COVID-19 / SARS-CoV-2Corona Nothilfe weltweit – jetzt spenden!

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COVID-19: Nothilfe für die Menschen in Indien & weltweit

Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis von über 20 Hilfsorganisationen, leistet seit Beginn der Pandemie weltweit Corona-Nothilfe. In Deutschland, in Indien und weltweit. Helfen Sie uns, zu helfen - jetzt mit Ihrer Spende!

Die aktuelle Lage in Indien ist katastrophal. Täglich infizieren sich mehr als 300.000 Menschen mit dem Coronavirus. Über 200.000 Menschen sind bereits an oder mit Corona verstorben. Und die Zahlen steigen weiter. Unsere Hilfsorganisationen sind in Indien vor Ort und wir helfen weltweit: Wir unterstützen Pflegekräfte und Impfkampagnen. Wir verteilen Hygieneartikel und klären über COVID-19 auf, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Jetzt spenden & helfen!

Unterstützen Sie unsere weltweite Corona-Nothilfe – jetzt mit Ihrer Spende!

Gemeinsam stehen wir den Menschen in Deutschland zur Seite. Und wir lassen Familien in anderen Ländern nicht im Stich. Helfen Sie uns, Leid zu lindern und Leben zu retten. Jetzt mit Ihrer Spende!


Aktion Deutschland Hilft – das starke Bündnis deutscher Hilfsorganisationen – leistet Nothilfe bei großen Katastrophen. Dazu gehören Erdbeben, Tsunamis und Wirbelstürme. Und Epidemien wie Ebola oder Cholera. Seit vielen Jahren leisten wir Familien in Not gemeinsam humanitäre Hilfe.

So helfen unsere Bündnisorganisationen weltweit

  • Wir verteilen Nahrungsmittelpakete an Familien in Not
  • Wir helfen mit überlebenswichtigen Trinkwasser-Lieferungen
  • Wir setzen Brunnen instand, verteilen Wasserreinigungstabletten und Wasserfilter

Bitte unterstützen Sie unsere weltweite Nothilfe – jetzt mit ihrer Spende!

Gemeinsam versuchen wir, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen!

  • Wir errichten Handwaschstellen und verteilen sauberes Wasser
  • Wir verteilen Sanitärmaterial und Hygienekits
  • Wir klären Menschen über das Virus und Hygienemaßnahmen auf
  • Wir setzen technische Systeme auf, um Informationen schnell per SMS zu verbreiten
  • Wir verbessern die Gesundheitsversorgung durch mobile Ärzte-Teams
  • Wir unterstützen Pflegekräfte und Impfkampagnen
  • Wir liefern medizinische Ausrüstung wie Schutzmasken und lebensrettende Geräte
  • Wir impfen unterernährte Kleinkinder gegen vermeidbare Krankheiten
  • Wir helfen mit Medikamenten gegen Cholera und andere Krankheiten, die Menschen schwächen
  • Wir errichten Notunterkünfte, in denen Familien medizinische Hilfe erhalten
  • Wir unterstützen Menschen in finanzieller Not
  • Wir beraten Menschen online und per Telefon

Dabei arbeiten unsere Bündnisorganisationen eng mit Behörden und Partnern vor Ort zusammen. Helfen Sie mit – jeder Beitrag zählt!


Bildergalerie: Corona-Nothilfe in Deutschland & weltweit


In Deutschland arbeiten Bündnisorganisationen wie die Johanniter, die Malteser, AWO und der ASB auf Hochtouren. Als "Blaulichtorganisationen" betreiben sie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Und so leisten wir in Deutschland Hilfe

  • Wir unterstützen den Bevölkerungsschutz
  • Wir betreiben Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
  • Wir unterstützen Kliniken mit medizinischen Geräten und Material
  • Wir kümmern uns um Screeningzentren und -fahrzeuge für potentiell Erkrankte
  • Wir bieten Einkaufshilfe, Lieferservice und Fahrdienste für Risikogruppen und ältere Menschen
  • Wir stehen Menschen ohne Obdach mit Mahlzeiten, Notquartieren und Hygieneartikeln zur Seite
  • Wir unterstützen Menschen, die auf die Tafel angewiesen sind
  • Wir leisten Alleinstehenden und Menschen in Quarantäne telefonischen Beistand
  • Wir bieten Online-Bildungsangebote für Flüchtlinge
  • Wir vermitteln ehrenamtliche Hilfsangebote und Hilfsgesuche
  • Wir unterstützen Mütter und Väter mit Tipps für die Kinderbetreuung

Unterstützen Sie unsere Corona-Nothilfe jetzt mit Ihrer Spende!



"Dies ist eine historische Aufgabe und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen"

(Angela Merkel, Bundeskanzlerin, März 2020)



2020 hat die Welt verändert. Doch die humanitäre Hilfe unseres Bündnisses geht weiter! In unseren Projektgebieten haben wir Hilfsmaßnahmen an die Bedingungen der Pandemie angepasst.

Genau jetzt ist die Zeit, füreinander da zu sein. Nur gemeinsam können wir der Corona-Pandemie etwas entgegensetzen: Unsere Vernunft und unsere Menschlichkeit!

Corona: Die ärmsten Länder trifft die Krise besonders hart

So sehr uns die Pandemie in Deutschland betrifft: Als Bündnis von Hilfsorganisationen blicken wir mit Sorge auf unsere Projekte im Ausland. Auch sie werden von der Krise in Mitleidenschaft gezogen. Die ärmsten Länder trifft es besonders hart. Sie brauchen dringend unsere Solidarität.

Es sind Länder wie Uganda, Afghanistan, Kolumbien oder Pakistan, Syrien oder Indien, der Südsudan oder der Jemen. Dort muss die Hilfe weitergehen. Trotz aller Herausforderungen!

Bitte unterstützen Sie unsere weltweite Nothilfe heute mit Ihrer Spende.

Was ist das Coronavirus?

Der offizielle Name dieses neuartigen Virus lautet SARS-CoV-2. Die Atemwegserkrankung, die das Virus auslöst, wird als COVID-19 bezeichnet.

Coronaviren können so mutieren, dass sie vom Tier auf den Menschen übertragen werden und dann verschiedene Krankheiten verursachen. Das scheint auch beim neuartigen Coronavirus der Fall gewesen zu sein. Zunächst trat das Virus nur in der chinesischen Region Wuhan auf. Am 11. März 2020 stufte die WHO den Ausbruch als Pandemie ein.

Seit Dezember 2020 sind mehrere neue Virusvarianten aufgetreten. Die sogenannte britische Variante gilt wegen ihrer hohen Übertragbarkeit als besorgniserregend. Sie hat sich in Deutschland stark verbreitet. Auch aus Südafrika und Brasilien wurden Mutationen von SARS-CoV-2 gemeldet.

Wie ist das Coronavirus entstanden?

Ende 2019 meldete China das vermehrte Aufkommen von Lungenentzündungen. Schließlich stellte sich heraus: Viele betroffene Menschen stammen aus der Region Wuhan und verkaufen dort als Markthändler lebendige sowie tote Tiere.

Es wird vermutet, dass die Viruszellen von Fledermäusen oder Schuppentieren stammen. Der genaue Ursprung ist weiterhin unklar. Im Laufe des Jahres 2020 hat sich das Virus weltweit verbreitet.

Was sind die Symptome des Coronavirus?

Die häufigsten Symptome einer Infektion sind Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns und Pneumonie (Lungenentzündung). Als besonders gefährdet gelten Angehörige von Risikogruppen, insbesondere ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Bei den meisten Infizierten verläuft die Krankheit mild. In schwereren Fällen kommt es zu Lungenentzündungen und Atemnot. Die Krankheitsverläufe variieren stark. Es gibt auch Erkrankte, die gar keine Symptome zeigen.

Genauere Informationen finden Sie unter anderem auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI).

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Das Virus kann von infizierten Menschen beim Husten, Niesen, Atmen, Sprechen und Singen übertragen werden. Die größeren Tröpfchen, die dabei freigesetzt werden, sinken schnell zu Boden. Doch die kleineren Aerosole können in der Luft schweben und sich verteilen. Nach der Ansteckung kann es bis zu 14 Tage dauern, bis Symptome auftreten.

Wie kann ich mich vor dem Virus schützen?

Um sich und andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen, sollten die sogenannten AHA+L-Regeln beachtet werden:

  • Abstand halten
  • Hygiene beachten, regelmäßig und gründlich Hände waschen
  • im Alltag Masken tragen
  • vor allem in den Wintermonaten regelmäßig lüften


Das Robert Koch-Institut empfielt, bei akuten Atemwegssymptomen zu Hause zu bleiben. Als Ergänzung zu den AHA+L-Regeln kann die Corona-Warn-App der Bundesregierung dienen.

Wie gefährlich ist das Coronavirus?

Die Krankheitsverläufe variieren stark. Bei den meisten betroffenen Menschen verläuft die Krankheit mild. In schwereren Fällen kommt es zu Lungenentzündungen und Atemnot.

Es gibt Personengruppen, die besonders anfällig für einen schweren Verlauf der Krankheit sind: Menschen mit Vorerkrankungen an Herz oder Lunge, chronischen Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen oder geschwächtem Immunsystem.

Wie lässt sich das Virus behandeln?

Seit Beginn der Pandemie haben Medizin und Wissenschaft große Fortschritte gemacht: Ärzte haben zunehmend Erfahrung in der Behandlung von COVID-Patienten. Zudem wurden Impfstoffe entwickelt, die Menschen vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen können.

Genauere Informationen finden Sie unter anderem auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Und auch bei uns finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema Impfen.


Danke, dass Sie die weltweite Corona-Nothilfe unseres Bündnisses heute mit Ihrer Spende ermöglichen!

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet um Spenden, um in weltweiten Hilfsprojekten des Bündnisses die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausweiten zu können:

Spenden-Stichwort: Corona-Nothilfe weltweit
Spendenkonto: IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
oder online spenden

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