
Der gewaltsame Konflikt um das Präsidialamt in der Republik Côte d'Ivoire, der sogenannten Elfenbeinküste, im Jahr 2011 löste eine der schwersten humanitären Krisen der Region aus. Landesweit wurden schätzungsweise eine Million Menschen vertrieben. Zehntausende Zivilist:innen suchten zudem Schutz in den Nachbarländern – die meisten, rund 135.000 Geflüchtete, in Liberia.