Flut Afrika 2007Soforthilfe des ASB für Uganda

19-09-2007

1.000 Metalleimer und 500 Plastikplanen konnte der ASB als Soforthilfe gestern an vor den Überschwemmungen geflohene Menschen im Norden Ugandas verteilen. Weitere Hilfslieferungen sind geplant.

Der ASB ist in den Distrikten Pader, Lira und Katakwi im Einsatz, die zu den von den heftigen Regenfällen der letzten Tage besonders betroffenen Bezirken im Norden und Osten Ugandas gehören. Hier sind die Menschen aus den überfluteten Gebieten in die umliegenden Gemeinden geflohen und benötigen die Metalleimer zum Trinkwassertransport und die Plastikplanen, um provisorische Notunterkünfte zu errichten.

In 17 afrikanischen Ländern haben infolge der starken Regenfälle Flüsse und Seen weite Landstriche überschwemmt, Häuser, Straßen und Brücken wurden zerstört. Über eine Million Menschen sind auf der Flucht vor den Fluten. Die Ernte wird weggeschwemmt, alle Vorräte sind vernichtet. Besonders hart hat es den Norden und Osten Ugandas getroffen. 300.000 Menschen fehlt es an Unterkünften, Nahrungsmitteln und sauberem Trinkwasser. Für die nächsten Wochen werden weitere Regenfälle erwartet, so dass die Situation sich noch weiter verschlechtern wird.

Der ASB führt seit 2005 in Uganda Hilfsprojekte durch.

Um den Menschen in den betroffenen afrikanischen Gebieten weiterhin helfen zu können, bittet der ASB um Spenden auf das Konto von Aktion Deutschland Hilft.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
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