Hilfsprojekte von action medeor#Herzensprojekt: action medeor in Mosambik & Malawi

#Herzensprojekt ist eine Reihe über unser Bündnis auf den Social-Media-Kanälen von Aktion Deutschland Hilft. Auf Facebook, Instagram und Twitter stellen wir besondere Hilfsprojekte unserer Bündnisorganisationen vor.

Kurz vorgestellt: Unsere Bündnisorganisation action medeor

action medeor, Bündnisorganisation von Aktion Deutschland Hilft, ist auch als "Notapotheke der Welt" bekannt. Die Hilfsorganisation aus Tönisvorst (Niederrhein) ist auf weltweite Medikamentenhilfe spezialisiert. Am Hauptstandort werden rund 170 Präparate gelagert, mit denen laut Weltgesundheitsorganisation die meisten Krankheiten der Welt geheilt werden können.


Doch nicht nur in Deutschland lagert action medeor Medikamente: Beispielsweise auch in Tansania und Malawi gibt es Standorte, um die medizinische Versorgung der Menschen in der Region nachhaltig zu sichern. Zudem prüft die Hilfsorganisation die Qualitätsstandards regionaler Arzneimittelhersteller und schult pharmazeutisches Personal.

Medikamentenhilfe im Katastrophenfall

Nach Naturkatastrophen oder bei humanitären Krisen sind oft zahlreiche Menschen auf medizinische Hilfe angewiesen. Für diese Notfälle lagert action medeor im Medikamentenlager in Deutschland sogenannte Nothilfe-Kits: Das sind Pakete mit Schmerzmitteln, Verbandsmaterialien oder auch chirurgischem Besteck.

Das Gewicht dieser Pakete: knapp eine Tonne. Zusammen mit internationalen Organisationen transportiert action medeor diese Notfallsendungen innerhalb von 24 Stunden in Länder auf der ganzen Welt.


Zyklon Idai
sorgte im März 2019 für Zerstörung in Mosambik. Hilfsorganisationen unseres Bündnisses – darunter action medeor – leisten den Menschen nach der Katastrophe Nothilfe. Es zeigte sich, wie wichtig eine gute Vernetzung in der Region ist: Durch die Medikamentenlager in Tansania und Malawi konnte action medeor schnell medizinische Hilfe leisten.

 


Auch in Malawi sind wegen schwerer Überschwemmungen infolge des Zyklons zahlreiche Menschen auf medizinische Hilfe angewiesen. Mareike Illing, Mitarbeiterin von action medeor, reiste nach der Katastrophe in das ostafrikanische Land, um das Team vor Ort zu unterstützen und den Bedarf an medizinischer Hilfe abzustimmen. Dabei arbeitet die Hilfsorganisation eng mit lokalen Behörden und weiteren Organisationen zusammen.


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