von Help – Hilfe zur Selbsthilfe
Nach der schweren Sturzflut in Nepal hat die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe gemeinsam mit lokalen Partnern Nothilfemaßnahmen eingeleitet.
“Die Zerstörung vor Ort ist unvorstellbar. Ganze Dörfer wurden ausgelöscht, mehr als 920 Menschen starben, Tausende werden weiterhin vermisst. Viele Familien stehen vor dem Nichts, 93.000 Betroffene brauchen dringend Unterstützung. In Zusammenarbeit mit unserem lokalen Partner planen wir daher in den besonders betroffenen Distrikten Rasuwa, Nuwakot und Dhading Hilfsmaßnahmen in Form von Notunterkünften, Bildungsangeboten für Kinder sowie medizinischer und psychosozialer Unterstützung.”Help-Nothilfekoordinatorin Simone Walter
Nepal: Help im engen Austausch mit lokalem Partner
Ein großes Problem sind die schwierigen Gegebenheiten vor Ort. “Durch die Flut wurde ein Großteil der kritischen Infrastruktur zerstört, was die Bergung, die Kommunikation, aber auch Hilfslieferungen erschwert. Zudem bleiben viele Dörfer evakuiert, da nach wie vor mit weiteren Überschwemmungen gerechnet werden kann”, so Walter von Help.
“Viele der Überlebenden sind traumatisiert, haben Freunde und Familienangehörige verloren – sie brauchen dringend Unterstützung. Im Fokus unserer Hilfe stehen vor allem Kinder, Frauen, Senior:innen sowie Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Wir stehen im engen Austausch mit unserem Partner vor Ort und bereiten uns darauf vor, die Hilfe bei Bedarf auszuweiten. Doch um möglichst viele Betroffene erreichen zu können, sind wir dringend auf Spenden angewiesen.”
+++ Spendenaufruf +++
Aktion Deutschland Hilft, Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet um Spenden für die von der Sturzflut betroffenen Menschen.
Stichwort: Flut Nepal
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX






