Gesellschaftliches EngagementSeit 2003 unterstützt die Telekom Aktion Deutschland Hilft

18-01-2016

Als langjähriger Partner unterstützt die Deutsche Telekom – häufig gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – Aktion Deutschland Hilft in Form von finanzieller Soforthilfe, beim Wiederaufbau nach Katastrophen sowie in der Katastrophenvorsorge.

2016: Erdbeben Ecuador

Die Katastrophe: Diesmal trifft es Lateinamerika. Ein Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala erschüttert den Norden Ecuadors. Die Region kommt tagelang kaum zur Ruhe, denn mehr als 540 zum Teil ebenfalls starke Nachbeben folgen der großen Erschütterung. Mehr als 600 Menschen sterben, tausende sind verletzt. Gebäude, Brücken und Straßen sind zerstört.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Bereits Stunden nach der Katastrophe kann die Hilfe in Ecuador anlaufen. Bündnispartner wie der Arbeiter-Samariter-Bund, ADRA, CARE, die Johanniter und World Vision verteilen Hilfsgüter wie Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Zelte, Planen oder Decken. Viele Menschen in den betroffenen Gebieten sind traumatisiert. Die Hilfsorganisationen Handicap International und „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“ entsenden Expertenteams, um diesen Betroffenen zu helfen.

Die Telekom hilft helfen:
Mit einer Spende in Höhe von 50.000 Euro unterstützt die Telekom die Soforthilfe. Außerdem ruft das Unternehmen seine Mitarbeiter auf, für die Menschen im Katastrophengebiet zu spenden.

2015: Hilfe für Flüchtlinge 

Die Katastrophe:
 Über 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Gewalt und Verfolgung. In der Hoffnung auf eine sichere Zukunft, riskieren viele Flüchtlinge sogar ihr Leben. 

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Die Hilfsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft lassen die Menschen nicht im Stich und helfen ihnen auf den Stationen ihrer Flucht: in den Herkunftsländern, den Durchgangsländern und in Deutschland. So werden Lebensmittel- und Hygienepakete, Trinkwasser, Kleidung, Matratzen, Zelte und Decken verteilt, Flüchtlinge erhalten medizinische Versorgung und psychosoziale Unterstützung. In Deutschland unterstützen die Hilfsorganisationen des Bündnisses die Flüchtlinge unter anderem durch Beratung, Hilfe im Umgang mit Behörden, Vermittlung von Deutschkursen, sozialpädagogischer Betreuung und durch das Unterhalten von Notunterkünften.    

Die Telekom hilft helfen: Die Telekom hilft mit einem umfangeichen eigenen Hilfsprogramm für Flüchtlinge. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen Aktion Deutschland Hilft, indem es die Mitarbeiter zum Spenden aufruft. In allen 16 Ausbildungszentren veranstaltete die Telekom einen Spendenlauf. Die dabei erzielten 50.000 Euro fließen in ein Projekt, das sich der Traumapädagogik in einem Flüchtlingslager in Nordirak widmet.

2015: Erdbeben in Nepal

Die Katastrophe:
Ein Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert Nepal, gefolgt von zahlreichen ebenfalls starken Nachbeben. Es ist das schwerste Beben seit über 80 Jahren. Nach zwei Tagen ist laut UN-Angaben bereits von 3.900 Todesopfern die Rede. Die Schäden sind verheerend und die Hilfe gestaltet sich aufgrund der geografischen Gegebenheiten sowie der zerstörten Infrastruktur schwierig.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Mehrere Hilfsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft wie ADRA, AWO International, CARE, Habitat for Humanity, Handicap International und World Vision sind bereits im Land und können sofort mit der Organisation der Hilfe starten. 20 Organisationen sind unter dem Dach von Aktion Deutschland Hilft an der gemeinsamen Hilfsaktion beteiligt. Sie organisieren zum Beispiel medizinische Versorgung, stellen die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung sicher und stellen Notunterkünfte zur Verfügung.

Die Telekom hilft helfen: Der Konzern spendet 50.000 Euro für die Soforthilfe, damit schnell und flexibel je nach tatsächlichem Bedarf geholfen werden kann. Konkrete Unterstützung für die Erdbebenhelfer bietet die Telekom außerdem, indem sie dessen Roaming-Kosten übernimmt. Bereits am ersten Arbeitstag nach dem Erdbeben startet darüber hinaus die Sammlung unter den engagementerprobten Mitarbeitern. Mit den Mitarbeiterspenden und weiteren Spenden des Unternehmens können zwei umfangreiche Wiederaufbauprojekte gefördert werden.


2015: Zyklon „Pam“ wütet in Vanuatu


Die Katastrophe: In der Nacht zum 14. März 2015 traf Zyklon „Pam“ den nordöstlich von Australien gelegenen Inselstaat Vanuatu mit voller Wucht. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 erreichte in Sturmböen Windgeschwindigkeiten von mehr als 300 Kilometern pro Stunde. Weite Teile des pazifischen Inselstaates wurden durch Zyklon „Pam“ verwüstet: einfache, strohbedeckte Häuser wurden weggefegt, Brücken einfach weggespült, Bäume entwurzelt, Stromleitungen zerrissen, Straßen durch Gegenstände blockiert, Treibgut und Trümmer säumen das Bild und das Mobilfunknetz ist zusammengebrochen.

Hilfsorganisationen sind vor Ort: Auch wenn Aktion Deutschland Hilft keinen gemeinsamen Hilfseinsatz startete, sind einige Mitgliedsorganisationen bereits wenige Stunden nach der Katastrophe vor Ort. World Vision hatte schon vor dem Sturm Hilfsgüter wie Planen, Werkzeug, Wasserbehälter und Hygiene-Sets in der Hauptstadt Port Vila und einigen Inseln eingelagert. Auch CARE hatte bereits einige Tage vor dem Eintreffen des Sturms Hilfsgüter vor Ort gelagert und die dringend benötigte schnelle Hilfe vorbereitet. Priorität sind hier Wasser, Nahrung, Unterkünfte und sanitäre Einrichtungen. Die Hilfsmaßnahmen von ADRA laufen ebenfalls auf Hochtouren. So stehen an drei Standorten Notfallkits und Hygieneartikel mit Seife, Wasserfiltern und Trinkbechern zum Abruf bereit. Die Malteser werden über den Malteserorden helfen, arche noVa rüstet sich, um 2-4 mobile Trinkwasseranlagen ins Katastrophengebiet zu bringen. Habitat for Humanity wird beim Wiederaufbau aktiv werden.

Die Telekom hilft helfen: Mit 50.000 Euro stellte die Telekom eine Spende für die Soforthilfe und den Wiederaufbau zur Verfügung. Darüber hinaus startet die Telekom einen Spendenaufruf an ihre Mitarbeiter.

2014: Ebola-Epidemie in Westafrika

Die Katastrophe: Westafrika erlebt den schlimmsten Ausbruch von Ebola, den es je gab. Die Epidemie trifft die Menschen in Ländern wie Sierra Leone, Guinea und Liberia, die zu den ärmsten der Welt gehören. Die medizinische Krise steuert in eine humanitäre Katastrophe: Ebola-Verdächtige werden ausgegrenzt, Bauern können die Felder nicht mehr bestellen, es drohen Ernteausfälle und damit Hunger, steigende Preise für Nahrungsmittel und ein Zusammenbruch der Wirtschaft.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Die internationale Hilfe steht angesichts der Ansteckungsgefahr vor besonderen Herausforderungen. Isolierstationen und Schutzanzüge gehören zu den Hilfsgütern, die die Bündnispartner liefern. Mitarbeiter werden speziell geschult, wie sie helfen können, ohne sich oder andere anzustecken. Der Schwerpunkt der Hilfe durch die Mitgliedsorganisationen liegt darin, die weitere Ausbreitung von Ebola durch Aufklärungskampagnen, Hygieneschulungen und weitere Vorsorgemaßnahmen zu verhindern.

Die Telekom hilft helfen: Mit 50.000 Euro stellte die Telekom eine Spende für die Soforthilfe zur Verfügung. Darüber hinaus startet die Telekom einen Spendenaufruf an ihre Mitarbeiter.

2014: Balkan-Hilfe

Die Katastrophe: Die schwersten Regenfälle seit 120 Jahren haben in weiten Teilen von Bosnien und Herzegowina sowie Serbien zu dramatischen Überschwemmungen geführt. Ganze Städte und Dörfer wurden überflutet, viele Gemeinden sind von der Außenwelt abgeschnitten. Zehntausende wurden evakuiert und rund 1,3 Mio. Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft waren sofort vor Ort, um dringend notwendige Nothilfe zu leisten. Schwerpunkt der Nothilfe war die medizinische Versorgung sowie die Verteilung von Hilfsgütern und Trinkwasser. Derzeit wird die Bevölkerung beim Wiederaufbau unterstützt.

Die Telekom hilft helfen: Mit 50.000 Euro stellte die Telekom eine Spende für die Soforthilfe zur Verfügung. Die Mitarbeiter engagieren sich außerdem mit einer Sammlung. Hierüber konnten auch bereits über 12.000 Euro für die Hilfsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden.

2013: Taifun Haiyan


Die Katastrophe:
Der viertstärkste je gemessene Wirbelsturm erreichte am 8. November die Philippinen. Mit voller Wucht traf Taifun Haiyan die zentralen Inseln des Landes und zwang Millionen Menschen dazu ihre Wohngebiete zu verlassen und in Schutzräumen Unterschlupf zu suchen. Nach Angaben der UN sind mehr als 9,5 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen. Die Zahl der Toten steigt, und das Ausmaß der Schäden ist noch nicht abzuschätzen.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft waren mit Ihren Mitarbeitern sofort vor Ort, um dringend notwendige Nothilfe zu leisten. Noch immer sind Erkundungsteams von ADRA, World Vision, den Maltesern und anderen unterwegs, um den Bedarf an Hilfe zu ermitteln, da viele Gebiete völlig abgeschnitten sind und das Ausmaß der Katastrophe erst langsam sichtbar wird. Die Organisationen beginnen mit der Verteilung von Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Zelten und Decken .

Die Telekom hilft helfen: Die Telekom stellte sofort eine Spende von 50.000 Euro bereit. Außerdem werden sich die Mitarbeiter auch bei dieser Katastrophe wieder mit einer Sammlung engagieren.

2013: Hochwasser in Deutschland

Die Katastrophe:
Tagelanger Dauerregen ließ Anfang Juni in Deutschland und einigen Nachbarländern die Flüsse anschwellen. Die Flutmassen setzten ganze Städte und Gemeinden unter Wasser, Deiche hielten kaum noch stand. Tausende Menschen mussten ihr Zuhause verlassen und sich in Sicherheit bringen. Viele Ortschaften wurden evakuiert. Nach der Flut kehrten viele Menschen in zerstörte Häuser zurück; viele haben ihr ganzes Hab und Gut verloren. Auch soziale Einrichtungen wie Pflegeheime und Kindergärten waren nicht mehr nutzbar.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Nachdem die Bündnispartner in der akuten Phase der Nothilfe bei Evakuierungen unterstützt, Notunterkünfte zu Verfügung gestellt, die Betroffenen und Helfer versorgt und Sandsäcke befüllt und transportiert hatten, begann die Phase des Wiederaufbaus. Die Mitgliedsorganisationen unterstützen die Betroffenen mit Bautrocknern bei der Trocknung von Häusern. Sie gewähren darüber hinaus Einzelfallhilfen für bedürftige Familien und finanzieren die Instandsetzung sozialer Einrichtungen.

Die Telekom hilft helfen: Neben einer großzügigen Sofortspende von 50.000 Euro sammelten die Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit 100.000 Euro, die vom Unternehmen dann verdoppelt wurden. Die Spendenaktion lief anschließend noch weiter. Allein für die Hochwasserhilfe hat die Telekom so über 340.000 Euro Spenden ermöglicht.

2012: Wirbelsturm „Sandy“ verursacht erneut schwere Zerstörungen in Haiti

Die Katastrophe: Noch hat Haiti an den Folgen des Erdbebens schwer zu tragen, da zieht Wirbelsturm „Sandy“ eine Schneise der Zerstörung durch das Land. 1,8 Millionen Menschen sind betroffen, 27.000 Häuser sind beschädigt. Straßen, Schulen und Krankenhäuser sind durch Überschwemmungen stark in Mitleidenschaft gezogen, Ernten vernichtet. Die Nahrungsmittelsituation ist angespannt und Cholera bedroht die Bevölkerung.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Es bewährt sich, dass die Mitgliedsorganisationen bei der Wiederaufbauhilfe nach dem Erdbeben auf Qualität und Nachhaltigkeit gesetzt haben: Die Übergangshäuser etwa des ASB in der Region Petit Goave halten. Die mit Mitteln der Telekom errichtete Schule in Camp Corail ist zum Glück nicht betroffen. Dennoch sind die Bündnispartner in der Nothilfe erneut stark gefordert: Sie verteilen Lebensmittel, Medikamente, Hygieneartikel und Wasserentkeimungstabletten.

Die Telekom hilft helfen: Durch das große Engagement nach dem Erdbeben 2010 sind das Unternehmen und seine Mitarbeiter dem Land eng verbunden. Mit einer Spende in Höhe von 20.000 Euro unterstützt die Telekom erneut die Arbeit der Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft.


2011: Dürre in Ostafrika lässt die Menschen hungern


Die Katastrophe: Am Horn von Afrika leiden die Menschen unter der anhaltenden Dürre. Ernten sind vernichtet, das Vieh findet keine Nahrung und die Preise für Lebensmittel steigen. Mehr als 12 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia, Somalia, Dschibuti und Tansania sind vom Hunger bedroht. Viele fliehen aus dem Bürgerkriegsland Somalia in die großen Lager jenseits der Grenze. Besonders gefährdet sind Kinder, die durch die Mangelernährung schnell in lebensgefährliche Situationen geraten.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort:
Da viele Mitgliedsorganisationen seit Jahren in den betroffenen Ländern Entwicklungsprojekte durchführen, kennen sie die Situation und können Hilfe schnell organisieren. Sie verteilen Nahrungsmittel, auch spezielle hochkalorische Notfallnahrung, versorgen die Menschen mit Wasser und Medikamenten. Wo möglich, leisten sie Hilfe, um den Menschen Einkommen und landwirtschaftliche Erträge zum Überleben zu sichern.

Die Telekom hilft helfen: Mit einer Spende von 50.000 Euro beteiligt sich die Telekom an der Nothilfe für die hungernden Menschen in Ostafrika.

2010: In Chile bebt die Erde

Die Katastrophe:
Am 27. Februar 2010 ereignet sich nahe der Stadt Concepción Chiles schwerstes Beben seit 50 Jahren. Die Richterskala zeigt die Stärke 8,8 an. Obwohl in Chile nicht annähernd so viele Menschen ihr Leben verloren haben wie in Haiti – die Schäden sind auch rund um Concepción sowie in Teilen der Hauptstadt Santiago gewaltig.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Wie so oft kam es vielen Bündnispartnern auch in Chile zugute, dass sie über feste Strukturen verfügen und im Land langjährige Projekte betreiben. ADRA, CARE, Malteser International und World Vision stehen dadurch den Überlebenden des Erdbebens schnell zur Seite.

Die Telekom hilft helfen: 50.000 Euro fließen in die Chile-Hilfe von Aktion Deutschland Hilft.

2010: Haiti liegt nach dem Erdbeben am Boden

Die Katastrophe: Nachdem Haiti am 12. Januar 2010 von einem gewaltigen Erdbeben in seinen Grundfesten erschüttert wird, sprechen die Vereinten Nationen von der größten Naturkatastrophe aller Zeiten. Mindestens 212.000 Menschen kommen ums Leben, weite Teile des bettelarmen Landes liegen vollkommen zerstört am Boden.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Nahrungsmittel, Trinkwasser, medizinische Hilfe, Notunterkünfte, Behandlungen von Traumata – breit aufgestellt leisten die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft massiv Nothilfe. Statt vom Wiederaufbau spricht die Weltgemeinschaft im Falle Haitis von einem kompletten Neuaufbau des Landes.

Die Telekom hilft helfen: Dank der enormen Spendenbereitschaft der Telekom-Mitarbeiter kommen 430.000 Euro für die Menschen in Haiti zusammen – die Konzernleitung verdoppelt den Betrag auf 860.000 Euro. Zusätzlich spendet der Technische Service 22.000 Euro.

2008: Zyklon Nargis fegt über Birma

Die Katastrophe:
Nach dem 3. Mai des Jahres 2008 ist in Birma nichts mehr so, wie es vorher war. Ganze Landstriche vom fruchtbaren Irrawaddy-Delta bis zur Millionenmetropole Rangun werden durch Zyklon Nargis zerstört, über 140.000 Menschen sterben, rund 800.000 verlieren das Dach über dem Kopf.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Trotz der anfänglichen Blockadehaltung der Militärjunta in Birma ist schnelle Hilfe möglich. Die Bündnispartner ADRA, CARE, Malteser International und World Vision sind seit vielen Jahren mit nachhaltigen Projekten im Land vertreten - so dass sie bereits kurz nach Nargis Nothilfe leisten können. Später kommen weitere Bündnispartner ins Land, um gemeinsam mit den arrivierten Organisationen zu helfen. Dadurch erhielten bis zum heutigen Tag mindestens 900.000 Menschen direkte Hilfe.

Die Telekom hilft helfen: Eine Spende von 50.000 Euro kommt den Menschen in den Katastrophengebieten Birmas zugute.

2005: Hurrikan Katrina verwüstet New Orleans

Die Katastrophe:
August 2005 - 70 Prozent von New Orleans stehen unter Wasser, Pumpen versagen, Dämme brechen. Der Hurrikan Katrina hat in einem nie da gewesenen Ausmaß die Golfküste verwüstet. Zehntausende Gebäude werden irreparabel beschädigt, ganze Stadtviertel ausgelöscht. Hurrikan Katrina fordert etwa 1500 Menschenleben.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Unter anderem engagieren sich die Bündnispartner ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, CARE, Johanniter und Malteser für die Überlebenden der Katastrophe. Im Vordergrund steht zunächst die Versorgung der Evakuierten mit Nahrungsmitteln, Notunterkünften und Medikamenten; später geht es um den Wiederaufbau von Häusern und Schulen.

Die Telekom hilft helfen: Auch für die Menschen in New Orleans sammeln die Mitarbeiter der Telekom - die Endsumme wird von der Unternehmensleitung noch einmal verdoppelt, so dass letztlich 162.233 Euro an Aktion Deutschland Hilft überwiesen werden.

2004: Der Tsunami überrollt die Küsten von elf Ländern

Die Katastrophe:
26. Dezember 2004, 1:58 Uhr MEZ. Ein Seebeben der Stärke 9,1 auf der Richterskala erschüttert vor der indonesischen Insel Sumatra den Meeresgrund. Das Beben ist so gewaltig, dass es eine bis zu 20 Meter hohe Welle auslöst. Die Küstengebiete von elf Ländern - von Indonesien bis Somalia - werden überspült. Dabei kommen rund 220.000 Menschen ums Leben, über 1,7 Millionen werden obdachlos.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Dank einer kaum in Worte zu fassenden Spendenbereitschaft der Bundesbürger können die Bündnispartner bis zum heutigen Tag rund 3,5 Millionen Menschen in Sri Lanka, Indonesien, Indien, Thailand, Somalia, Birma und auf den Malediven helfen. Dabei kommen sämtliche Maßnahmen der Nothilfe sowie des Wiederaufbaus zum Einsatz.

Die Telekom hilft helfen: Mitarbeiter und Unternehmen spenden die unglaubliche Summe von 1,756 Millionen Euro.

2003: Zehntausende Opfer nach Erdbeben im Iran

Die Katastrophe:
Am 2. Weihnachtsfeiertag 2003 bebt die Erde im iranischen Bam. Über 35.000 Menschen kommen ums Leben, mehrere Tausend werden verletzt. Über 80.000 Menschen verlieren über Nacht das Dach über ihrem Kopf.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Die Rettungshundestaffeln der Mitgliedsorganisationen treffen als erste im Katastrophengebiet ein und suchen Tag und Nacht nach Überlebenden. Zeitgleich gilt es Medikamente, Nahrungsmittel, Wasser, Decken, Zelte und Hygieneartikel nach Bam zu bringen. Bereits nach wenigen Monaten kann mit dem Wiederaufbau von Häusern, Schulen und Krankenhäusern begonnen werden.

Die Telekom hilft helfen: Zugunsten der Überlebenden des Bebens lässt T-Online dem Bündnis 174.580 Euro zukommen. Durch den Verzicht auf die Bezahlung für Online-Banner kommen weitere 452.400 Euro für den guten Zweck zusammen.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
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Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
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