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Journalistenpreis Humanitäre HilfeDrei Geschichten aus dem Niger – Eine Reportage von Alexandra Rojkov

11-10-2018
Finalist "Journalistenpreis Humanitäre Hilfe" Alexandra Rojkov

Name: Alexandra Rojkov

Alter: 30

Wohnt in: Berlin

Journalistische Stationen: Freie Reporterin unter anderem für GEO, DIE ZEIT, Süddeutsche Zeitung Magazin

Reiseland: Niger

Begleitet von: humedica und Welthungerhilfe

Zeitraum: 03.06. bis 14.06.2018

Wettbewerbsbeitrag: Drei Geschichten aus dem Niger – Eine Reportage von Alexandra Rojkov

Die dreiteilige Reihe "Niger" ist das Ergebnis der Recherchereise von Alexandra Rojkov in das westafrikanische Land. "Wenn die Ärmsten Flüchtlingen helfen", "Die Frau, die fliehen darf" und "Das Land der Krisenkinder" sind die Titel der drei Artikel der Berliner Journalistin.

Alexandra Rojkov berichtet unter anderem über die Erlebnisse und Erfahrungen der Menschen, die im Grenzgebiet von Nigeria, dem Tschad und Niger auf der Flucht sind. Die Journalistin beschreibt die Sorgen und Ängste der geflüchteten Menschen.

So wird in ihrem Beitrag auch die Geschichte von Yohana erzählt, die nach drei Jahren Flucht und Folter in einem lybischen Gefängnis nun im Niger lebt und auf ein Leben in Europa hofft.

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