Tsunami SüdasienASB in Sri Lanka für Bebenopfer aktiv

27-12-2004

ASB-Mitarbeiter verteilten Nahrungsmittel an Menschen in der Region Kilinochchi, die durch die Flutwelle alles verloren haben. Außerdem konnten umfangreiche Vorräte an Verbandmaterial, Pflaster, Mullbinden, Fieberthermometern und anderen einfachen medizinischen Hilfsmitteln an das Krankenhaus von Kilinochchi zur Versorgung von verletzten Menschen geliefert werden. Hinzu kamen Decken und Schlafmatten und die Notreparatur der Stromreparatur des Krankenhauses durch einen lokalen ASB-Mitarbeiter.

Der ASB konnte so schnell helfen, weil er in der Region um die Stadt Kilinochchi seit 2002 tätig ist. Das Gebiet im Norden Sri Lankas ist eine dicht besiedelte Küstenregion, die von Wasser umgeben ist. Dadurch konnte die durch das Seebeben ausgelöste Flutwelle eine verheerende Wirkung entfalten. Hunderte von Häusern sind zerstört, die Infrastruktur ist stark beschädigt. In Sri Lanka werden bis jetzt allein über 2.500 Tote gemeldet, etwa eine Million Menschen ist von den Auswirkungen der Katastrophe betroffen und die Behörden haben um internationale Unterstützung gebeten.

Nach dieser Soforthilfe im Wert von etwa 25.000 Euro plant der ASB mit der Unterstützung des Auswärtigen Amtes die Beschaffung und Verteilung weitere Hilfsgüter.

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