WDR 2 und Aktion Deutschland Hilft rufen weiter zu Spenden für Menschen in Not auf. Die Spenden fördern Hilfsprojekte weltweit. Jetzt mitmachen!
Nach unserer gemeinsamen Spendenaktion im vergangenen Jahr starten die ersten Hilfsprojekte, denen die Spendengelder zugute kommen.
So hilft unser Bündnis
DR Kongo: Wege zur Stabilität
Auch das Hilfsprojekt von unserer Bündnisorganisation ADRA in der Demokratischen Republik Kongo ist angelaufen. Es trägt den Namen Pathways to Stability, also Wege zur Stabilität - etwas, das dem Land seit Jahren fehlt.
In vielen Teilen des Landes ist die Situation sehr angespannt. Gewalt, Kämpfe und Flucht prägen das Leben der Menschen, viele sind von Armut und Hunger betroffen. In der Nyiragongo-Region im Osten des Landes sind die Helfer:innen von ADRA im Einsatz.
Widerstandsfähigkeit der Menschen stärken
Beim Hilfsprojekt geht es darum, die Widerstandsfähigkeit der Menschen zu stärken und die nachhaltigen Lebensgrundlagen von 30.000 Binnengeflüchteten, Rückkehrenden und Gastfamilien zu stabilisieren. Im Fokus steht dabei auch der Schutz von Frauen sowie Maßnahmen in den Bereichen Wasser- und Sanitärversorgung, Hygiene, Ernährungssicherheit und sozialer Zusammenhalt.
“Ich bin überzeugt, dass diese Maßnahmen dazu beitragen werden, die Lebensbedingungen der Menschen in Nyiragongo, insbesondere von Frauen, Jugendlichen, jungen Mädchen und Menschen mit Behinderungen, zu verbessern.”
Marie Sonyne, Projektmanagerin von ADRA Kongo
⭐️Danke für das Weihnachtswunder 2025 ⭐️
Bei der gemeinsamen Spendenaktion von WDR 2 und Aktion Deutschland Hilft haben die Menschen in NRW insgesamt 18,6 Millionen Euro gegen den Hunger in der Welt gespendet. Nach Abschluss der 107-Stunden-Live-Radiosendung in Essen im Dezember 2025 kamen nochmal weitere drei Millionen Euro hinzu – ursprünglich waren 15,6 Millionen Euro gesammelt worden.
Mit der Gesamtsumme können jetzt mehr als 30 Hilfsprojekte finanziert und die Hilfe sogar ausgeweitet werden. Ein Teil der Spenden geht - wie bereits 2024 - an die Tafeln Nordrhein-Westfalen.
Danke, für Ihre Unterstützung und Solidarität!






