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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
laufend berichten die Medien derzeit über die dramatischen
Preis-Steigerungen für Nahrungsmittel. Doch was für die Menschen in den
westlichen Ländern allenfalls ärgerlich ist, ist für die Ärmsten der
Armen lebensbedrohlich.
"In den Favelas Nordbrasiliens haben Mütter die Angewohnheit, abends
einen Topf Wasser zum Kochen zu bringen und Steine hineinzulegen. Im
sprudelnden Wasser stoßen die Steine aneinander und erzeugen ein
vertrautes Geräusch, das, so hoffen die Mütter, die Kinder in den
Schlaf wiegt. Ihren vor Hunger weinenden Kindern erzählen sie: "Das
Essen ist gleich fertig." Und sie hoffen, dass die Kinder in der
Zwischenzeit einschlafen..."
Diese bedrückende Beobachtung stammt von Jean Ziegler,
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Ziegler versucht
abstrakten Zahlen ein Gesicht zu geben. Ziegler versucht wachzurütteln:
Denn Fakt ist, dass 850 Millionen Menschen weltweit an Unterernährung
leiden. Und die derzeit explodierenden Nahrungsmittelpreise treiben
weitere 100 Millionen Menschen in den Hunger.
Lesen Sie hier mehr zu den Gründen der globalen Hungerkrise

Manuela Roßbach Geschäftsführerin
P.S. Unter Hungersnöten, Krisen und Katastrophen leiden vor allem
Menschen, die unterhalb der absoluten Armutsgrenze leben. Diese
Menschen haben in schweren Zeiten nichts entgegenzusetzen. Denn der
tägliche Überlebenskampf braucht ihre ganze Kraft. Für diese Menschen
ist unser Bündnis da. Für diese Menschen bitte ich Sie heute um Ihre Spende.Vielen Dank!

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Globale Ernährungskrise


Jeder siebte Mensch weltweit leidet Hunger.
Jetzt haben massiv gestiegene Lebensmittelpreise die globale
Hungerkrise noch verschärft: Die hohen Preise für Grundnahrungsmittel
wie Reis, Mais und Weizen drohen weitere 100 Millionen Menschen in den
Hunger zu treiben.
Dass Nahrungsmittel knapp werden, ist keine neue Entwicklung: Die
Nutzung von Agrarflächen zum Anbau von Biospritpflanzen, die
Agrarpolitik der EU und der USA, deren Subventionen es ermöglichen,
dass Nahrungsmittel aus EU-Produktion billiger zu haben sind als
heimische Produkte, haben seit Jahren die landwirtschaftliche
Produktion in den ärmeren Ländern untergraben. Ernteausfälle durch
Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen verschärfen die
Situation zusätzlich.
Die Hungerkrise zieht sich über den gesamten Erdball von Lateinamerika
über Nordafrika bis hin nach Asien. Die Bündnispartner von Aktion
Deutschland Hilft versuchen gegenzusteuern und engagieren sich in
zahlreichen Projekten.
Hinsehen - handeln - gemeinsam helfen!
Erfahren Sie mehr zum Thema Hungerkrise
Spenden Sie für die weltweite Nothilfe unseres Bündnisses

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Hinsehen - handeln - gemeinsam helfen!

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, dass die Bündnispartner für die Not leidenden Menschen da
sein können. Heute - und immer dann, wenn Sie Hilfe brauchen. Danke!


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Vergessener Notruf

Sri Lanka - ein Land kommt nicht zur Ruhe: 2004
brachte der Tsunami Tod und Zerstörung über den Inselstaat. Doch damit
nicht genug: Seit Jahren hemmt auch ein erbittert geführter Konflikt
die Entwicklung Sri Lankas. In den Medien findet die Lage nur selten
Widerhall.
mehr zur Situation in Sri Lanka
Audio Interview mit Christoph Ernesti: "Der Norden ist
dauerhaft umkämpft", berichtet Christoph Ernesti. Er spricht über die
brisante Lage in Sri Lanka und über den Einfluss auf die
Wiederaufbauprojekte von Aktion Deutschland Hilft.
zum Audio-Interview

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Audio Interview mit Christoph Ernesti von Aktion Deutschland Hilft

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Interaktiv helfen

Auf der Seite Interaktiv helfen erhalten Sie unser Freundeskreis-Band für Ihre
Homepage zum Download und können kostenfrei eCards an Ihre Freunde
versenden.

Interaktiv helfen: Unterstützen Sie unser Bündnis, indem Sie
z.B. unsere Online-Banner auf Ihrer Homepage einbinden oder in Ihrer Signatur auf unsere gemeinsame Hilfe hinweisen.
Aktion Deutschland Hilft: Gemeinsam schneller
helfen!

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Verlosung



Frage: Aus welcher Stadt kommt die Band
"BRINGS"?
Unter allen richtigen Einsendungen per E-Mail verlosen wir zwei
handsignierte Eintrittskarten für das Benefiz-Konzert am 17.05.2008 in
Monheim.
Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

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Gewusst?



"Ein Dollar pro Tag..."
... gilt als die absolute Armutsgrenze. Und ist in der
Entwicklungszusammenarbeit eine akzeptierte Messgröße für Armut.
Wer weniger als einen Dollar pro Tag zur Verfügung hat, kann sich die
erforderliche Ernährung und lebenswichtige Bedarfsartikel des täglichen
Lebens nicht mehr leisten. Weltweit wird diese Armutsformel der Weltbank
angewendet. Demnach gibt es auf der Erde 1,2 Milliarden Arme - das ist
fast jeder fünfte Mensch.
Quelle: BMZ

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Download


Hier bieten wir Ihnen unser aktuelles
"Notruf-Magazin" zum kostenfreien Download an. Schwerpunktthema in
diesem Heft ist der Klimawandel...
Download: Notruf-Magazin

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Ihr Kontakt zu uns
Aktion Deutschland Hilft e.V.
Kaiser-Friedrich-Straße 13
53113 Bonn
Geschäftsführerin: Manuela Roßbach
Vereinsregister Bonn 20 VR 7945
Tel.: 0228 - 24292 - 420
Fax: 0228 - 24292 - 199
spenden@aktion-deutschland-hilft.de
www.Aktion-Deutschland-Hilft.de
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