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Flut Afrika 2007Roßbach: „Es ist schwierig, für Afrika Spenden zu gewinnen“

04-10-2007

Die Lage in den Überschwemmungsgebieten entlang der Sahel-Zone hat sich noch lange nicht entschärft: Laut Experten werden die Fluten noch bis Ende November für teilweise lebensbedrohliche Zustände sorgen. „Angesichts dieser Situation sind wir weiterhin dringend auf Spenden angewiesen“, sagt Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft. Generell sei es deutlich schwieriger, für Afrika Spenden zu gewinnen als zum Beispiel für Asien. An Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich derzeit in Afrika aufhält, appelliert Roßbach, die Lage in den Überschwemmungsgebieten nicht aus den Augen zu verlieren: „Was die Nothilfe angeht, ist auch die Politik weiterhin gefordert.“

Unterdessen versorgen Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft tausende Flutopfer. Unter anderem in Uganda, Kenia und Burkina Faso werden Nahrungsmittel, Decken, Planen, Moskitonetze und Medikamente verteilt. Oftmals sind die Betroffenen nur mit Booten oder Hubschraubern zu erreichen. 

Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen,
bittet dringend um Spenden für die weltweite Nothilfe:

Spenden-Stichwort: Nothilfe weltweit
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30

© Aktion Deutschland Hilft: Flut Afrika 2007 - Spenden weiterhin benötigt