Tsunami SüdasienArbeiter-Samariter-Bund: 150 Familien im Norden Sri Lankas sind in ASB-Übergangshäuser gezogen

01-04-2005


Alle Übergangsquartiere in Transitcamps stehen kurz vor der Fertigstellung.

150 von der Flutwelle betroffene Familien sind aus ihren Notunterkünften in die vom ASB errichteten Übergangshäuser in den Transitcamps im Norden Sri Lankas eingezogen. 100 Häuser wurden in Arsardy Veethi fertig, 50 in Maruthankeny. Insgesamt 265 Übergangshäuser in vier Transitcamps baut der ASB in den Bezirken Kilinochchi und Mullaitivu, dazu Schulen, Gemeinschaftshäuser und Latrinen.

„Die Menschen sind erleichtert, wenn sie endlich wieder ein Dach über dem Kopf haben“, berichtet James Martin, ASB-Projektleiter in Sri Lanka. „Schutz vor der brennenden Sonne und dem Ende des Jahres einsetzenden Monsunregen im eigenen Zuhause lässt sie wieder mit etwas mehr Hoffnung auf die nächsten Monate blicken“, so Martin weiter.

Die Übergangshäuser sind auf die klimatischen Verhältnisse im Norden Sri Lankas ausgerichtet. Sie sind in Leichtbauweise aus Holz, Bambus und anderen Naturmaterialien auf einem gemauerten Fundament gebaut. Pro Familie stehen etwa 20 m² zur Verfügung. Strom und sanitäre Anlagen sind in den Transitcamps ebenfalls installiert worden.

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