COVID-19 / SARS-CoV-2Corona Nothilfe weltweit – jetzt spenden!

+++Update: Die Initiative #WeKickCorona verdoppelt alle Spenden, die bis zum 31.05.2020 eingehen (bis zu einem Gesamtbetrag von 100.000 €). Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende! +++ 

 

Das Coronavirus betrifft jeden von uns. In Deutschland und fast allen anderen Ländern dieser Erde. Aktion Deutschland Hilft ist das starke Bündnis von 23 Hilfsorganisationen. Wir haben unsere Corona-Nothilfe massiv ausgeweitet.

Unterstützen Sie unsere weltweite Corona-Nothilfe – jetzt mit Ihrer Spende!

Gemeinsam stehen wir den Menschen in Deutschland zur Seite. Und wir lassen auch Familien in anderen Ländern nicht im Stich. Helfen Sie uns, Leid zu lindern und Leben zu retten. Bitte helfen auch Sie jetzt mit Ihrer Spende!

 


Aktion Deutschland Hilft – das starke Bündnis von 23 deutschen Hilfsorganisationen – leistet Nothilfe bei großen Katastrophen. Dazu gehören Erdbeben, Tsunamis und Wirbelstürme. Und Epidemien wie Ebola oder Cholera. Seit vielen Jahren leisten wir Familien in Not gemeinsam humanitäre Hilfe.

So helfen unsere Bündnisorganisationen weltweit

  • Wir verteilen Nahrungsmittelpakete an Familien in Not
  • Wir helfen mit überlebenswichtigen Trinkwasser-Lieferungen
  • Wir setzen Brunnen instand, verteilen Wasserreinigungstabletten und Wasserfilter

Bitte unterstützen Sie unsere weltweite Nothilfe – jetzt mit ihrer Spende!

Gemeinsam versuchen wir, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen!

  • Wir errichten Handwaschstellen
  • Wir verteilen Sanitärmaterial und Hygienekits
  • Wir klären Menschen über das Virus und Hygienemaßnahmen auf
  • Wir setzen technische Systeme auf, um Informationen schnell per SMS zu verbreiten
  • Wir verbessern die Gesundheitsversorgung durch mobile Ärzte-Teams
  • Wir liefern medizinische Ausrüstung wie Schutzmasken
  • Wir impfen unterernährte Kleinkinder gegen vermeidbare Krankheiten
  • Wir helfen mit Medikamenten gegen Cholera und andere Krankheiten, die Menschen schwächen
  • Wir errichten Notunterkünfte, in denen Familien medizinische Hilfe erhalten
  • Wir unterstützen Menschen in finanzieller Not
  • Wir beraten Menschen online und per Telefon

Dabei arbeiten unsere Bündnisorganisationen eng mit Behörden und Partnern vor Ort zusammen.


Bildergalerie: Corona-Nothilfe in Deutschland & weltweit


In Deutschland arbeiten Bündnisorganisationen wie die Johanniter, die Malteser, AWO und der ASB auf Hochtouren. Als "Blaulichtorganisationen" betreiben sie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und helfen bei Planung, Aufbau und Betrieb von Screeningzentren und Screeningfahrzeugen.

Und so leisten wir in Deutschland Hilfe

  • Wir unterstützen den Bevölkerungsschutz
  • Wir betreiben Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
  • Wir unterstützen Kliniken mit medizinischen Geräten und Material
  • Wir kümmern uns um Screeningzentren und -fahrzeuge für potentiell Erkrankte
  • Wir bieten Einkaufshilfe, Lieferservice und Fahrdienste für Risikogruppen und ältere Menschen
  • Wir stehen Menschen ohne Obdach mit Mahlzeiten, Notquartieren und Hygieneartikeln zur Seite
  • Wir unterstützen Menschen, die auf die Tafel angewiesen sind
  • Wir leisten Alleinstehenden und Menschen in Quarantäne telefonischen Beistand
  • Wir bieten Online-Bildungsangebote für Flüchtlinge
  • Wir vermitteln ehrenamtliche Hilfsangebote und Hilfsgesuche
  • Wir unterstützen Mütter und Väter mit Tipps für die Kinderbetreuung

Unterstützen Sie unsere Corona-Nothilfe jetzt mit Ihrer Spende!



"Dies ist eine historische Aufgabe und sie ist nur gemeinsam zu bewältigen"

(Angela Merkel, Bundeskanzlerin)



Millionen von uns sind Zuhause in ihren Wohnungen. Millionen von uns sind in Sorge um unsere Liebsten und die eigene Gesundheit. Millionen von uns versuchen, die rasante Veränderung zu begreifen.

Genau jetzt ist die Zeit, füreinander da zu sein. Nur gemeinsam können wir der Corona-Pandemie etwas entgegensetzen: Unsere Vernunft und unsere Menschlichkeit!


Wir sind solidarisch – jeder Einzelne von uns!

In Zeiten von Corona ist es wichtig, dass wir uns an die Regeln halten. Wir alle können an der Lungenkrankheit COVID-19 erkranken – und wir alle können Träger des Virus sein und andere gefährden. Jeder einzelne kann dazu beitragen, das zu verhindern.

  • Wir folgen den Anordnungen der Behörden
  • Wir halten die Hygienemaßnahmen und Richtlinien ein, die Wissenschaftler empfehlen:
    Hände waschen, Abstand halten, nicht mehr reisen
  • Wir tragen dafür Sorge, Ältere und immungeschwächte Menschen nicht anzustecken
  • Wir reduzieren die Anzahl sozialer Kontakte und bleiben Zuhause 
  • Wir sind füreinander da: Wir kaufen für Ältere ein und stehen unseren Mitmenschen bei
  • Wir stehen unserer Familie, unseren Freunden und unseren Nachbarn zur Seite. Genau wie den Menschen, die in anderen Ländern große Not leiden

Von Herzen danken wir Ärzten, Krankenschwestern und Krankenpflegern und jedem, der hilft!



"Wir brauchen jetzt Vernunft und Solidarität. Dann können wir die Erkrankungszahlen drücken!" (Prof. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts)


Corona: Die ärmsten Länder trifft die Krise besonders hart

So sehr uns das Thema in Deutschland betrifft: Als Bündnis von Hilfsorganisationen blicken wir mit Sorge auf unsere Projekte im Ausland. Auch sie sind von der Pandemie in Mitleidenschaft gezogen. Die ärmsten Länder trifft es besonders hart. Sie brauchen dringend unsere Solidarität.

Es sind Länder wie Uganda, Afghanistan, Kolumbien oder Pakistan, Syrien oder Indien, der Südsudan oder der Jemen. Dort muss die Hilfe weitergehen. Trotz aller Schwierigkeiten wie der Beschaffung medizinischer Hilfsgüter. Helfer, die schon mit Epidemien konfrontiert waren, sind dort weiter im Einsatz.

Bitte unterstützen Sie unsere weltweite Nothilfe heute mit Ihrer Spende.

Was ist das Coronavirus?

Ende 2019 meldeten chinesische Behörden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das gehäufte Auftreten von Lungenentzündungen. Als Ursache stellte sich ein neuartiges Coronavirus heraus. Es erhielt den offiziellen Namen SARS-CoV-2. Die Atemwegserkrankung, die das Virus auslöst, wird als COVID-19 bezeichnet.

Coronaviren können so mutieren, dass sie vom Tier auf den Menschen übertragen werden und dann verschiedene Krankheiten verursachen. Das scheint auch beim neuartigen Coronavirus der Fall gewesen zu sein. Zunächst trat das Virus nur in der chinesischen Region Wuhan auf. Mittlerweile gibt es weltweit Fälle. Am 11. März 2020 stufte die WHO den Ausbruch als Pandemie ein.

Wie ist das Coronavirus entstanden?

Ende 2019 meldete China das vermehrte Aufkommen von Lungenentzündungen. Schließlich stellte sich heraus: Viele betroffene Menschen stammen aus der Region Wuhan und verkaufen dort als Markthändler lebendige sowie tote Tiere. Es wird vermutet, dass die Viruszellen von Fledermäusen oder Schuppentieren stammen.

Inzwischen hat sich das Virus weltweit verbreitet. Die meisten betroffenen Menschen leben in China. Aber auch in Europa infizieren sich immer mehr Menschen. Besonders in Italien, Frankreich und Deutschland sind die Zahlen der Infizierten hoch.

Was sind die Symptome des Coronavirus?

Eine Infektion mit dem Virus kann sich in grippeähnlichen Symptomen äußern. Dazu zählen Fieber, Husten und Schnupfen, Müdigkeit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Magen-Darm-Probleme.

Bei den meisten betroffenen Menschen verläuft die Krankheit mild. In schwereren Fällen kommt es zu Lungenentzündungen und Atemnot. Die Krankheitsverläufe variieren stark. Es gibt auch Erkrankte, die gar keine Symptome zeigen.

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Das Virus wird meist über die Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Das passiert, wenn virenhaltige Tröpfchen an Schleimhäute wie Atemwege oder Mund gelangen. Man kann sich auf direktem oder indirektem Wege über die Hände infizieren.

Eine Übertragung über die Luft ist nach aktuellen Kenntnissen nicht möglich.

Nach der Ansteckung kann es bis zu 14 Tage dauern, bis Symptome auftreten. Das Infektionsrisiko unterscheidet sich von Region zu Region.

Wie kann ich mich vor dem Virus schützen?

Wie beim Schutz vor herkömmlichen Grippeviren sind regelmäßiges und gründliches Händewaschen, Abstand zu infizierten Menschen sowie das richtige Niesen und Husten wichtig. Händeschütteln sollte vermieden werden.

Besuche von Großveranstaltungen oder Aufenthalte an öffentlichen Orten mit vielen Menschen sollten vermieden werden. Menschen über 60 Jahren und Menschen mit Vorerkrankungen sowie Schwangeren ab dem zweiten Trimester wird vom Bundesministerium für Gesundheit und der WHO empfohlen, sich gegen Pneumokokken, Grippe und Keuchhusten impfen zu lassen.

Wie gefährlich ist das Coronavirus?

Die Krankheitsverläufe variieren stark. Bei den meisten betroffenen Menschen verläuft die Krankheit mild. In schwereren Fällen kommt es zu Lungenentzündungen und Atemnot.

Es gibt Personengruppen, die besonders anfällig für einen schweren Verlauf der Krankheit sind: Menschen mit Vorerkrankungen an Herz oder Lunge, chronischen Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen oder geschwächtem Immunsystem.

Wie lässt sich das Virus behandeln?

Es gibt keine bestimmte Therapie gegen das Virus. Bei einem milden Krankheitsverlauf werden Bettruhe und ausreichend Flüssigkeit empfohlen. Je nach Schwere des Krankheitsverlaufs werden die medizinischen Maßnahmen angepasst.


Danke, dass Sie die weltweite Corona-Nothilfe unseres Bündnisses heute mit Ihrer Spende ermöglichen!

Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen,
bittet um Spenden, um in weltweiten Hilfsprojekten des Bündnisses die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausweiten zu können:

Spenden-Stichwort: Corona-Nothilfe weltweit
Spendenkonto: IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
oder online spenden

Aktion Deutschland Hilft e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Der Beitrag enthält Archiv-/Symbolbilder.