Auswirkungen von El NiñoJetzt spenden: Auswirkungen von El Niño

Die Auswirkungen von El Niño sind verheerend: Dürren, Überschwemmungen, Hungersnöte und tropische Wirbelstürme bedrohen viele Millionen Menschen in Asien, Afrika, Süd- und Mittelamerika. Unsere Bündnisorganisationen engagieren sich in den betroffenen Ländern, um den Notleidenden zu helfen. 
Bitte unterstützen Sie unsere Hilfe jetzt - mit Ihrer Spende!

So helfen wir Menschen, die unter den Folgen von El Niño leiden:

Ostafrika und südliches Afrika

  • action medeor gibt in Somalia Trainings zu klimaangepassten Anbaumethoden, repariert Bewässerungskanäle und installiert Pumpen.
  • ADRA unterstützt die Bevölkerung in Äthiopien, Simbabwe und auf Madagaskar durch die Verteilung von dürreresistentem Saatgut, Schulungen in nachhaltigen Anbaumethoden und den Bau von Kleinbewässerungssystemen.
  • In Somalia und Kenia unterstützt arche noVa die Menschen bei der Aufforstung, dem Bau von Wasserspeicherungssystemen und gibt Schulungen in den Bereichen Sanitär, Hygiene und Gesundheit.
  • CARE verteilt in Äthiopien, Mosambik, Simbabwe, Somalia und auf Madagaskar Saatgut, Nahrungsmittel, Trinkwasser und Hygienepakete, um den von der Dürre betroffenen Menschen zu helfen.
  • Habitat for Humanity verteilt Wasserrucksäcke, um das Wasserholen für Frauen und Kinder zu erleichtern.
  • Help unterstützt Menschen in Simbabwe durch den Bau von Brunnen, die Verteilung von Dünger und dürreresistentem Saatgut sowie Schulungen zu effizienten Anbaumethoden.
  • HelpAge verteilt in Äthiopien hochenergetische Lebensmittel, Saatgut und Werkzeuge, setzt Brunnen und Wasserquellen in Stand und führt Hygieneschulungen durch.
  • In Äthiopien verteilt Islamic Relief Wasserreinigungstabletten, setzt Brunnen instand und gibt Trainings in den Bereichen Wassermanagement, Sanitär und Hygiene.
  • In Simbabwe unterstützen die Johanniter die Bevölkerung durch die Verteilung von Lebensmitteln.
  • Die Malteser sichern den Zugang zu sauberem, keimfreiem Trinkwasser in Mosambik, um Krankheiten vorzubeugen.
  • SODI führt in Lesotho, Namibia, Mosambik und Südafrika Trainings in den Bereichen Landwirtschaft und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen durch.
  • Terra Tech versorgt unterernährte Kinder in Kenia mit Nahrung und Wasser.
  • World Vision unterstützt von Dürre betroffene Menschen in Malawi, Somalia, Swasiland, Südafrika, Simbabwe, Lesotho und Mosambik durch klimaangepasste Anbaumethoden, Wiederaufforstung und den Bau von Bewässerungssystemen.

Asien und Pazifik

  • In Myanmar und auf den Philippinen baut arche noVa Brunnen, Wasserleitungen und Evakuierungszentren, arbeitet Evakuierungspläne aus, schult die Menschen in Trainings in Erster Hilfe und pflanzt Mangroven- und Strandbaumarten, um die Küstenbereiche zu schützen.
  • CARE verteilt auf Vanuatu dürreresistente Pflanzen und schult die Bevölkerung im nachhaltigen Umgang mit Wasser und Ackerland. Auf Papua-Neuguinea werden Wasserreinigungstabletten, Nahrungsmittel und Hilfspakete verteilt.
  • HelpAge schult die Bewohner der Philippinen, damit diese auf Katastrophen, die durch den Klimawandel entstehen, besser vorbereitet sind.
  • Islamic Relief verteilt in Indonesien Lebensmittel und pflanzt Hydrokulturen, um qualitativ hochwertigeres Obst und Gemüse ernten zu können.
  • Die Malteser forsten in Myanmar Mangrovenwälder zum Schutz vor Fluten und Stürmen auf.
  • In Vietnam und Kambodscha setzt sich SODI für die Pflanzung endemische Baumarten, eine bessere Trinkwasserversorgung und nachhaltige Landwirtschaft ein.

Lateinamerika und Karibik

  • In El Salvador, Honduras, Nicaragua und Guatemala verteilt der ASB Saatgut, schult die Bevölkerung in klimaangepassten Anbaumethoden und verteilt Nahrungsmittel.
  • AWO International installiert in Guatemala Bewässerungsanlagen und verteilt Saatgut an die von der Dürre betroffene Bevölkerung.
  • ADRA unterstützt die Bevölkerung in Honduras durch die Verteilung von Wasserfiltern, den Bau von Brunnen und die Installation von Wasserversorgungssystemen.
  • Die Johanniter bauen in Ecuador die Trinkwasserversorgung für abgelegene Dörfer auf und schulen die Menschen im sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
  • Die Malteser setzen sich in Haiti und Kolumbien für eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung, den Schutz von Waldflächen, nachhaltige Landwirtschaft und Schulungen zu Ernährung, Gesundheit und Hygiene ein.

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
nimmt Spenden für die Betroffenen des Wetterphänomens El Niño entgegen unter:

Spenden-Stichwort: Auswirkungen El Niño
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
oder online spenden

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Aktion Deutschland Hilft e.V. ist gemeinnützig anerkannt und unter der Vereinsregisternummer 20VR7945 beim Amtsgericht Bonn registriert. Zur Übersichtsseite: Auswirkungen von El Niño