270 2010-03-01-Chile-CARE-Chile-Wir-brauchen

Erdbeben Chile„Wir brauchen Wasser und Medikamente“

01-03-2010

Erdbeben Chile: Auto in den Fluten des Tsunami „Die Not, der Bedarf und die Hilfsbedürftigkeit in Chile nach dem Erdbeben ist unübersehbar“, so Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. Die Lage in Chile stellt sich für Hilfsorganisationen nach wie vor schwierig dar.

Dies hat Scharrenbroich heute nach einer Telefonkonferenz mit der chilenischen Partnerorganisation „Fundacion Alemana para el Desarrollo“ erfahren. In der Telefonkonferenz antwortete der Exekutivdirektor der Partnerorganisation Michael Raczynski (chilenischer Staatsbürger) auf die Frage nach dem Allernotwendigsten mit nur einem Satz: „Wir brauchen Wasser!“

Nach bisher vorliegenden Berichten aus der stark zerstörten Stadt Conception treten dort bereits erste Fälle von Krankheiten auf, bedingt durch den Mangel an sauberem Wasser. Medikamente seien ebenfalls dringend notwendig. „Etwa zehn Dörfer an der Küste sind einfach weg“, so Raczynski. „Wir wissen immer noch nicht genau, was mit den Einwohnern passiert ist.“ Zudem seien zahlreiche Projektpartner „einfach nicht erreichbar. Und das kann alles bedeuten.“

CARE arbeitet vor Ort bereits seit Jahren mit der Fundacion Alemana para el Desarrollo zusammen und stellt der Organisation 25.000 Euro für sofortige Nothilfemaßnahmen zur Verfügung.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
jetzt online spenden!

© Das Bündnis der Hilfsorganisationen: Erdbeben Chile: Spenden & helfen