- Hilfseinsätze
- Westafrika/Sahel
- Erdbeben Türkei
- Ostafrika
- Flüchtlinge Elfenbeinküste
- Erdbeben Japan
- Unruhen Libyen, Tunesien, Ägypten
- Flut Sri Lanka
- Flut Pakistan
- Erdbeben Chile
- Erdbeben Haiti
- Sudan - Darfur / Tschad
- Tansania: Hand in Hand für Afrika
- Katastrophen Südostasien
- Cholera in Simbabwe
- Flüchtlinge Kongo
- Tsunami Südasien
- Vergessene Katastrophen
Spendenkonto & Spenden-Telefon
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Spenden-Stichwort: Westafrika/Sahel
Spendenhotline: 0900 55 10 20 30
(Festnetz kostenfrei, mobil höher)
Charity-SMS: adh10 an die 8 11 90 senden (10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 € gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)
Online-Spenden: zum Spendenformular
Flüchtlinge Sri Lanka
Hilfe für Not leidende Bürgerkriegsflüchtlinge
Die Lage im Kriegsgebiet hat sich in den letzten Tagen sehr zugespitzt. Zehntausende Zivilisten werden in den von Militär und Regierung erstellten Lagern untergebracht, die generell überfüllt sind", berichtet Dr. Jürgen Clemens, Sri Lanka-Referent der Malteser. Neben unzureichenden Unterkünften gebe es oft Trinkwasserengpässe, und die medizinische Versorgung reiche bei Weitem nicht aus, so Clemens weiter.
Seit Anfang März helfen die Malteser mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes in den Flüchtlingslagern in Vavuniya. Durch das jüngst abgelaufene Ultimatum der Regierung gegenüber der Führung der tamilischen "Befreiungstiger" (LTTE) hat sich die Situation dramatisch verschärft. "Auch die psychische Situation der Flüchtlinge ist bedenklich," so der Malteser Experte. "Sie sind häufig ohne Zuspruch und ohne Beschäftigung, viele haben Angehörige verloren", weiß Clemens.
Neben der Versorgung mit Lebensmitteln sind daher die Verbesserung der hygienischen Bedingungen durch Verteilen von so genannten Hygiene-Kits (Seife, Kleidung, Waschschüsseln und Windeln etc.) mit der entsprechenden Hygiene-Beratung sowie das Angebot psychosozialen Beistands durch trainierte Laienhelfer Schwerpunkte der Malteserarbeit. "Mütter und Kinder sind besonders betroffen von den katastrophalen Zuständen", berichtet ein lokaler Mitarbeiter der Malteser. "Viele sind ausgetrocknet, haben tagelang kaum etwas zu Essen erhalten, leiden unter Blutarmut und stillen trotzdem ihre Kinder.





