. .

Einsatzgebiet Sudan, Darfur/Tschad

Karte Sudan, Darfur/Tschad

Spendenkonto & Spenden-Telefon

Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Spenden-Stichwort: Westafrika/Sahel

Spendenhotline: 0900 55 10 20 30
(Festnetz kostenfrei, mobil höher)
Charity-SMS: adh10 an die 8 11 90 senden (10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 € gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)
Online-Spenden: zum Spendenformular

Bildergalerie Flüchtlingskatastrophe Sudan Darfur Tschad
notrufblog
DZI-Siegel für den umsichtigen Umgang mit Spendengeldern
Logo Transparenzpreis

Sudan - Darfur / Tschad

action medeor hält Medikamente für 40.000 Menschen bereit

Bereits am Wochenende standen zwei "health kits" zur Verschickung bereit. Diesen Bestand haben wir am Montag noch verdoppelt," so Bernd Pastors, Geschäftsführer von action medeor . "Sobald wir eine Ausfuhrgenehmigung haben, können Medikamente für die Versorgung von insgesamt 40.000 Menschen über drei Monate sofort auf den Weg gebracht werden."

Ein sogenanntes "health kit" kann universell eingesetzt werden und dient der Versorgung für 10.000 Menschen für drei Monate. Es besteht aus 24 Pakten, die sich aufteilen in 10 Pakete, die für eine Basiseinrichtung für zehn Gesundheitsstationen in einem Krisengebiet bestimmt sind, und 14 sogenannte "emergency kits".

Die Basisausstattung für eine Gesundheitsstation ist so ausgelegt, dass sie auch von medizinisch ungeschultem Personal angewendet werden kann. Das heißt: sie enthält leichte Antibiotika, Medikamente gegen Durchfall, leichte Schmerzmittel, Hygieneartikel und Verbandszeug. Alles leicht zu verabreichende Mittel.

Ein "emergency kit" hingegen enthält Medikamente, die nur von medizinisch geschultem Personal angewendet werden dürfen. Diese Medikamente enthalten internationale Packungsbeschreibungen in Englisch, Französisch und Spanisch, so dass gewährleistet ist, dass jeder damit umgehen kann.

action medeor ist in der Lage, pro Tag zwei weitere "health kits" zu liefern, wenn es die Bedarfslage erfordert.

"Wir sind bereit, es liegt nun nur noch an der sudanesischen Regierung," so Geschäftsführer Bernd Pastors.

© Das Bündnis der Hilfsorgansationen: Spenden für Sudan Tschad/Darfur