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NewsSchon wieder: Taifun trifft auf die Philippinen

16-07-2014

Taifun Rammasun fegte am Dienstagabend mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 Kilometern pro Stunde über die Philippinen. Der Wirbelsturm traf zunächst auf die Ostküste und zog dann über die philippinische Hauptstadt Manila hinweg. Derzeit bewegt sich Taifun Rammasun auf die Ostküste Chinas zu. Zurzeit ist der Wirbelsturm ein Taifun der Kategorie 2, es wird jedoch davon ausgegangen, dass er sich zu einem Sturm der dritten Kategorie verstärkt.

Millionen Menschen sind betroffen. Hunderttausende haben sich zuvor in Notunterkünften in Sicherheit gebracht. Durch die heftigen Windböen wurden Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt und Stromleitungen beschädigt. Zudem kam es in einigen Regionen zu starken Überschwemmungen.

Sicherheitshalber wurden nationale und internationale Flüge annulliert, Schiffe blieben in den Häfen, und Schulen sowie Behörden blieben geschlossen. Momentan wird von 12 Toten ausgegangen. Laut Angaben der Behörde für Katastrophenschutz wurden acht Menschen durch umfallende Bäume, Strommasten oder einstürzende Wände erschlagen. Drei Personen ertranken, einer starb an einen Herzinfarkt.

Erst im November 2013 hatte Taifun Haiyan auf den Philippinen eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und über 6.100 Menschen in den Tod gerissen. Es war der schwerste Taifun, der je auf Land getroffen ist. 15 Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft haben daraufhin Nothilfe geleistet, um den betroffenen Menschen zu helfen.

Derzeit werden erste mögliche Nothilfemaßnahmen in der Region geprüft.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
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