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Kai Pleuser

Unternehmens-kooperationen / Corporate Social Responsibility

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Gesellschaftliches Engagement

Seit sieben Jahren unterstützt die Telekom Aktion Deutschland Hilft

2011: Dürre in Ostafrika lässt die Menschen hungern

Die Katastrophe: Am Horn von Afrika leiden die Menschen unter der anhaltenden Dürre. Ernten sind vernichtet, das Vieh findet keine Nahrung und die Preise für Lebensmittel steigen. Mehr als 12 Millionen Menschen in Äthiopien, Kenia, Somalia, Dschibuti und Tansania sind vom Hunger bedroht. Viele fliehen aus dem Bürgerkriegsland Somalia in die großen Lager jenseits der Grenze. Besonders gefährdet sind Kinder, die durch die Mangelernährung schnell in lebensgefährliche Situationen geraten.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort:
Da viele Mitgliedsorganisationen seit Jahren in den betroffenen Ländern Entwicklungsprojekte durchführen, kennen sie die Situation und können Hilfe schnell organisieren. Sie verteilen Nahrungsmittel, auch spezielle hochkalorische Notfallnahrung, versorgen die Menschen mit Wasser und Medikamenten. Wo möglich, leisten sie Hilfe, um den Menschen Einkommen und landwirtschaftliche Erträge zum Überleben zu sichern.

Die Telekom hilft helfen: Mit einer Spende von 50.000 Euro beteiligt sich die Telekom an der Nothilfe für die hungernden Menschen in Ostafrika.

2010: In Chile bebt die Erde

Die Katastrophe: Am 27. Februar 2010 ereignet sich nahe der Stadt Concepción Chiles schwerstes Beben seit 50 Jahren. Die Richterskala zeigt die Stärke 8,8 an. Obwohl in Chile nicht annähernd so viele Menschen ihr Leben verloren haben wie in Haiti – die Schäden sind auch rund um Concepción sowie in Teilen der Hauptstadt Santiago gewaltig.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Wie so oft kam es vielen Bündnispartnern auch in Chile zugute, dass sie über feste Strukturen verfügen und im Land langjährige Projekte betreiben. ADRA, CARE, Malteser International und World Vision stehen dadurch den Überlebenden des Erdbebens schnell zur Seite.

Die Telekom hilft helfen: 50.000 Euro fließen in die Chile-Hilfe von Aktion Deutschland Hilft.

2010: Haiti liegt nach dem Erdbeben am Boden

 

Die Katastrophe: Nachdem Haiti am 12. Januar 2010 von einem gewaltigen Erdbeben in seinen Grundfesten erschüttert wird, sprechen die Vereinten Nationen von der größten Naturkatastrophe aller Zeiten. Mindestens 212.000 Menschen kommen ums Leben, weite Teile des bettelarmen Landes liegen vollkommen zerstört am Boden.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Nahrungsmittel, Trinkwasser, medizinische Hilfe, Notunterkünfte, Behandlungen von Traumata – breit aufgestellt leisten die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft massiv Nothilfe. Statt vom Wiederaufbau spricht die Weltgemeinschaft im Falle Haitis von einem kompletten Neuaufbau des Landes.

Die Telekom hilft helfen: Dank der enormen Spendenbereitschaft der Telekom-Mitarbeiter kommen 430.000 Euro für die Menschen in Haiti zusammen – die Konzernleitung verdoppelt den Betrag auf 860.000 Euro. Zusätzlich spendet der Technische Service 22.000 Euro.

2008: Zyklon Nargis fegt über Birma

Die Katastrophe: Nach dem 3. Mai des Jahres 2008 ist in Birma nichts mehr so, wie es vorher war. Ganze Landstriche vom fruchtbaren Irrawaddy-Delta bis zur Millionenmetropole Rangun werden durch Zyklon Nargis zerstört, über 140.000 Menschen sterben, rund 800.000 verlieren das Dach über dem Kopf.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Trotz der anfänglichen Blockadehaltung der Militärjunta in Birma ist schnelle Hilfe möglich. Die Bündnispartner ADRA, CARE, Malteser International und World Vision sind seit vielen Jahren mit nachhaltigen Projekten im Land vertreten - so dass sie bereits kurz nach Nargis Nothilfe leisten können. Später kommen weitere Bündnispartner ins Land, um gemeinsam mit den arrivierten Organisationen zu helfen. Dadurch erhielten bis zum heutigen Tag mindestens 900.000 Menschen direkte Hilfe.

Die Telekom hilft helfen: Eine Spende von 50.000 Euro kommt den Menschen in den Katastrophengebieten Birmas zugute.

2005: Hurrikan Katrina verwüstet New Orleans

Die Katastrophe: August 2005 - 70 Prozent von New Orleans stehen unter Wasser, Pumpen versagen, Dämme brechen. Der Hurrikan Katrina hat in einem nie da gewesenen Ausmaß die Golfküste verwüstet. Zehntausende Gebäude werden irreparabel beschädigt, ganze Stadtviertel ausgelöscht. Hurrikan Katrina fordert etwa 1500 Menschenleben.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Unter anderem engagieren sich die Bündnispartner ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, CARE, Johanniter und Malteser für die Überlebenden der Katastrophe. Im Vordergrund steht zunächst die Versorgung der Evakuierten mit Nahrungsmitteln, Notunterkünften und Medikamenten; später geht es um den Wiederaufbau von Häusern und Schulen.

Die Telekom hilft helfen: Auch für die Menschen in New Orleans sammeln die Mitarbeiter der Telekom - die Endsumme wird von der Unternehmensleitung noch einmal verdoppelt, so dass letztlich 162.233 Euro an Aktion Deutschland Hilft überwiesen werden.

2004: Der Tsunami überrollt die Küsten von elf Ländern

Die Katastrophe: 26. Dezember 2004, 1:58 Uhr MEZ. Ein Seebeben der Stärke 9,1 auf der Richterskala erschüttert vor der indonesischen Insel Sumatra den Meeresgrund. Das Beben ist so gewaltig, dass es eine bis zu 20 Meter hohe Welle auslöst. Die Küstengebiete von elf Ländern - von Indonesien bis Somalia - werden überspült. Dabei kommen rund 220.000 Menschen ums Leben, über 1,7 Millionen werden obdachlos.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Dank einer kaum in Worte zu fassenden Spendenbereitschaft der Bundesbürger können die Bündnispartner bis zum heutigen Tag rund 3,5 Millionen Menschen in Sri Lanka, Indonesien, Indien, Thailand, Somalia, Birma und auf den Malediven helfen. Dabei kommen sämtliche Maßnahmen der Nothilfe sowie des Wiederaufbaus zum Einsatz.

Die Telekom hilft helfen: Mitarbeiter und Unternehmen spenden die unglaubliche Summe von 1,756 Millionen Euro.

2003: Zehntausende Opfer nach Erdbeben im Iran

Die Katastrophe: Am 2. Weihnachtsfeiertag 2003 bebt die Erde im iranischen Bam. Über 35.000 Menschen kommen ums Leben, mehrere Tausend werden verletzt. Über 80.000 Menschen verlieren über Nacht das Dach über ihrem Kopf.

Aktion Deutschland Hilft ist vor Ort: Die Rettungshundestaffeln der Mitgliedsorganisationen treffen als erste im Katastrophengebiet ein und suchen Tag und Nacht nach Überlebenden. Zeitgleich gilt es Medikamente, Nahrungsmittel, Wasser, Decken, Zelte und Hygieneartikel nach Bam zu bringen. Bereits nach wenigen Monaten kann mit dem Wiederaufbau von Häusern, Schulen und Krankenhäusern begonnen werden.

Die Telekom hilft helfen: Zugunsten der Überlebenden des Bebens lässt T-Online dem Bündnis 174.580 Euro zukommen. Durch den Verzicht auf die Bezahlung für Online-Banner kommen weitere 452.400 Euro für den guten Zweck zusammen.

Kontakt:

Frau Anja Trögner
Aktion Deutschland Hilft e.V.
Tel.:  0228 – 24292 – 400
Fax: 0228 – 24292 – 199