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AktionenWir sagen Danke für großartige Hochwasser-Sammelaktionen

03-09-2013

Die Hochwasserkatastrophe hat gezeigt, dass die Deutschen zusammenhalten, wenn es darauf ankommt. Aus allen Ecken des Landes kamen die Menschen in die Flutgebiete, um während der akuten Phase der Flut zu helfen: Sandsäcke füllen, Deiche sichern, Möbel in flutsichere obere Etagen räumen und vieles mehr. Mitgefühl und Solidarität waren handlungsleitend und bewirkten, dass unzählige freiwillige Helfer wildfremden Menschen dabei halfen ihr Hab und Gut zu retten.
Auch im Aktionsbüro von Aktion Deutschland Hilft waren wir überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Menschen. Gerne möchten wir Ihnen eine kleine Auswahl an tollen Spendenaktionen vorstellen.

Kaufland macht Leergut zur Fluthilfe

Die Kaufland-Gruppe startete zugunsten der Hochwassergeschädigten eine große Leergutsammelaktion. Zwischen dem 24. und 29. Juni konnten Kunden ihre Pfandflaschen, -kästen und -dosen in einem von 630 Lebensmittelläden abgeben. Zehn Prozent des Pfanderlöses spendete Kaufland an Aktion Deutschland Hilft. Letztlich kamen unglaubliche 1,3 Millionen Euro zusammen.

ADLER verkaufte Rosensammeltassen

In den ADLER Modemärkten wurde aufgrund der Hochwasserkatastrophe zu einer besonderen Spendenaktion aufgerufen. Für einen Euro konnten die Kunden die beliebte Adler-Rosensammeltasse kaufen. Zusätzlich spendete Adler bei jedem Tassenverkauf einen Euro. Insgesamt kam die stolze Summe von 63.233 Euro zusammen, die das Unternehmen an Aktion Deutschland Hilft spendete.

Tattoos zugunsten der Flutopfer

Der Verband „Deutsche Organisierte Tätowierer“ – kurz D.O.T. – hatte sich etwas ganz Besonderes überlegt, um die vom Hochwasser betroffenen Menschen zu unterstützen. So konnte sich jeder Besucher der diesjährigen Tattoo Convention in Dortmund ein Motiv zum Thema Wasser stechen lassen. Zwischen 50 und 100 Euro kosteten Leuchtturm, Anker, Rettungsring und Co. Den Erlös hat die D.O.T. zu 100% an die Hochwasserhilfe von Aktion Deutschland Hilft gespendet.

Tombola auf zehn AIDA-Schiffen

Die Mitarbeiter und Gäste der Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises waren erschüttert von der Flutkatastrophe. Daher wurden auf insgesamt zehn Schiffen der AIDA-Flotte Spendentombolas zugunsten der Flutopfer veranstaltet. 100.000 Euro kamen für den guten Zweck zusammen. Diese spendete die Reederei an Aktion Deutschland Hilft.

Festival Gewinn zugunsten der Flutopfer

Auch Paul van Dyk haben die Nachrichten aus den Hochwassergebieten bestürzt. Daher entschloss er sich, den Gewinn des Open-Air Festivals WE ARE ONE an die Opfer der Flut zu spenden. Zudem waren Mitarbeiter von Aktion Deutschland Hilft und der Mitgliedsorganisation AWO International vor Ort, um Spenden zu sammeln und die Festivalbesucher über die Arbeit von Aktion Deutschland Hilft zu informieren.

Traumschiff sammelt für Hochwassergeschädigte

Kapitän und Mannschaft des Traumschiffs waren sich einig: Die Opfer der Flutkatastrophe müssen unterstützt werden. So startete die Reederei Deilmann eine Sammelaktion, bei der 10.000 Euro zusammenkamen. Stolz übergab der Traumschiff-Kapitän Andreas Greulich den Spendenscheck an die Kindertagesstätte „Freundschaft“ im thüringischen Weida. Diese war durch das Hochwasser stark beschädigt worden. Das Geld soll beim Wiederaufbau helfen.

Reden für den guten Zweck

Deutsche und österreichische Top Speaker gehen auf Tour: Der Verein Redner Helfen e.V. veranstaltet acht Bildungsforen in acht deutschen Städten mit jeweils acht Business-Experten und Top Speakern. Unternehmen, Verbände, Organisationen, Selbständige und alle an beruflicher und persönlicher Weiterbildung Interessierten sind eingeladen, sich über aktuelle Business-Themen, Methoden und Trends zu informieren, Impulse für ihre Erfolgsstrategien zu bekommen und sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen. Der Erlös der Veranstaltungen geht zugunsten der vom Hochwasser betroffenen Menschen an Aktion Deutschland Hilft. Die Bildungs- und Benefiztour startet am 26.9.2013 in Rosenheim. Weitere Stationen sind Bonn, Leipzig, Mainz, Nürnberg, Hamburg, Hannover und Potsdam.

Spende gegen Plakat

Die Kölner Designer von „ARE WE DESIGNER“ entwarfen für die Geschädigten der Hochwasserkatastrophe ein Plakat, dessen Erlös sie spenden werden. Jetzt wurde das Plakat sogar im Bonner Haus der Geschichte aufgenommen. Bisher wurde die Zielsumme noch nicht ganz erreicht. Wer also noch gerne ein Plakat erwerben möchte, kann dies hier tun.

Apothekenrezepte spenden

Das Prinzip ist einfach und gut: Innerhalb eines bestimmten Zeitraums wird für jedes Rezept ein bestimmter Betrag gespendet. Diese tolle Idee hatten während der Hochwasserkatastrophe gleich mehrere Apotheken. So sammelte die Gemeinschaft der farma-plus Apotheken 23.000 Euro und die Versandapotheke Europon spendete für jedes eingelöste Rezept fünf Euro.