Tsunami SüdasienADRA-Helfer auf dem Weg nach Sri Lanka

02-01-2005

Drei Mitarbeiter von ADRA Deutschland brachen am Wochenende von Frankfurt nach Colombo auf. Sie bilden ein Team, das die Hilfsmaßnahmen im Südosten Sri Lankas begleiten und erweitern soll. In den Städten Galle und Hambantota werden sie sich um die Aufbereitung von Trinkwasser kümmern, sagt der Leiter der Gruppe, Frank Brenda, aus dem hessischen Weiterstadt. Er kann auf jahrelange Erfahrung im Bereich der Entwicklungs- und Katastrophenhilfe in Somalia zurückblicken. Gemeinsam mit der Management – Assistentin Anita Obenaus – sie ist in Afrika geboren und hat bereits mehrere Einsätze in Mauretanien und Tunesien hinter sich – und dem Informationselektroniker Dieter Paatsch, der acht Jahre Auslandserfahrung in Brasilien und in Asien gesammelt hat, werden sie ihr Können beim Betrieb der Aufbereitungsanlage ebenso einbringen. Zusätzlich werden sie weitere Hilfsmaßnahmen definieren, damit die Spendengelder auch wirklich sinnvoll eingesetzt werden. Trotz aller Professionalität ist ihnen etwas "mulmig" bei der Abreise. Die Gefahren sind nicht zu unterschätzen meint der Einsatzleiter, aber fügt er hinzu: "Wer sich einsetzt, setzt sich aus!"

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