Hurrican USADRA: Hurrikan-Opfer erhalten direkte und schnelle Hilfe

07-09-2005

Helfer des ACS (Adventist Communiy Service) sind seit dem Durchzug von Hurrikan „Katrina“ pausenlos im Einsatz. Bereits am 28. August wurden die Einsatzkräfte unter Alarm gesetzt und mobilisiert. Mit öffentlichen Aufrufen wurden und werden noch immer zusätzliche Helfer gesucht und an Sammelstellen registriert. Am Montag, den 29. August begannen die Hilfs- Mannschaften sofort in allen drei betroffenen Bundesstaaten Louisiana, Mississippi and Alabama, mit ersten Hilfemaßnahmen für die Opfer, die alles verloren haben.

Während Rettungstrupps von New Orleans Menschen von ihren Dächern retteten, weil ihre Häuser überflutet waren, haben sich die ACS – Helfer sofort um die Geretteten gekümmert und ihnen nach einer medizinischen Untersuchung Decken, neue Kleidung und Dinge des persönlichen Bedarfs, darunter auch Hygieneartikel überreicht. Danach wurden sie in nächstgelegene Unterkünfte gebracht. Die vorbereiteten Hilfspakete, jeweils als schon als komplette Lkw-Ladung kommissioniert, können jeweils 1700 Menschen mit dem Nötigsten versorgen.

"Wir arbeiten dabei mit der Federal Emergency Management Agency (FEMA) zusammen, um in direkter Nähe der Verwüstungen in Louisiana ein Lager einzurichten, das vielen Hilfsorganisationen zur Verfügung steht, sagte Lavida Whitson, ACS – Direktorin für Arkansas und Louisiana. "Dieses Lager wird von der ACS – Katastrophenhilfe geleitet und es beliefert offizielle Verteilstellen. Wir sortieren und verpacken gespendete Hilfsgüter, nehmen die Notrufe entgegen und beladen die Lastwagen, die dann vor Ort fahren,“ erklärt Frau Whitson.

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