem Foto putzt sie sich die Zähne am Ufer eines Sees in Zentraluganda.
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Menschen in einer verdorrten Gegend Kenias
Menschen in einer verdorrten Gegend Kenias
© Johanniter/Fassio
In anderen Ländern Afrikas fehlt es nicht nur an sauberem Wasser. Dürren lassen ganze Flüsse oder Seen versiegen. In Kenia wissen Millionen Menschen nicht, wie sie den nächsten Tag überleben sollen. Oft müssen Kinder und Frauen weite Strecken bis zur nächsten Wasserstelle zurücklegen.
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In Myanmar hat der starke Monsunregen für Überflutungen gesorgt
© World Vision/Bangladesch
In Ländern wie Bangladesch regnet es während der Monsunzeit so heftig, dass Straßen, Felder und Notunterkünfte für Flüchtlinge aus Myanmar unter Wasser stehen. Der größte Teil davon ist stark verunreinigt, voller Krankheitserreger und für die Menschen ungenießbar.
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Ein kleiner Junge aus Myanmar trinkt Wasser
© arche noVa/Myanmar
Diese Mutter aus Myanmar freut sich mit ihrem Kind über das saubere Wasser, das der Kleine trinken kann. Selbstverständlich ist das nicht, denn sauberes Trinkwasser ist auf der Erde ungleich verteilt ...
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Filteranlagen, wie hier in Haiti, säubern das Wasser und helfen, Krankheiten vorzubeugen
© Aktion Deutschland Hilft/Studnar
Unser Planet ist zu 70 Prozent von Wasser bedeckt; die gesamte Wassermenge der Erde beträgt rund 1,4 Milliarden Kubik-Kilometer. Doch nur ein Bruchteil - rund ein Prozent - ist für den Menschen nutzbar. Um Krankheiten wie Cholera vorzubeugen, bauen unsere Bündnisorganisationen Pumpen mit Filteranlagen wie in Haiti nach Hurrikan Matthew.
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Eine Frau in einem irakischen Flüchtlingscamp hat sauberes Wasser erhalten und kocht damit Tee.
© arche noVa/Irak
Außerdem versorgen die Hilfsorganisationen Menschen in Flüchtlingscamps wie hier im Irak mit sauberem Wasser, das sie zum Beispiel zum Kochen verwenden können ...
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Der Mitarbeiter einer Hilfsorganisation säubert Wasser mit Tabletten im Jemen
© Johanniter/Fassio
…und verteilen Wasserreinigungstabletten wie hier im Jemen, damit die Menschen vor Ort nicht verdursten und gesund bleiben.
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Menschen in Afrika an einer Wasserstelle
© Johanniter/Fassio
Die Hilfsorganisationen stellen sauberes Trinkwasser in afrikanischen Ländern wie Kenia, Somalia oder dem Südsudan bereit…
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Kinder im Südsudan lernen, wie sich sich richtig die Hände waschen
© Aktion Deutschland Hilft/Kappes
Auch Schulungen zu Hygiene gehören zur weltweiten Nothilfe unseres Bündnisses, damit sich Krankheiten nicht ausbreiten: In einem Hilfsprojekt im Südsudan zeigen Helfer den Mädchen und Jungen, warum Händewaschen dabei wichtig ist.
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Ein Mädchen am Waschbecken.
© arche noVa/Ukraine
Ebenfalls Teil der Nothilfe unseres Bündnisses waren die Reparaturen an einer Schule in der Ukraine. Nun kommt dort wieder sauberes Wasser aus den Leitungen..
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Zwei Kinder freuen sich über Wasser.
© arche noVa/Fassio
Wasser ist ein Menschenrecht. Doch vielen Menschen bleibt der Zugang zu Trinkwasser verwehrt. Vor allem im Katastrophenfall ist der Quell des Lebens oft Mangelware. Quellen werden von Erdbeben verschüttet, Leitungen durch Erdrutsche oder kriegerische Gewalt verunreinigt und zerstört, Dürren lassen Seen und Flüsse versiegen. Unser Bündnis ist weltweit tätig, um Kindern, Frauen und Männern sauberes Trinkwasser zu sichern. Danke, dass Sie helfen!
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Helfen Sie uns zu helfen. Als Fördermitglied regelmäßig spenden
Ob Dürren, Erdbeben oder Tsunamis: Im Falle großer Katastrophen fehlt es den Menschen in betroffenen Ländern an allem. Unser Bündnis leistet weltweit Nothilfe – gemeinsam, schnell und koordiniert. Mit Notfallnahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung retten wir Leben. Als Fördermitglied helfen Sie immer genau da, wo das Leid am größten ist. Danke, dass Sie die Nothilfe unseres Bündnisses mit Ihrer Spende möglich machen!
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13 Bilder


Der Zugang zu hygienischen Toiletten…

  • reduziert die Kindersterblichkeit
  • senkt die Ausgaben für medizinische Behandlungen
  • verbessert die Lebensqualität
  • schafft den Grundstein für ein würdevolles Leben

Unterschiede zwischen Kontinenten 

Die Sanitärversorgung ist je nach Land sehr verschieden. In Subsahara-Afrika haben nur etwa 31 Prozent der Menschen einen Zugang zu verbesserten Sanitäranlagen.

Die Zahl der Menschen, die ihre Notdurft im Freien verrichten müssen, stieg dort zwischen 2000 und 2024 von 1,3 Milliarden auf 354 Millionen. Der Grund dafür war ein hohes Bevölkerungswachstum. In Südasien nutzt mehr als ein Drittel der Bevölkerung gemeinschaftliche oder provisorische Toiletten.

So viele Menschen haben Zugang zu sicher betriebenen Sanitäranlagen…

  • Global 58%
  • Subsahara-Afrika 26%
  • Ost- und Südostasien 64%
  • Europa 82%

Diese Menschen nutzen eine private, verbesserte Toilette, bei der Fäkalien anschließend sicher gesammelt, entsorgt oder behandelt werden. Diese Stufe entspricht dem offiziellen SDG‑Indikator 6.2.1a der Vereinten Nationen. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2024.

Quelle:  WHO/UNICEF JMP 2025 (2026)

So hilft Ihre Spende

Hintergrund: Welttoilettentag am 19. November

In ihrem Einsatz für mehr Sanitäranlagen haben die Vereinten Nationen den 19. November zum Welt-Toiletten-Tag erklärt. Nachdem die Welttoilettenorganisation den Tag 2001 gegründet hatte, wird er seit 2013 weltweit begangen. Der Aktionstag steht jedes Jahr unter einem neuen Motto.

Hilfsorganisationen im Einsatz für bessere Sanitärversorgung

Unser Bündnis leistet weltweit Nothilfe. Menschen in Ländern mit unzureichender Sanitärversorgung helfen wir durch die Verbesserung der Anlagen und die medizinische Versorgung von Kranken; außerdem klären wir über Risiken auf. 

Danke, dass Sie mit Ihrer Spende helfen!

Quellen: WHO, UNICEF, UN OCHA, ReliefWeb, Weltbank (März 2026)

 

+++ Spendenaufruf +++

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die Nothilfe weltweit

Stichwort: Nothilfe weltweit
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Jetzt online spenden!

Wasser

Wasser ist nicht nur ein Molekül, sondern ein Menschenrecht und Grundlage für das gesamte Leben auf der Erde. Erfahren Sie mehr über das Thema Wasser.

Ein Mädchen in Haiti freut sich über das fließende Wasser.

Historie: Das Menschenrecht auf Wasser

Das Recht auf Wasser und eine sanitäre Grundversorgung ist ein Menschenrecht. Das beschloss die Generalversammlung der UN 2010. Lesen Sie hier, wie es dazu kam.

© Das Bündnis der Hilfsorganisationen: Spenden & helfen

Schirmherr & Kuratoriumsvorsitzende

Horst Köhler; Annalena Baerbock


Bundespräsident a. D. Horst Köhler & Außenministerin Annalena Baerbock: Erfahren Sie mehr!

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Ein Kind spielt mit einem Wasserbehälter

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Infografik: Wasser - Quell des Lebens
Infografik: Zugang zu Sanitäranlagen weltweit

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